Ascensia präsentiert 24 inspirierende Videos zum Weltdiabetestag

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© Ascensia Diabetes Care
Ascensia präsentiert 24 inspirierende Videos zum Weltdiabetestag

„Familie und Diabetes“ heißt das offiziellen Motto der Internationalen Diabetes Föderation zum diesjährigen Weltdiabetestag – das Unternehmen Ascensia Diabetes Care schließt sich dem an und stellt in 24 persönlichen Videos Familien aus aller Welt in ihrem täglichen Umgang mit dem Diabetes vor.

Familien leisten eine wichtige Rolle beim täglichen Diabetes-Management: Partner, Eltern und Geschwister motivieren, ermuntern, kümmern sich und stehen im Alltag zur Seite. Daher stellt die Internationale Diabetes Föderation (IDF) zum Weltdiabetestag zum zweiten Mal in Folge Familien ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Ascensia Diabetes Care, Hersteller von Blutzuckermessgeräten, greift das offiziellen Motto „Familie und Diabetes“ mit einer internationalen Videokampagne auf.

Familienleben mit Diabetes: füreinander da sein

Für die Aktion hat das Unternehmen Menschen mit Diabetes auf der ganzen Welt gebeten, zu erzählen, wie ihre Familie sie im tagtäglichen Umgang mit dem Diabetes unterstützt. Die 24 Familien, die in dieser Kampagne vorgestellt werden, bieten einen inspirierenden und exklusiven Einblick, was Familien leisten – von der Überwachung der Blutzuckerwerte über die emotionale Unterstützung bis hin zur Förderung einer gesunden Lebensweise.

Stellvertretend für Deutschland steht Bastian Niemeier, Video-Blogger und Autor der Diabetes-Oline-Community
Blood Sugar Lounge
, bei dem im Alter von 12 Jahren Typ-1-Diabetes diagnostiziert wurde. „Ich selbst habe das gar nicht wirklich bemerkt, das war eher meine Mutter. Zunächst war es eine ziemliche Belastung für die ganze Familie“, erinnert sich der heute 18-Jährige. „Meine Eltern haben versucht, mich nach der Diagnose zu motivieren und wieder aufzubauen und haben sich um das meiste gekümmert.“

Bastian erzählt, wie sein Vater ihm anfangs jeden Morgen die Menge der Kohlenhydrate in Gramm auf die Pausenbrottüten geschrieben hat. Vater Jens ergänzt: „Zu Beginn, als Bastian die Diagnose erhalten hat, haben wir ihn sehr stark in allem unterstützt.“ Gemeinsam mit den Eltern lernte Bastian mit seinem Diabetes umzugehen, so zum Beispiel auch die Insulineinheiten selbst zu berechnen.

Heute managt Bastian seinen Diabetes selbständig und teilt auf seinem Youtube-Kanal „Diabetes ohne Grenzen“ seine persönlichen Erfahrungen und gibt anderen Menschen mit Diabetes Tipps.

Stellenwert der Familie beim Diabetes-Management würdigen

Michael Kloss, CEO von Ascensia Diabetes Care, betont die Bedeutung der Familie: „Die eigene Familie kann für Menschen mit Diabetes eine unglaubliche Unterstützung sein. Sie motiviert zu einem gesunden Lebensstil, unterstützt beim alltäglichen Diabetes-Management und gibt emotionalen Halt. Sie spielt aber auch eine entscheidende Rolle bei der frühzeitigen Erkennung der Erkrankung. Wir hoffen, dass diese Videos dazu beitragen werden, das Bewusstsein für Diabetes weltweit zu schärfen.“

Wer sich daran beteiligen und seine Unterstützung zeigen möchte, den lädt Ascensia Diabetes Care ein, die Videos via
Facebook
,
Twitter
und
Instagram
zu teilen oder zu kommentieren. Alle Videos sind auch unter www.ascensia.com/wdd2019/ zu sehen.


Quelle: Ascensia Diabetes Care | Redaktion

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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Tagen, 14 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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