Diabetes-Anker-Podcast mit Dr. Katja Schaaf: Diabetes und Vorsätze – Strategien, die wirklich funktionieren

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Diabetes-Anker-Podcast mit Dr. Katja Schaaf Diabetes und Vorsätze – Strategien, die wirklich funktionieren | Foto: privat
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Diabetes-Anker-Podcast mit Dr. Katja Schaaf: Diabetes und Vorsätze – Strategien, die wirklich funktionieren

Neues Jahr, neue Vorsätze? In dieser Diabetes-Anker-Podcast-Folge spricht Dr. Katja Schaaf über funktionale Ziele für Menschen mit Diabetes. Es geht um Strategien zur Umsetzung, den Umgang mit Rückschlägen und wie moderne Diabetes-Technologien unterstützen können.

Viele Menschen beschäftigt gerade zu Jahresbeginn die Frage, wie es gelingen kann gute Vorsätze umzusetzen. Mit Dr. Katja Schaaf sprechen wir darüber, wie funktionale Ziele für Menschen mit Diabetes aussehen können. Sie erklärt, warum es wichtig ist, Bewertungen wie „gut“ oder „schlecht“ hinter sich zu lassen und sich auf realistische, sinnvolle Vorsätze zu konzentrieren.

Aktuelle Diabetes-Anker-Podcast-Folge mit Dr. Katja Schaaf hier anhören

Dr. Schaaf ist Ärztin mit Zusatzqualifikationen in Kinder- und Jugendmedizin, Diabetologie und Endokrinologie, Ernährungsmedizin sowie Psychosomatik und ist an einer Klinik tätig. Zudem bietet sie als selbstständige Unternehmerin Contextuelles Coaching an. Im Diabetes-Anker-Podcast teilt sie ihre Expertise zu den Herausforderungen bei der Umsetzung von Zielen und zeigt auf, wie Rückschläge nicht als Niederlagen, sondern als hilfreiche Hinweise gesehen werden können.

Außerdem gibt sie Einblicke, wie moderne Technologien wie CGM-Systeme oder Diabetes-Apps dabei unterstützen können, die eigene Stoffwechsellage zu verbessern. Auch der Austausch mit Familie, Freunden oder einem Coach kann entscheidend sein, um die eigene Motivation zu stärken und blinde Flecken zu erkennen.

Weitere Themen: Unterschiede in den Zielen von Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes und die Rolle von Gewohnheiten und inneren Überzeugungen. Wer mit seinen Vorsätzen hadert, erhält in dieser Episode wertvolle Tipps, wie man Hindernisse überwindet und langfristig dranbleibt – nicht nur an Neujahr, sondern jeden Tag.

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von Redaktion Diabetes-Anker

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Monat

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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