Laubers Kolumne: Die Lauber-Methode wirkt!

8 Minuten

Laubers Kolumne: Die Lauber-Methode wirkt!

Ein Bauunternehmer hat mit Lauber-Methode (Messen! Essen! Laufen!) den Diabetes besiegt, das Gewicht normalisiert und ein neues Leben begonnen. Ein Beispiel, das Mut macht.

Seit bald 20 Jahren gibt es die nach mir benannte Methode, um den Typ-2-Diabetes ohne Medikamente zu besiegen. Mein Ansatz, den ich für den Bestseller „Fit wie ein Diabetiker“ entwickelt habe, basiert auf Messen, Essen, Laufen. Viele Zehntausend Menschen haben meine Bücher gelesen, viele Hundert haben mir geschrieben, dass sie es mit meiner Hilfe geschafft haben, den Lifestyle-Diabetes dauerhaft in den Griff zu bekommen – ohne auf Genuss zu verzichten.

Besonders beeindruckend ist die Erfolgsgeschichte von Wolfgang Blick, der in der Eifel ein Bauunternehmen führt. Drei mal hat er mir ausführlich geschrieben, wie er es mit meiner Methode geschafft hat, nicht nur den Zucker zu zähmen, sondern auch ein neuer Mensch zu werden. Mut machend sind diese Briefe, weil sie meinen Grundansatz wundervoll bestätigen: Der Diabetes ist kein Schicksal, sondern eine Chance!

Erster Brief vom 12. Mai 2016


Hallo Herr Lauber,

aus sehr positivem Anlass möchte ich Ihnen heute meine Erfahrung mit dem “Leben nach der Lauber-Methode” mitteilen. Vor fast genau 4 Jahren wurde bei mir, damals im Alter von 46 Jahren, Diabetes Typ 2 diagnostiziert. Damals wies der stark erhöhte Nüchternzucker bei einer Routinekontrolle bereits darauf hin, wenige Tage später bestätigte dann der über den oralen Glukose-Toleranztest gemessene Langzeitwert die Befürchtungen.

Mein Hausarzt schockierte mich mit der “klaren Ansage”, für die ich ihm heute noch dankbar bin: „Nehmen Sie 25 Kilogramm ab“, was im Grunde einfach zu bewerkstelligen sei, wenn ich darauf achten würde, dass ich meinem Körper “nicht mehr Energie zuführe, als er verbraucht”. Ich wog damals exakt 101 Kilo und dachte im ersten Moment “alberner Wichtigtuer” (sorry) – um aber im folgenden Augenblick zu begreifen wie logisch und damit auch “umsetzbar” das Thema “Abnehmen” und gesundes Leben letztlich sein kann, wenn man es wirklich möchte.

„Sport als 5. Mahlzeit am Tag“

Eine Buchhandlung hier im Ort empfahl mir Ihr Buch “Fit wie ein Diabetiker”. In der Masse der teilweise fragwürdigen Lektüre zum Thema Diabetes ein auf Anhieb vertrauenerweckendes Nachschlagewerk. In den darauffolgenden Wochen erlebte ich dann ein ständiges “Auf- und Ab”, was mein Gefühlsleben angeht. Ich wurde auf das bewährte Diabetes-Präparat Metformin eingestellt. Als ich mich an die Medikamente gewöhnt hatte, fing ich dann an, neben der Ernährungsumstellung auch den Sport ins Leben einzuplanen. Von da an war Sport die “5. Mahlzeit” am Tag.

Mein Hausarzt, er treibt selbst aktiv Laufsport, kontrollierte mich regelmäßig und stand mir hilfreich zur Seite, war ich doch seit Jahrzehnten ein “Bewegungsmuffel”. Für mich habe ich das Radfahren als “Idealsport” entdeckt. Die von nun an erlebten “Glücksgefühle” beim Sport unterstützten mich enorm bei der “Entwöhnung” von Süßigkeiten, die “Lust” verlagerte sich fast vollends darauf, Gelegenheiten zur Bewegung zu nutzen.

„Mit jedem verlorenen Kilo stieg der Spaß am Sport“

Auf diese Weise verlor ich innerhalb weniger Wochen die ersten 10 Kilo Gewicht. Als äußerst positiv empfand ich, dass mit jedem verlorenen Kilo, die Bewegung noch mehr Spaß bereitete. Ich sagte damals meinem Hausarzt, dass ich mit meinem Fahrrad der wirklich beklemmenden Angst vor dem Diabetes davon gefahren bin. Um es kurz zu machen, das Radfahren gehört heute zum Leben dazu wie Job und Familie. Im Durchschnitt fahre ich rund 5000 km pro Jahr, die Ernährung habe ich von Quantität auf Qualität umgestellt, täglich gibt’s Obst und Gemüse und die 25 Kilo sind nun auch weg – ersetzt durch pure Freude! Gefühlt hat sich mein Magen “verkleinert”, opulentes Essen vermisse ich in keiner Weise.

„Gesunde Lebensweise bedeutet keinesfalls Askese“

Heute erhielt ich nun meine aktuellen Blutwerte. War in den letzten beiden Quartalen der HBA1c-Wert schon erfreulich, ist er nun nochmals gesunken auf. Mein Nüchternzucker tendiert nun um die 100 mg/dl, nachdem er früher auch schon mal bei über 125 lag. Erfreulich: Wir werden nun langsam die Metformineinnahme beenden, nach dem Absetzen der Blutdruckmedikamente vor genau einem Jahr eine große Freude für mich. Resümierend kann ich feststellen, gesunde Lebensweise macht Spaß und bedeutet keinesfalls Askese. Sicher, ab und zu „sündige“ ich mit einem Stückchen Kuchen, aber sonst süße ich mit Stevia und liebe sehr dunkle Schokolade mit 85 Prozent Kakao.

Ihnen möchte ich an dieser Stelle ein großes Kompliment für Ihre Publikationen machen und von Herzen danken. Auch nach 4 Jahren liegt das Buch “Fit wie ein Diabetiker” noch immer als regelmäßig gelesene Lektüre auf der Nachtkommode. Das Buch und die “klare Ansage” meines Hausarztes waren die entscheidenden Impulse vor vier Jahren.

Besten Gruß aus Daun und Ihnen für die Zukunft alles Gute
Wolfgang Blick

2. Brief vom 18. Januar 2018


Guten Tag, Herr Lauber,

vielleicht erinnern Sie sich noch dran, wir hatten Mitte 2016 per Mail Kontakt. Ich hatte Ihnen damals über meine positiven Erfahrungen aus Ihrem Buch “Fit wie ein Diabetiker” geschrieben. Was sich damals bereits andeutete wird ab heute realisiert – mein medikamentenfreier Weg im Umgang mit dem Diabetes Typ 2!

„Meinen Körper kennengelernt“

Es war bereits Ende letzten Jahres absehbar, alle gemäß DMP erforderlichen Untersuchungen waren “ohne Befund”. Den “Schock” anlässlich der Erstdiagnose im Mai 2012 werde ich zwar nicht vergessen, sehe die damit verbundene Angst aber heute in anderer Relation: Meinen Körper (und dessen Eigenarten) habe ich auf dem Weg hierher deutlich besser kennengelernt, auch mein künftiges Leben führe ich nach konkreten Richtlinien.

Die Diagnose Diabetes hat sich also positiv ausgewirkt als Chance zur Lebensstiländerung, so wie Sie es in Ihrem Buch beschreiben. Meinen Plan fürs künftige Leben richte ich auch danach aus. An meinem Beruf (ich liebe den “Vertrieb”) werde ich festhalten, ihn aber dahingehend verändern und reduzieren, dass er sich an mein Bedürfnis nach körperlicher Aktivität anzupassen hat. Der Job hat sich also meiner Vorstellung vom gesunden Leben anzupassen. Wenn man´s vernünftig plant, kein Problem. Die Freiräume fürs tägliche Laufen werden ebenso im Terminplan verankert, wie die Geschäftstermine – nimmt sehr viel Druck aus dem Tagesgeschehen. Geschäftliches Wachstum ist nun nicht mehr das “Maß der Dinge”.

Das Laufen habe ich übrigens, neben dem Radfahren, Mitte vorletzten Jahres begonnen. In diesem Jahr ist mein erster Halbmarathon geplant – gemeinsam mit meinem Hausarzt, er läuft schon seit Jahren.

„Einschränkungen sind Bereicherungen“

Ein Resümee bisher in Bezug auf die Veränderungen des Lebensstils: Die Einschränkungen die man sich selbst auferlegt, sind letztlich eine Bereicherung fürs Leben. Bewegung macht gesund und glücklich, der Antrieb ist nicht Angst, sondern Überzeugung. Die Sichtweise aufs Leben ist eine andere, ganzheitliche. Mit großer Freude auf die Zukunft.

„Ihr ´Fit`-Buch hat die Sicht des Arztes auf Diabetes verändert“

Heute habe ich mich ein wenig selbst belohnt, im Buchhandel habe ich mir Ihr Buch über die traditionelle Medizin bestellt und nochmal “Fit wie ein Diabetiker”. Das in 2012 gekaufte Exemplar habe ich im August vergangenen Jahres meinem Hausarzt als Urlaubslektüre geliehen, er hat es wohl “verschlungen”, ich habe das Gefühl, es hat auch seine Sicht auf den Diabetes und den Umgang damit ein wenig verändert – toll!

In diesem Sinne, Ihre tollen Impulse werden mich auch künftig begleiten. Auch Ihnen alles Gute!
Viele Grüße aus Daun

Dritter Brief vom 4. Oktober 2018


Guten morgen Herr Lauber,

eine positive Bilanz nach zwei medikamentenfreien DMP-Quartalen gibt es zu vermelden! Ich zitiere kurz den Untersuchungsbericht meines Hausarztes von heute morgen: Herr Blick hat in Bezug auf seinen Typ 2 Diabetes eine Bilderbuchkarriere vorgelegt. Metabolisches Syndrom nicht mehr diagnostizierbar. Patient ist körperlich und seelisch fit. Auch weiterhin keine medikamentöse Behandlung erforderlich. Mit anderen Worten, so gesund wie heute mit 52 war ich noch nie – und das ohne Medikamente!

Ihnen ist zu verdanken, dass in der Praxis meines Hausarztes das Thema Diabetes noch intensiver thematisiert wird als früher. Er ist seit jeher ein “Intensivsportler”, der auch aus Überzeugung auf gesunde Ernährung achtet. Diabetes wird deutlicher thematisiert. Die allgemeine Einstellung in der Bevölkerung “Zucker geht nicht mehr weg” hat dort keinen Platz mehr. Ihr Buch “Fit wie ein Diabetiker” hat “die Runde gemacht”. Vor 6 Jahren, zum Zeitpunkt meiner Diagnose, herrschte dort noch stärker die Einstellung “einmal Insulin/Metformin – dann immer”, genau wie man es auch bei Blutdrucksenkern kennt.

„Das Geschäft hat sich dem gesunden Leben anzupassen“

Schön, zu erkennen, wie ein vermeintlich kleiner Impuls was “zum Wachsen bringen kann”. In dem Zusammenhang gibt´s dann auch Neuigkeiten, meine weitere berufliche und private Lebensplanung betreffend. Mein Geschäft habe ich dahingehend verändert, dass mehr Freiraum bleibt. Erster entscheidender Schritt hierzu war und ist, dass der Sport genauso im Terminplaner steht wie die Arbeit selbst. Das Geschäft hat sich nun dem gesunden Leben anzupassen.

Um dadurch möglicherweise entstehende Ertragsveränderungen zu kompensieren, habe ich gemeinsam mit meiner Frau eine Immobilie in der schönen Region Nähe Nürburgring gekauft. Diese bauen wir um und vermarkten sie künftig als Ferienappartements – Stichwort “Aktivurlaub”. Das Projekt wird uns ab dem kommenden Jahr wirtschaftlich zusätzlich absichern, ein wenig weg von der Abhängigkeit des Baustoffmarktes.

„Aktivurlaub mit Diabetes Garten“

Da das Haus auf einem ausreichend großen Grundstück steht, plane ich dort auch ein kleines “Diabetes-Gärtchen”, getreu Ihrem Buch „Mein Diabetes Garten“. Schön wär´s ja, wenn der eine oder andere Urlauber die Impulse der “Lauber-Methode” als wertvolle Erfahrung mit nach Hause nimmt.

Soviel für heute, auch Ihnen weiterhin alles Gute und viel Glück!
Besten Gruß aus Daun

Mein Fazit: Was Wolfgang Blick erreicht hat, ist großartig – und sicher nicht zu verallgemeinern. Aber der Unternehmer zeigt eindrucksvoll, welche positiven Kräfte der Körper entfalten kann – selbst der geplante Halbmarathon wurde sogar zwei Mal erfolgreich gelaufen. Wird „Messen, Essen, Laufen“ mit lustvoller Energie praktiziert, dann lässt sich ein ganz neues Lebensglück finden. Danke, lieber Wolfgang Blick – Sie motivieren auch mich, wieder stärker nach den Prinzipien der Lauber-Methode zu leben!

Vorbild für Wolfgang Blick: Läufer Lauber.

Diabetes-Bücher von Hans Lauber

Fit wie ein Diabetiker

Ein Motivationsbuch für alle, die ihren „Zucker“ ohne Medikamente besiegen wollen. „Ein ganzheitlicher Therapieansatz“, so Diabetologe Prof. Dr. Stephan Martin.
H. Lauber; 5. Auflage 2012; 14,50 €
zum Kirchheim-Shop

Schlemmen wie ein Diabetiker

100 geschmackstarke Lebensmittel und 15 natürliche Zuckersenker von Aloe bis Zimt, welche die Grundlage für leicht nach zu kochende Rezepte bilden.
H. Lauber; 3. Auflage 2013; 19,90 €
zum Kirchheim-Shop

Zucker zähmen!

Erarbeitet mit renommierten Ärzten, Apothekern und Biologen. Von der Lebensänderung über Heilpflanzen, Nährstoffe bis zu Diabetes-Medikamenten finden sich alle Bausteine für ein erfolgreiches Diabetes-Management
H. Lauber; 2. Auflage 2013; 19,90 €
zum Kirchheim-Shop

Mein Diabetes Garten

„Mein Diabetes Garten“ beschreibt 50 Pflanzen, die Entzündungen mildern, Wunden heilen, die Seele stärken – und die Insulinwirkung verbessern. Auch gut geeignet, um einen eigenen Garten anzulegen.
H. Lauber; 1. Auflage 2014; 9,80 €
zum Kirchheim-Shop

Heimatküche für Diabetiker und alle Genießer

In diesem Werk präsentiert Hans Lauber 44 verfeinerte und verschlankte Traditionsrezepte von der Grün Soß bis zum Leipziger Allerlei. Ideal für alle, die Genuss ohne Reue lieben.
H. Lauber; 1. Auflage 2015; 19,90 €
zum Kirchheim-Shop

Erschienen sind alle Bücher im medizinischen Fachverlag Kirchheim, Mainz.


von Hans Lauber

Avatar von hans-lauber

Mehr von Hans Lauber lesen:

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Ähnliche Beiträge

Laubers Kolumne: Tiefer Einschnitt

Ein Schlaganfall hat mich im November 2022 für über zwei Monate aus dem Verkehr gezogen. Jetzt kehre ich langsam zurück.

< 1 minute

Laubers Kolumne: Weißmehl – Tückischer Dickmacher

Eine Kölner Traditionsbäckerei schließt – auch weil der Besitzer seine Weißmehl-Produkte für gesundheitsschädlich hält

3 Minuten

Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist das neue Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage

Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community

Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen

Community-Feed

  • moira postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄

  • bloodychaos postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.

    • ole-t1 antwortete vor 2 Wochen

      Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.

      Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:

      Freestyle Libre 3 bzw. 3+
      Dexcom G7
      Dexcom G6 (noch)
      Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
      Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
      Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
      Accu-Chek Smartguide CGM
      Medtrum Touchcare Nano CGM

      Ich würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
      Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.

  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo,
    ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
    Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
    Thomas55

Verbände