Gesünder unter 7 PLUS: #Sofatalk am 28. Oktober

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Gesünder unter 7 PLUS: #Sofatalk am 28. Oktober

In genau einer Woche dürfen wir euch wieder bei der Aufklärungsaktion von Gesünder unter 7 PLUS begrüßen. Nach dem Start mit der Expertenrunde um 16:30 Uhr, bei der euch Moderator Markus Appelmann, Andrea Klimke-Hübner von Sanofi und die beiden Fachärzte Dr. med. Tobias Wiesner und Prof. Dr. med. Matthias Blüher erwarten, übernehmen wir ab 17:00 Uhr mit dem #Sofatalk.

Community-Power beim #Sofatalk

Dieses Mal erwarten euch auf unserem virtuellen Sofa die beiden langjährigen #BSLounge-Autorinnen Antje und Ina, erweitert wird die Runde wie auch die letzten Male von unserer Community-Managerin Stephie und mir, Katharina.

Quelle: Pixabay

Antje ist als freie Medizinjournalistin und Diabetes-Bloggerin immer genau informiert, was Fortschritte bei neuen Therapie-Ansätzen und Co. betrifft. Vor allem weiß sie aber auch, wie das Leben als Mensch mit Diabetes ist, und kennt dabei die Ups and Downs.

Einen Einblick in Antjes Diabetes-Alltag bekommt ihr unter anderem in diesen Beiträgen:

Ina kennt das Auf und Ab mit Typ-1-Diabetes genauso gut. Dies war einer der Gründe, weswegen sie sich dazu entschieden hat, anderen Menschen mit Diabetes helfen zu wollen. Als Coach ist sie nicht nur bei uns in der #BSLounge mit vielen Tipps vertreten, sondern gibt auch regelmäßig Workshops. Wenn es um das Leben mit Diabetes geht, legt sie viel Wert auf das seelische Wohlbefinden.

Beispiele für Inas Umgang mit ihrem Diabetes findet ihr zum Beispiel in diesen Beiträgen:

Quelle: Kirchheim-Verlag

Die bestmögliche Versorgung bei Diabetes

Im Mittelpunkt der Expertenrunde stehen dieses Mal die Themen Früherkennung, Vorbeugung und die bestmögliche Versorgung des Diabetes. Wie immer werden wir uns auch bei dem Sofatalk an diesen Punkten orientieren. Doch nicht nur die Erfahrungen von den Talk-Gästen sind gefragt: Über unser Umfragentool und die Kommentarfunktion wollen wir auch eure Meinungen dazu hören! Außerdem könnt ihr gerne schon jetzt eure Fragen an die Experten und unsere Autorinnen senden.

Schaltet ein: am 28. Oktober ab 16:30 Uhr auf Gesünder unter 7 PLUS und auf unserer Facebook-Seite. Wir freuen uns auf euch!

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße