- Leben mit Diabetes
Einzigartiger Online-Treff für Diabetiker
2 Minuten

Diabetes-Blogger auf einem Portal vereint: An der neuen Blood Sugar Lounge führt kein Weg vorbei! Begegnungen, Trends, Lebensstil, Geheimnisse: der neue virtuelle Treffpunkt bietet alles.
Die derzeit rund 20 Redakteure, die sich hier im schicken Ambiente der Lounge regelmäßig treffen, haben Diabetes – darunter sind Abenteurer, Hobbyköche, Tattoo-Fans. Auch Angehörige sind dabei, die ihre Sicht der Dinge einbringen. Sie alle schreiben Texte, veröffentlichen Fotos, zeichnen Illustrationen, drehen Videos oder reden in Podcasts über ihr Leben mit Diabetes – ganz authentisch, ungefiltert und kreativ. Und alle User, die in der Lounge zu Gast sind, können mitmachen.
Über das Leben, Genuss, Gesundheit oder private Dinge plaudern
In der entspannten Lounge-Atmosphäre kommen die Besucher schnell ins Plaudern – über das Leben selbst, über Genuss, Gesundheit oder ganz private Dinge. Für jedes Thema gibt es in der Lounge einen stilvoll eingerichteten Raum zum Wohlfühlen und Austauschen, zum Mitmachen und Entspannen.
Schauen Sie doch auch einmal vorbei in der Blood Sugar Lounge. Nehmen Sie Platz – vom bequemen Lounge-Sofa aus können Sie sich in Ruhe umschauen. Sie fühlen sich wohl, wollen öfter vorbeikommen und die Lounge mitgestalten? Dann machen Sie die Blood Sugar Lounge zu Ihrem virtuellen Zuhause und werden Sie Lounge-Redakteur – nähere Informationen dazu gibt es gleich auf der Seite.
„Was denken die über meine Pumpe?“
Sheela (19) aus Hamburg: „Mich hat ja schon immer interessiert, was die Nichtdiabetiker so von meinem Testgerät oder meiner Insulinpumpe denken!“ Also zog sie los und machte eine kleine Umfrage. Ihre wunderbaren Begegnungen … zu finden in der Lounge! Oder Matthias (25): Im 3-min-Video sagt er, dass sein buntes Leben seit der Diabetes-Diagnose vor 5 Jahren ganz normal weiterläuft – der Diabetes hält ihn jedenfalls nicht ab vom Bloggen, vom Lachen, von Tattoos.
Dass ihre Beziehungskiste voller Überraschungen steckt, beschreibt Manuela (Wuppertal) aus der Perspektive einer Nichtdiabetikerin; für ihren Sascha entdeckte sie jedenfalls das Joggen neu…nicht ganz freiwillig. Vier Mütter berichten über die unfassbare Zeit der ersten Typ-1-Anzeichen bei ihren Kids bis hin zur Diagnose; Kerstin nimmt die Besucher mit auf die Reise und schildert, wie sie ihre diabetesempfindliche Gastfamilie in Moskau austrickste und und und.
Das neue einzigartige Portal für Diabetes-Blogger ist ein Angebot des Kirchheim-Verlags (Diabetes-Journal, www.diabetes-online.de).
Informationen zum Projekt auf der Website (www.blood-sugar-lounge.de) oder bei:
Hanno Schorlemmer, Tel.: 06131/96070-14, E-Mail: info@blood-sugar-lounge.de
von Günter Nuber | Diabetes-Journal-Chefredakteur
Diabetes-Journal, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-online.de
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße