„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ geht 2021 weiter

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„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ geht 2021 weiter

Die Aktionstage „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ gehen auch im Jahr 2021 weiter – dabei wird das Unternehmen Sanofi als Anbieter allerdings neue Wege gehen .

Diabetes ist eine Volkskrankheit. Geschätzt 9,5 Millionen Menschen in Deutschland leben mit Diabetes, Tendenz steigend. Umso wichtiger ist für das Gesundheitsunternehmen Sanofi die Aufklärung. Die Aktionstage unter dem Namen „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ gehen daher nächstes Jahr weiter.

Besondere Zeiten verlangen besondere Wege

Seit 15 Jahren informiert die von Sanofi initiierte Aufklärungsaktion bundesweit über Diabetes. Auch in Zeiten des “Social Distancing” wird Sanofi zusammen mit 30 weiteren Partnern Flagge zeigen. Besondere Zeiten verlangen besondere Wege.

Das Team von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ hat deshalb ein innovatives Digitalformat entwickelt. Darin bekommen Menschen mit Diabetes Tipps und neueste Infos aus der Wissenschaft, können interaktiv Fragen stellen und sind somit virtuell Teil der Diabetes-Aufklärungsaktion. Auch wenn das Team im nächsten Jahr neue Wege geht, um die Aufmerksamkeit auf Diabetes zu lenken, wird eines immer gleich bleiben: verständliche Botschaften.

Jeder Mensch ist einzigartig, jedes Leben anders

In diesen Tagen vor 100 Jahren wurde das Hormon Insulin entdeckt – ein Wendepunkt in der Diabetesgeschichte. Sanofi hat wenig später das erste Insulin auf den Markt gebracht. Seitdem unterstützt das Gesundheitsunternehmen Menschen mit Diabetes und hört ihnen zu. Genau dieser Dialog ist es, auf den die Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ aufbaut.

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“: Zusammen nachhaltig aufklären

Die Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Informationen über die Volkskrankheit Diabetes: Mehr als 750.000 Besucher an 56 Standorten und mehr als 35.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten.

Die ausgewerteten Risikochecks und die Erfahrungen vor Ort zeigen, dass weiter informiert werden muss: Viele Menschen werden von ihrem Diabetes-Risiko überrascht und nur etwa die Hälfte der Menschen mit Diabetes erreichen eine zufriedenstellende Blutzuckereinstellung.

Aufklärung über Diabetes seit 2005

Die vom Unternehmen Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien – darunter auch das Diabetes-Journal und die Blood Sugar Lounge:

die Partner der Aktion (zum Ausklappen anklicken)

Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, Cholesterin und Co e.V. (CholCo), DAK Gesundheit, Deutscher Diabetiker Bund e.V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e.V. (DDH-M), Deutsche Diabetes Stiftung (DDS), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e.V. (DTV), EuroMedix Health am Dom GmbH, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e.V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e.V. (VDBD).

Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de


von Redaktion Diabetes-Anker

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mit Materialien von Sanofi

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Die Aufklärungskampagne „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ ist eine Initiative von Sanofi.

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße