„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ vom 28. Oktober 2021

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„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ vom 28. Oktober 2021

Am 28. Oktober war es zum dritten und letzten Mal in diesem Jahr Zeit für „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“. Corona-bedingt fanden alle Veranstaltungs-Termine der Aufklärungs-Reihe 2021 digitaler denn je statt – und wir von der Blood Sugar Lounge durften jedes Mal dabei sein.

Die Aufklärung muss weitergehen

Moderator Markus Appelmann begrüßte am 28. Oktober Andrea Klimke-Hübner von Sanofi und die beiden Fachärzte Dr. med. Tobias Wiesner und Prof. Dr. med. Matthias Blüher zur Expertenrunde, bevor die beiden langjährigen #BSLounge-Autorinnen Antje und Ina zusammen mit unserer Community-Managerin Stephie und mir, Katharina, mit dem #Sofatalk übernommen haben.

Quelle: https://www.sanofi.de/de/media-center/pressemitteilungen-archiv/20211111 / Volker Voigt

Auf dem virtuellen Sofa haben wir uns dieses Mal über aktuelle Therapie-Methoden, individuelle Hilfestellungen bei fehlender Motivation und die Frage „Was bedeutet für euch Community?” unterhalten.

„Wenn wir alle nicht mehr Diabetes hätten, wären wir trotzdem noch Freunde.“

Als Antje das erste Mal die (Online-)Diabetes-Community entdeckte und feststellte, dass es auch andere Menschen mit Diabetes gibt, die beispielsweise morgens hohe Glukosewerte haben, und wie diejenigen damit umgehen, sei das für sie eine große Entlastung gewesen. Doch vor allem betonte sie im Livestream: „Das [der Austausch in der Diabetes-Community; Anm. d. Autorin] ist für mich keine reine Selbsthilfe-Veranstaltung, sondern ich habe auch unheimlich viele tolle Leute kennen gelernt. […] Wenn wir alle nicht mehr Diabetes hätten, wären wir trotzdem noch Freunde.“

Menschen dort abholen, wo sie nicht an Krankheiten denken

Ein wichtiges Thema bei der Expertenrunde war dieses Mal die Frage nach der Prävention und Früherkennung bei Diabetes. Bei Typ-2-Diabetes ist es weiterhin ein großes Problem, dass die Betroffenen oftmals (zu) spät diagnostiziert werden. „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ hat sich zum Ziel gesetzt, hierbei aktiv einzuschreiten. Viele Jahre lang wurden bei der Aufklärungs-Aktion beispielsweise in gutbesuchten Einkaufszentren Menschen dazu animiert, ihr persönliches Diabetes-Risiko zu testen.

Rückblick: Das war „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“

Es ist noch ein langer Weg, Diabetes zu enttabuisieren, richtig über die Krankheit, ihre unterschiedlichen Formen und Gefahren aufzuklären. Dank „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ und dem Aktivismus von Sanofi blicken wir aber positiv in die Zukunft und freuen uns, Teil des Ganzen zu sein.

Vielen Dank an alle, die 2021 vor und hinter der Kamera und an den Bildschirmen dabei waren!

Übrigens: Alle Livestream-Mitschnitte bleiben weiterhin auf Facebook und über YouTube abrufbar!


Hier kommt ihr zu den Zusammenfassungen von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ vom 18. März 2021 und vom 24. Juni 2021.

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Die Aufklärungskampagne „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ ist eine Initiative von Sanofi.

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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