Zum selbst Benutzen und Verschenken

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Zum selbst Benutzen und Verschenken

Ungezählt viele Kochbücher sind auf dem Markt, – da ist es gar nicht so einfach, eine Auswahl zu treffen. Wir haben es trotzdem gewagt und stellen Ihnen einige Koch- und Ernährungsbücher aus unserem eigenen und auch aus anderen Verlagen vor. Viel Spaß beim Stöbern!

Aufwendig zu kochen, kann Spaß machen – passt aber längst nicht immer ins Zeitbudget. Für alle, die flink etwas zaubern wollen, eignet sich “Schnelle Menüs für Gäste”.

Das kennt vermutlich jeder: Eigentlich wäre es schön mal wieder Freunde zum Essen einzuladen, leider fehlt die Zeit für eine imposante Menügestaltung. Schnelle Menüs für Gäste bietet alles für einen gelungenen Abend: über 90 kreative, unkomplizierte Rezepte, die sich zu immer wieder neuen Menüs kombinieren lassen.
Feine vegetarische, Fleisch- und Fischgerichte in Kombination mit superschnellen Vorspeisen und Desserts ergeben mit wenig Aufwand beeindruckende Menüs. Wenn Lachsröllchen auf Artischockenrisotto und Rosmarin-Panna-Cotta treffen, lässt sich erahnen, dass dies ein netter Abend werden könnte. Zu jedem Hauptgericht gibt es eine Empfehlung, was gut dazu passt.

Wer zu keinem der vorgeschlagenen Menüs greifen möchte, stellt sich ganz einfach sein Traummenü selbst zusammen. Alles lässt sich gut organisieren, da bleibt sogar noch Zeit für eine schöne Tischdeko und auch dafür werden Ideen mitgeliefert. Ein Menüplaner und weitere Ideen für Blitzvorspeisen und Minuten-Desserts, Tipps und Rezepte für Aperitifs sowie wichtige Hinweise zu Mengen, Planung und Vorbereitung schließen das Buch ab.
Verlag Gräfe und Unzer 2013, 144 Seiten, 16,99 Euro, www.gu.de

Die Gäste sind längst da und der Koch oder die Köchin steht immer noch in der Küche. Mit “Kochen für Gäste. Unkomplizierte Menüs zum Vorbereiten” von Annemarie Wildeisen hat dieses unerfreuliche Szenario ein Ende.

Annemarie Wildeisen, Kochbuch-Autorin und Leiterin einer Kochschule, hat die Antwort darauf. In diesem Buch präsentiert sie insgesamt 90 Rezepte, zusammengestellt zu 30 attraktiven, unkomplizierten Gästemenüs, die sich weitgehend vorbereiten lassen – sodass man sich dann entspannt seinen Gästen widmen kann. Mit detailliertem Arbeitsplan zu jedem Menü sowie vielen praktischen Tipps und informativen Hinweisen aus der Küchenpraxis.
AT-Verlag 2012, 192 Seiten, 39,90 Euro, www.at-verlag.ch

Eine Kombination aus Praxis und Theorie bietet das Buch “Schönkost” von Hans Lauber

“Die Nahrung ist Medizin. Die Medizin ist Nahrung”. Diese Grundregel des Hippokrates, wichtigster Arzt des Altertums, füllt Hans Lauber mit neuem Leben: “Man ist, was man isst” – dass diese Erkenntnis auch für das Äußere gilt, das belegt Erfolgs-Autor Lauber in seinem neuesten Buch. Es heißt “Schönkost” und ist mit akribischer Freude am Auffinden von zuträglichen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen geschrieben. Aber nicht nur Haut, Haare und Nägel profitieren von Laubers “Natur-Verstärkern”, wie zum Beispiel dem Schönstoff Silizium. Der ganzheitliche Ansatz des Autors sorgt auch gleichzeitig für schlanke Hüften und eine lustvolle Vitalität.

Strikte Diäten und restriktive Verbote sind Lauber ein Graus. Deshalb haben sie auch in seinem neuen Oeuvre “Schönkost” ganz bewusst keinen Platz gefunden. “Ich bin ein Genussmensch”, sagt der aus dem Weinland Baden stammende Autor. Seine Rezepte, die vor Schön-, Schlank- und Vitalstoffen nur so strotzen, sind leicht nachzukochen. Geholfen haben ihm auch renommierte Köche wie der Gemüsespezialist Michael Hoffmann vom Margaux in Berlin sowie der beste Fischkoch des Bodensees, Klaus Neidhart vom Gottried in Moos, und der aufstrebende Raimar Pilz von der Fuchshöhle in Bad Säckingen.

Fachlich vertieft hat Hans Lauber seine Analysen durch Gespräche mit Experten. Etwa mit dem Brau-Professor Werner Back von der Lebensmitteluniversität Weihenstephan, der erläutert, warum und wie Hefebier schön und schlank macht. Oder mit dem Arzt und Apotheker Dr. Siegfried Schlett, der auf die positiven Seiten des sonst nur gescholtenen Cholesterins hinweist. Über die Chancen funktioneller Lebensmittel spricht Professor Hans Hauner von der TU München, einer von Deutschlands führenden Ernährungsmedizinern. Und – auch pikant ist die Antwort von Spitzenkoch Michael Hoffmann auf die Frage “Warum fürchten Köche Gesundheit?”
Hans Lauber ist Mitglied bei Slow Food sowie der Deutschen Akademie für Kulinaristik und hat in Basel (Schweiz) einen eigenen Heilkräutergarten.
Ausführliche Informationen und mehr Leseproben unter www.schoenkost.de
Kirchheim-Verlag 2008, 256 Seiten, 29,80 Euro

100 Lebensmittel, 15 natürliche Zuckersenker und 50 saisonale Rezpte stellt Hans Lauber in dem Buch “Schlemmen wie ein Diabetiker” vor

Weit über 10 000 Exemplare wurden von der ersten Auflage “Schlemmen wie ein Diabetiker” verkauft – ein Beweis, dass der völlig neue Ernährungsansatz des Buches akzeptiert worden ist. Denn der selbst von Lebensstil-Diabetes betroffene Publizist hat zusammen mit dem renommierten Düsseldorfer Biologen Professor Dr. Hubert Kolb gezielt Lebens-Mittel ausgesucht, die helfen, den Typ-2-Diabetes über eine genussvolle Ernährung zu zähmen. Sein Erfolgsbuch hat der Autor von “Fit wie ein Diabetiker” nun überarbeitet und bringt es in einer kompakten Form mit allen bewährten Elementen neu heraus.

100 Lebens-Mittel: Auswahlkriterien waren ein hohes Potential an Diabetes-wichtigen Vitaminen, an unverzichtbaren Spurenelementen wie etwa Zink, ein niedriger Glykämischer Index, eine geringe Säurebelastung – bei gleichzeitig höchster Genusskraft. Herausgekommen ist eine breite Palette guter Produkte von Auberginen über Geflügel bis zu trockenem Wein. Ein Fokus liegt auf Gemüse, Kräutern und Wildpflanzen.


Nächste Seite: Türkische Küche +++ Die Diabetes-Journal-Diät +++ Low Carb – Low Budget +++ Gesunde Ernährung ab 40

15 natürliche Zuckersenker: Einen Standard gesetzt hat das Buch mit seiner erstmaligen wissenschaftlichen Analyse der natürlichen Zuckerbalancierer wie Aloe, Stevia, Kakao, Kaktusfeigen, Zimt und Sauerkraut. Diese Stoffe verstärken wie ein Turbo die Wirkung der Lebens-Mittel.

50 saisonale Rezepte: Auf Basis der Lebens-Mittel und der Zuckersenker hat Hans Lauber dann 50 saisonale Rezepte entwickelt. Unterstützt wurde er dabei von Köchen wie Dieter Müller, von dem ein Sauerkrautrezept stammt oder dem Gewürzkoch Andree Köthe, der “Makrele mit Tomaten und Zimt” zubereitet.
GeMessen Essen: Bei der Auswahl der Produkte und der Rezepte hat sich der Autor nicht nur auf theoretische Analysen verlassen, sondern immer wieder auch ganz praktisch den Blutzucker gemessen – und so herausgefunden, dass beispielsweise Wildkräuter zuckersenkend wirken und gleichzeitig noch schlank machen. In “Schlemmen wie ein Diabetiker” finden sich deshalb zahlreiche Rezepte mit wilden Kräutern.
“Ein Muss nicht nur für Diabetiker. Denn überflüssige Pfunde verschwinden damit noch mit” urteilt die Frankfurter Rundschau über die erste Auflage.
Kirchheim-Verlag 2013, 144 Siten, 19,90 Euro. Zu bestellen im Kirchheim-Shop.

Türkische Küche = Döner und Kebab? Natürlich nicht! Semiha Stubert zeigt in “Afiyet olsun! Die wunderbaren Rezepte meiner türkischen Familie” von einer vielfältigeren und nicht minder schmackhaften Seite.

Semiha Stubert hat ihre Kindheit bei ihren Großeltern in Anatolien verbracht. Im Zentrum des Familienlebens stand gutes Essen, im Alltag und an Festtagen wurde gemeinsam geerntet, zubereitet und geschmaust. Die Autorin gewährt stimmungsvolle Einblicke in die Bräuche Anatoliens. Anhand sorgsam zusammengestellter traditioneller und neuer Rezepte vermittelt sie eine authentische und zeitgemäße türkische Küche, die betört und inspiriert. Claudia Lieb hat den Zauber dieser kulinarischen Reise an den Fuß des Taurus-Gebirges mit fantasievollen Bildkompositionen eingefangen. “Afiyet olsun” wurde mit dem dritten Platz des Gourmand World Cookbook Awards 2012 ausgezeichnet.
Das Buch wurde rezensiert im Kochbuch-Blog www.valentinas-kochbuch.de.
Verlag Gerstenberg 2011, 176 Seiten, 19,95 Euro, www.gerstenberg-verlag.de

Viele wünschen sich, ihre Ernährungsgewohnheiten dauerhaft ändern zu können. Wie es gelingen kann, zeigt Kirsten Metternicht in “Die Diabetes-Journal-Diät”

Die Diabetes-Journal-Diät ist keine Blitz- oder Crashdiät! Sie ist vielmehr der gesunde Einstieg in eine langfristige Gewichtsabnahme. Kirsten Metternich zeigt Ihnen mit dieser Wochendiät, wie Sie effektiv Ihre Ernährungsgewohnheiten ändern können. Außerdem dabei: Tipps und Tricks, wie Sie Fitness und Wellness in Ihr Leben einbauen.
Ob allein, zu zweit, im Büro oder zu Hause: Die Diabetes-Journal-Diät lässt sich leicht vorbereiten und ist auch für Kochanfänger geeignet. Zu jedem Rezept gibt es eine genaue Nährwertanalyse. Und die ganze Familie kann mitgenießen: Die Gerichte sind abwechslungsreich, ausgewogen und sehr lecker!
Kirchheim-Verlag 2006, 13,50 Euro. Erhältlich im Kirchheim-Shop.

Eine Ernährung mit einer geringeren Menge an Kohlenhydraten kann helfen, abzunehmen. Geht „wenige Kohlenhydrate“ auch mit einem wenig Geld? Ja, das beweisen Dr. med. Jürgen Voll und Wolfgang Link in “Low-Carb – Low Budget”.

Mit 40 preiswerten Rezeptideen und vielen Geldspar- und Einkaufstipps bringen der Diätkoch und Küchenmeister Wolfgang Link und der Internist und Homöopath Dr. Jürgen Voll die Low-Carb-Küche fürs kleine Budget auf den Punkt. Präzise Menüplanung, die richtigen Mengen einkaufen, nichts verschwenden, saisonale Angebote nutzen, Lockangebote vermeiden – wenn man weiß, was und wann und wo und wie kann man in der gesunden Küche Geld sparen.
Systemed-Verlag 2013, 68 Seiten, 7,99 Euro, www.systemed.de

Wer 40 wird, macht sich so seine Gedanken und hat auch einige Fragen, wenn es um die Ernährung und einen gesunden Lebensstil geht. Antworten gibt Dr. Andrea Flemmer in “Gesunde Ernährung ab 40”.

Wer sich mit 40 genauso ernährt wie in jüngeren Jahren und sich obendrein wenig bewegt, wird schnell merken, dass sein Körper ihm das nicht mehr verzeiht. Die Biologin und Ernährungswissenschaftlerin Dr. Andrea Flemmer stellt Heilkräuter und Nährstoffe vor, die die Haut wieder strahlen und die Knochen stärker werden lassen. Sie präsentiert Lebensmittel, abgestimmt auf die Generation 40+, regt zu maßvoller Bewegung an und lässt auch das Thema Wechseljahre – bei Frauen und Männern – nicht aus. Mit dabei: “10 Rezepte zum Jungbleiben”. Außerdem räumt die Autorin auf mit Gerüchten rund um die Ernährung ab 40.
Schlütersche Verlagsgesellschaft 2011, 204 Seiten, 16,95 Euro, www.schluetersche.de


von Nicole Finkenauer-Ganz
Diabetes-Journal, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetologie-online.de

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  • Hallo,
    das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
    Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?

    • Hallo hexle,
      ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
      Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
      Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”

      Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.

      Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.

      Beste Grüße

    • PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.

    • Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.

    • @ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.

    • @schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….

  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?

  • diahexe postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

    • crismo antwortete vor 1 Woche

      @gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…

      Kann es nur empfehlen!!!

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