Mit Diabetes ein gutes Leben führen: Welche Rolle spielt die Ernährung?

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Neue Studie untersucht erstmals systematisch die Rolle der Ernährung bei Typ-2-Diabetes
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Mit Diabetes ein gutes Leben führen: Welche Rolle spielt die Ernährung?

Für Menschen mit Diabetes spielt die richtige Ernährung eine zentrale Rolle. „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ zeigt in der kommenden Ausgabe des #DiabetesDialogs am 16. März, wie Menschen mit Diabetes mit einer guten Ernährung eine bessere Diabetes-Einstellung erzielen.

Behandlungsansatz: Ganzheitlich gedacht, individuell umgesetzt

Diabetes-Management erfordert eine ganzheitliche Herangehensweise, bei der die Ernährung eine wichtige Rolle spielt. Medikamentöse Behandlung und regelmäßige Kontrollen bei Fachärzten stellen den Hauptteil der Therapie dar. Eine ausgewogene Ernährung kann jedoch maßgeblich dabei helfen, den Blutzucker im Gleichgewicht zu halten und dabei unterstützen, das Risiko von Komplikationen zu reduzieren.

In Sachen Ernährung sollte auf jeden Patienten individuell eingegangen werden, denn jeder Mensch mit Diabetes ist einzigartig und jedes Leben anders.

Diabetes und die richtige Ernährung: Antworten im Minutentakt

Wie kann ich mich gut und ausgewogen ernähren? Auf was muss ich als Mensch mit Diabetes besonders achten? Zwei Experten nehmen sich eine halbe Stunde Zeit, um diese und weitere Fragen zu beantworten: Professor Andreas Pfeiffer, Direktor der Abteilung für Endokrinologie, Diabetes und Ernährungsmedizin an der Charité Universitätsmedizin Berlin, und Professor Matthias Blüher, Diabetologe am Universitätsklinikum Leipzig.

Gute Ernährung = besseres Diabetesmanagement.

Egal, ob zu Hause oder unterwegs, der kommende #DiabetesDialog hört zu und gibt Tipps, wie Betroffene auf ihre Essgewohnheiten achten können und so eine bessere Einstellung ihres Diabetes erreichen. Weitere Informationen und Services, um mit der Erkrankung ein besseres Leben zu führen sowie zur Veranstaltung #DiabetesDialog unter: www.gesuender-unter-7.de.

Schon jetzt Fragen? – Auf der Webseite können bereits Fragen gestellt werden, die im #DiabetesDialog live thematisiert werden!


von Redaktion Diabetes-Anker

Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

mit Materialien von Sanofi

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße