- Ernährung
Zum Vernaschen lecker: Tomaten
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Kugelig, rot oder grün und saftig lecker: Das Fruchtgemüse steht auf dem Siegertreppchen, wenn es ums beliebteste Gemüse hierzulande geht. Kein Wunder, denn mit Tomaten lässt sich in der Küche schnell etwas Leckeres zaubern.
Wer kennt sie nicht: die bei Kindern so beliebte Tomatensauce, die unbedingt zu Spaghetti gehört. Ist es für manche Eltern schwierig, Kindern Gemüse schmackhaft zu machen – mit Tomaten klappt es fast immer. Nicht nur bei kleinen Leckermäulchen stehen sie hoch im Kurs: Sie sind seit Jahren das beliebteste Gemüse bei uns, rund 25 kg frische und gekochte hat jeder Bundesbürger 2015 gegessen.
Viele Vitalstoffe – wenige Kalorien
Die Tomate ist ein Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte, wie es bei Experten heißt. Praktisch versteht man darunter, dass sie viele Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe enthält und dabei kalorienarm ist. Eine normalgroße Tomate wiegt etwa 100 g, enthält nur 17 kcal, 1 g Eiweiß, Fett in Spuren und 2,6 g Kohlenhydrate, die nicht blutzuckerwirksam sind. Punkten können Tomaten im Hinblick auf beispielsweise Vitamin C, Karotin, Kalium, ätherische Öle und Fruchtsäuren.
In den letzten Jahren sind Cherry-, Cocktail- und Kirschtomaten sowie kleinere Strauchtomaten Verkaufsschlager. Sie bieten sich als kohlenhydrat- und nahezu energiefreie Nascherei an – kurz kalt gewaschen sind sie im Nu verzehrfertig. Ihr Geschmack ist süß und intensiv tomatig, was besonders lecker in Salaten und auch erhitzt schmeckt. Ein Trend sind die 1 bis 2 g leichten Johannisbeertomaten. Fleischtomaten feiern ihr Comeback: Sie eignen sich besonders gut zum Füllen oder als Vorspeise mit Mozzarella, Basilikum und Balsamico und in selbst gemachten Suppen und Saucen. Jetzt ist in Deutschland Tomaten-Hochzeit!
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2016; 65 (7) Seite 38
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
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Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße