Leben mit Diabetes

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Gemeinsam stark bei CKD – das Nierenbarcamp 2022!
Wie leben andere mit ihrer chronischen Nierenerkrankung? Wie kann ich meine eigene Situation verbessern, meinen Alltag angenehmer gestalten? Genau darum geht es beim Barcamp „Ich und meine Nieren“ im Oktober. Lara hat weitere Infos.
#DiabetesDialog am 8. September: einschalten und informieren

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Einschalten und informieren: #DiabetesDialog am 8. September zum Thema Therapieziele
Die Aufklärungsaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ strahlt am Donnerstag, 8. September 2022, den nächsten #DiabetesDialog aus. Dieses Mal geht es um Therapieziele.
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#DiabetesDialog und #Sofatalk: Alles Wichtige zur Zeit im Zielbereich
Auch im September informiert euch „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ digitaler denn je weiter! Am 8. September geht es weiter mit dem #DiabetesDialog und dem #Sofatalk - live hier in der Blood Sugar Lounge! Inhaltlich geht es um wichtige Fakten zur Zeit im Zielbereich.
10 Jahre Diabetes-Selbsthilfe: DDH-M feiert Jubiläum | Logo des Selbsthilfeverbandes Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M)

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Zehn Jahre Diabetes-Selbsthilfe: DDH-M feiert Jubiläum
Der Selbsthilfe-Verband Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) e.V. begeht in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen.
Bundesverdienstkreuz für Ulrike Thurm

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Bundesverdienstkreuz für Ulrike Thurm: „Einfach machen und zeigen, dass es möglich ist!“
Für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement im Bereich ‚Sport mit Diabetes‘ ist die Diabetesberaterin, Autorin und Sportlerin Ulrike Thurm mit dem Verdienst­orden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Immer wieder hat sie bewiesen, dass Typ-1-Diabetes und Leistungssport einander nicht ausschließen.

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Tennis-Profi gründet Diabetes-Stiftung: Alexander Zverev hat Typ-1-Diabetes
Es ist wohl die Diabetes-Nachricht des Wochenendes: Der Tennis-Profi Alexander Zverev hat Typ-1-Diabetes. Schon als Vierjähriger wurde bei ihm Diabetes diagnostiziert, doch bisher wussten davon nur wenige Menschen. Jetzt, im Alter von 25 Jahren, als Olympia-Sieger und zweiter auf der Tennis-Weltrangliste, steht er selbstbewusst zu seinem Diabetes und gründet eine eigene Stiftung.
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Diaversary: 37 Jahre Typ-1-Diabetes – (m)ein Rückblick
Steffi ist neue Autorin in der Blood Sugar Lounge und erzählt, wie sie mit ihrem täglichen Begleiter Diabetes bekanntgemacht wurde und wie es heute, 37 Jahren später, zwischen den beiden aussieht.
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Monatsthema August: Hau(p)t-Sache Sommer! Haut und Diabetes
Typ-1-Diabetes und Haut - selbst wenn nicht die Sonne brennt und wir uns die Pflaster vom Leib schwitzen, ein wichtiges Thema. Deswegen dreht sich im August hier in der BSL alles um die liebe Haut. Mirjam stellt euch das Monatsthema vor.
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Unwissen über Diabetes bei Nicht-Betroffenen: Trage ich wirklich Mitschuld?
Ein Beitrag der Community-Autorin Michelle regte auf den sozialen Medien zu einem intensiven Meinungsaustausch an. Darin teilte sie ihre Ansicht, dass Menschen mit Diabetes mitunter auch eine Mitschuld tragen, dass bei Nicht-Betroffenen viel Unwissen über Diabetes herrscht. Und auch Nathalie hat in den Kommentaren klar Stellung dazu bezogen. In diesem Artikel möchte sie ihre Gedanken mit euch teilen, die aus diesem Diskurs hervorgegangen sind.
Leben mit Diabetes: Ich bin behindert! | Foto: Nathalie Bauer
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Leben mit Diabetes: Ich bin behindert!
Nathalie geht nicht nur mit ihrem Diabetes offen um, sondern auch mit der einhergehenden körperlichen Behinderung. Sie findet, man muss sich nicht schämen, offiziell als behindert zu gelten – sondern die Menschen, die sie verurteilen, sollten sich für ihr Denken schämen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße