16. Düsseldorfer Diabetes-Tag

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© Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ)
16. Düsseldorfer Diabetes-Tag

Entsprechend des diesjährigen Mottos „Fortschritte in der Diabetes-Therapie“ erwartet die Besucher des 16. Düsseldorfer Diabetes-Tag am 8. September 2018 in der Handwerkskammer Düsseldorf ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen, Industrieausstellung und der Möglichkeit an zahlreichen Gesundheitscheck-Angeboten teilzunehmen.

Auf einen Blick: 16. Düsseldorfer Diabetes-Tag


Datum: Samstag, der 8. September 2018
Uhrzeit: 10 bis 16 Uhr
Ort: Handwerkskammer Düsseldorf, Georg-Schulhoff-Platz 1 · 40221 Düsseldorf
Beschreibung: Kostenloser und öffentlicher Gesundheitstag

In über 30 Vorträgen informieren Diabetes-Experten die Besucher zwischen 10 und 16 Uhr unter anderem über neue Technologien und Therapiekonzepte, den Diabetes im Kindes- und Jugendalter sowie die mit Diabetes verbundenen Folgeerkrankungen. Erstmals werden nicht nur aktuelle Entwicklungen und Fortschritte in der Diabetesversorgung vorgestellt, sondern auch ein Streifzug durch die Diabetesgeschichte anhand von Exponaten aus dem Diabetesmuseum München präsentiert.

Vortragsprogramm: Digitalisierung und Technologien im Fokus

Die zunehmende Digitalisierung in der Diabetesversorgung ist das Schwerpunktthema des diesjährigen Düsseldorfer Diabetes-Tages. Neben der gängigen Insulinpumpentherapie werden Neuigkeiten im Bereich der CGM- und FGM-Systeme sowie Diabetes-Apps und digitale Lösungen praxisnah vorgestellt. Durch die Kombination aus Expertenvorträgen und Erfahrungsberichten bietet das Vortragsprogramm verschiedene Sichtweisen zum Diabetes. Die Erfahrungsberichte, in denen Betroffene eindrucksvoll ihr Leben mit Diabetes erläutern, bereichern das breit gefächerte Vortragsprogramm um eine persönliche Note.

Erweitertes Informationsangebot für Familien und Menschen mit Migrationshintergrund

Auf der begleitenden Industrieausstellung präsentieren rund 30 Unternehmen, Verbände, Selbsthilfegruppen sowie Vereine ihre Produkte, Informationen und Dienstleistungen. Erstmals wird es einen transkulturellen Informationsstand für Menschen mit Migrationshintergrund geben, bei dem (Diabetes-)Beraterinnen in verschiedenen Sprachen (Arabisch, Englisch, Russisch und Türkisch) Informationen vermitteln. Fremdsprachige Informationsmaterialien und Kurzfilme der Initiative „Diabetes – Nicht nur eine Typ-Frage“ bereichern das Angebot des Informationsstands.

Für Familien und deren individuelle Fragestellungen zum Thema Diabetes im Kindes- und Jugendalter stehen Fachleute zur Verfügung. Die Diabetesabteilung der Klinik für Allgemeine Pädiatrie, Neonatologie und Kinderkardiologie des Universitätsklinikums Düsseldorf ist mit Informationsmaterial vor Ort und steht für Fragen bereit. Ab 14:00 Uhr beleuchten zusätzlich Ärzte, eine Typ-1-Patientin sowie zwei Mütter von betroffenen Kindern das Thema im Rahmen des Vortragsprogramms.

Zahlreiche kostenlose Gesundheitscheck-Angebote

Neben den zielgruppengerechten Informationsangeboten können die Besucher verschiedene individuelle Gesundheitscheck-Angebote (z.B. Blutdruck-, Blutzucker-, Cholesterin-Messung) und Beratungsangebote kostenlos wahrnehmen. Im Diabetes-Info-Mobil des DDH-M Landesverbandes NRW e.V., am Stand der Ascensia Diabetes Care Deutschland sowie des Apothekerverbandes Nordrhein werden diese Serviceleistungen angeboten. Zudem stehen Fachkräfte für die individuelle Beratung zur Fußpflege bereit.

Gesundheits-Parcours: Mitmachen und gewinnen

Einen umfassenden Einblick in die Themen Bewegung, Ernährung & Gesundheitscheck-Angebote bietet in diesem Jahr der Gesundheits-Parcours Diabetes. Zahlreiche kostenlose Mitmach-Aktionen geben den Besuchern des Düsseldorfer Diabetes-Tages die Möglichkeit selbst aktiv zu werden. Unter allen Teilnehmern werden drei attraktive Preise verlost. Zu gewinnen gibt es eine Ernährungsberatung sowie einen FreeStyle Libre und einen Contour Next One.

Eingeladen sind Menschen mit Diabetes, Angehörige, Familien mit Ihren betroffenen Kindern, Risikogruppen sowie interessierte Bürger. Weitere Informationen finden sich auf der Veranstaltungsseite oder bei Facebook.

Der Informationstag wird gemeinsam vom Regionalen Innovationsnetzwerk (RIN) Diabetes, dem Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ), der Klinik für Endokrinologie und Diabetologie am Universitätsklinikum Düsseldorf, der Deutschen Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes, Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. (DDH-M) sowie den Niedergelassenen Düsseldorfer Diabetologen und der Düsseldorfer Handwerkskammer ausgerichtet.


Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ)

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  • stephanie-haack postete ein Update vor 4 Tagen

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 4 Tagen, 2 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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