„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ #DiabetesDialog geht 2022 in die nächste Runde

2 Minuten

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ #DiabetesDialog geht 2022 in die nächste Runde

Am 17. März 2022 startet der #DiabetesDialog 2022. Mit dabei sind Experten, die sich Zeit nehmen, die Fragen von Menschen mit Diabetes und allen Interessierten zu beantworten. „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ hört den Menschen zu, gibt ihnen Antworten auf ihre offenen Fragen und unterstützt, mit der Erkrankung ein besseres Leben führen zu können. Mit Sanofi als Initiator stehen mehr als 20 Partner mit einem gemeinsamen Ziel hinter dem #DiabetesDialog.

Egal ob zuhause oder unterwegs am 17. März um 16:30 Uhr gibt der #DiabetesDialog im Livestream Informationen und beantwortet Fragen. Zudem werden interessante Themen behandelt: Was müssen Menschen mit Diabetes während des Ramadans im Umgang mit Diabetes beachten? Die Initiative gibt wertvolle Tipps, die Menschen mit Diabetes helfen, ihre Blutzuckereinstellung während der Fastenzeit im Zielbereich zu halten. Darüber hinaus geht es um neue Wege zum selbstbestimmten Umgang mit Diabetes – insbesondere aus der digitalen Welt.

100 Jahre Insulinbehandlung

Die Aktion erinnert an einen bewegenden Jahrestag. Vor genau 100 Jahren schrieb Teddy Ryder (in Amerika) Medizingeschichte. Der Fünfjährige erkrankte an Diabetes und gehörte zu den ersten Menschen, denen Insulin gespritzt wurde. Teddy Rider lebte über 70 Jahre mit Diabetes. Insulin rettete sein Leben.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und deshalb entsteht während des #DiabetesDialogs eine Zeichnung mit allen wichtigen Botschaften.

Menschen mit Diabetes im Fokus

Jeder Mensch mit Diabetes ist einzigartig, jedes Leben anders. Daher sollte die Gesundheitsversorgung individuell abgestimmt sein. Der #DiabetesDialog „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ nimmt Bezug auf den Langzeitblutzuckerwert, der individuell vereinbart im Zielkorridor von ungefähr 6,5 bis 7,5 Prozent liegen sollte.

Live dabei sein und selbst Fragen stellen

Wie immer sind die Fragen von allen, die zuschauen, dabei besonders wichtig! Während des Livestream können via Chat Fragen gestellt werden. Zum Livestream #DiabetesDialog am 17. März gelangen Interessierte über folgenden Link: “Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS”


von Redaktion Diabetes-Anker

Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

mit Materialien von Sanofi

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Ähnliche Beiträge

Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Wieso man bei Diabetes das Gürtelrose-Risiko ernst nehmen und vorsorgen sollten – Erfahrungsbericht von Shirin
In dieser Podcast-Sonderfolge sprechen wir mit der Moderatorin, Musikproduzentin und Autorin Shirin Valentine über ein Thema, das in der Diabetes-Community noch immer häufig unterschätzt wird: das erhöhte Risiko für Gürtelrose, die damit einhergehenden Folgen und wie wichtig daher die Vorsorge ist.
Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Wieso man bei Diabetes das Gürtelrose-Risiko ernst nehmen und vorsorgen sollten – Erfahrungsbericht von Shirin | Foto: MedTriX/Nils Gräff

2 Minuten

Anzeige
Fr1da-Studie: Neue Wege in der Diagnostik des Typ-1-Diabetes
Typ-1-Diabetes erkennen, lange bevor die ersten Symptome auftreten? Die Studie „Fr1da – früh erkennen, früh gut behandeln“ ermöglicht seit 2015 die Früherkennung von Typ-1-Diabetes mit einem einfachen Bluttest. Über 240 000 Kinder sind bisher dabei. Wir fassen alles Wichtige zusammen.
Fr1da-Studie: Neue Wege in der Diagnostik des Typ-1-Diabetes | Foto: Konstantin Yuganov – stock.adobe.com

5 Minuten

Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Dieser Beitrag wurde gesponsert von:

Term Image

Die Aufklärungskampagne „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ ist eine Initiative von Sanofi.

„Gesünder unter 7 PLUS“ ist kreativer und konstruktiver Gesprächspartner des Diabetes-Ankers. Gemeinsam wollen wir über Diabetes aufklären und der Community Raum für Dialog und Interaktion bieten.

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße