Diabetes-Community Blood Sugar Lounge gewinnt den Health: Angel 2019

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© Kirchheim-Verlag
Diabetes-Community Blood Sugar Lounge gewinnt den Health: Angel 2019

Außergewöhnliche Auszeichnung für den Kirchheim-Verlag: Mit der Diabetes-Community „Blood Sugar Lounge“ (#BSLounge) hat das Unternehmen den Health:Angel 2019 gewonnen. Das Blood Sugar Lounge-Team nahm die Auszeichnung während der 11. Award Night des Health Media Awards in Köln entgegen.

Gefreut haben sich Lena Schmidt und Hanno Schorlemmer vom #BSLounge-Team schon im August, als sie bei der Sitzung der Grand Jury die Blood Sugar Lounge vorstellen und mit den Juroren diskutieren durften. Nun vom Sieg in der Kategorie „Patientenkommunikation“ zu erfahren – „das ist eine einzigartige Bestätigung für uns, dass wir vieles richtig machen“, so Lena Schmidt, Objekt-Managerin der #BSLounge.

© Armin Zedler
Das #BSL-Team Lena Schmidt, Katharina Weirauch, Carina Herrmann und Hanno Schorlemmer mit Moderatorin Susanne von Hopffgarten

Ausgezeichnete Möglichkeit für Austausch und Vernetzung

Mit dem Health:Angel zeichnet der Health Media Award e.V. herausragende Kommunikation in der Gesundheitsbranche aus. Leif Steinbrinker, stellvertretender Präsident der Grand Jury des Health Media Awards, begründet die Entscheidung für die Blood Sugar Lounge: „Die Diabetes-Community Blood Sugar Lounge steht für Austausch und Vernetzung und bringt Menschen mit Diabetes und deren Angehörige erfolgreich zusammen, online und offline. Das ist ausgezeichnet!“ Zu den Prämierten gehörten u.a. der Politiker Wolfgang Bosbach (CDU), Tatort-Star Joachim Bausch und die Aufklärungsinitiative „Herzenssache-Lebenszeit“.

© Kirchheim-Verlag
Politiker Wolfgang Bosbach (CDU) mit Hanno Schorlemmer und Lena Schmidt (Kirchheim-Verlag).

„Aufklärungsbedarf in Deutschland“

„Die Politik hat diese Woche endlich die Nationale Diabetes-Strategie in die Spur gebracht, denn es gibt in Deutschland großen Aufklärungsbedarf in Sachen Diabetes. Und das ist auch eines der Ziele der Blood Sugar Lounge. Dass uns das so gut gelingt ist Verdienst des großartigen #BSL-Teams, der über 80 Autoren, die täglich über ihr Leben mit Diabetes schreiben und aller Community-Mitglieder“, sagt Hanno Schorlemmer, Marketing- und Programm-Leiter des Kirchheim-Verlags. Für ihn ist klar: „Wir nehmen den Health:Angel 2019 stellvertretend für die Diabetes-Community entgegen.“


Quelle: Kirchheim-Verlag
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Tagen, 4 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Tagen, 22 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 2 Tagen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
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