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Diabetes-Dialog am 20. September zu Typ F: Wie die Familie und das Umfeld Halt geben bei Typ-1-Diabetes
2 Minuten

Am 20. September ab 10 Uhr dreht sich beim Diabetes-Dialog alles um Typ-F-Diabetes: die Rolle von Familie, Freunden und Umfeld bei Typ-1-Diabetes – von Früherkennung bis Alltag. Zu Gast sin Buchautorin Maren Sturny und Kinder-Diabetologe Dr. Felix Reschke aus Hannover.
Typ-1-Diabetes betrifft nicht nur die Betroffenen selbst, sondern das ganze Umfeld – erst recht, wenn Kinder mit der Autoimmunerkrankung leben. In der kommenden Folge des Diabetes-Dialogs, initiiert vom Unternehmen Sanofi, geht es daher anlässlich des Weltkindertages um „Typ F – Family & Friends“: Welche Signale und Symptome sollten Angehörige kennen? Wie funktioniert Früherkennung per Bluttest bzw. Antikörper-Screening? Und wie gelingt die Teilhabe in Kita, Schule, Sport und Freizeit, wenn Technik, Therapie und Alltag zusammenspielen müssen?
Zu Gast sind die Mutter eines Kindes mit Diabetes und ein Kinder-Diabetologe
Moderator Markus Appelmann spricht mit Maren Sturny, Mutter einer Tochter mit Typ-1-Diabetes und Autorin, über Erfahrungen zwischen Überforderung, Routine und Loslassen. Diabetologe Dr. Felix Reschke vom Kinder- und Jugendkrankenhaus Auf der Bult in Hannover ordnet das Thema medizinisch ein und widerlegt Mythen, erklärt die Stadien der Erkrankung, zeigt, was bei Unterzuckerungen im Notfall hilft (z.B. Traubenzucker oder Glukagon-Spray) und legt dar, wie Typ-Fler unterstützen können, ohne dabei zu bevormunden.
Wo es den Diabetes-Dialog live und als Aufzeichnung zu sehen gibt
Der neue Diabetes-Dialog mit dem Thema „Typ F – Family & Friends“ wird live ausgestrahlt am 20. September 2025 ab 10 Uhr auf www.gesuender-unter-7.de sowie auf der Facebook-Seite sowie dem YouTube-Kanal des Diabetes-Ankers. Im Anschluss ist der Webcast zudem auch dauerhaft als Aufzeichnung dort abrufbar.
Der Diabetes-Dialog ist ein Format der Aufklärungsinitiative „Wissen was bei Diabetes zählt: gesünder unter 7 PLUS“, die das Unternehmen Sanofi bereits im Jahr 2005 ins leben gerufen hat. Diese verfolgt das Ziel, Menschen mit Diabetes zu befähigen, informierte Entscheidungen für ihre Gesundheit zu treffen – sei es im Alltag, im Beruf oder in der Freizeit. Der Diabetes-Anker ist langjähriger Medienpartner der Initiative.
Alle Informationen zur Sendung und zur Initiative gibt’s unter www.gesuender-unter-7.de.
von Gregor Hess
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Die Aufklärungskampagne „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ ist eine Initiative von Sanofi.
„Gesünder unter 7 PLUS“ ist kreativer und konstruktiver Gesprächspartner des Diabetes-Ankers. Gemeinsam wollen wir über Diabetes aufklären und der Community Raum für Dialog und Interaktion bieten.
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?- ole-t1 antwortete vor 1 Woche, 4 Tagen
Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße
lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 4 Wochen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
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Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
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