- Leben mit Diabetes
Podcast zum Thomas-Fuchsberger-Preis mit Preisträgerin Christa Mischke
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In dieser Podcast-Sonderfolge von Diabetes-Audio-Anker zum Thomas-Fuchsberger-Preis sprechen wir mit Preisträgerin Christa Mischke. Die Münsterländerin ist Ende Oktober mit dem Thomas-Fuchsberger-Preis geehrt worden. Die Auszeichnung erhielt sie für ihr ehrenamtliche Engagement: Sie liest seit Jahren das Diabetes-Journal als Hörversion für sehbehinderte und blinde Menschen ein.
Im Gespräch mit Diabetes-Anker-Redakteur Günter Nuber spricht sie über ihr Ehrenamt und wie sie dazu gekommen ist, über ihr eigenes Hörverhalten und natürlich auch über den einmaligen Abend, an dem sie den Preis auf der Diabetes-Charity-Gala auf großer Bühne unter ebenso großen Applaus entgegennahm. Außerdem gibt sie eine Kostprobe ihrer Vorlese-Fähigkeiten und liest eine Passage aus ihrem Lieblingsbuch „Altes Land“ von Dörte Hansen.
Der Thomas Fuchsberger-Preis wird jährlich von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe verliehen und ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert, gespendet von der MedTriX Group, unter deren Dach auch der Diabetes-Anker veröffentlicht wird. In diesem Jahr haben erstmals zwei Personen die Ehrung für ihr ehrenamtliches Engagement für die Diabetes-Versorgung erhalten. Mit dem weiteren Preisträger Dr. Martin Holder aus Stuttgart haben wir ebenfalls gesprochen.
Podcast-Reihe zum Thomas-Fuchsberger-Preis: weitere Gäste neben Christa Mischke
Die Diabetes-Audio-Anker-Sonderfolgen zum Thomas-Fuchsberger-Preis sind ein Gemeinschaftsprojekt von diabetesDE – Deutsche Diabetes Hilfe und dem Medienunternehmen MedTriX Group. Neben Christa Mischke sprechen wir dabei mit der diabetesDE-Geschäftsführerin Nicole Mattig-Fabian, mit Gundel Fuchsberger, der Mutter von Thomas Fuchsberger und dem weiteren Preisträger Dr. Martin Holder.
Weiterführende Links:
- Diabetes-Charity-Gala
- Thomas-Fuchsberger-Preis
- diesjährige Spendenprojekte der Diabetes-Charity-Gala
- direkt zur Online-Spende
- Website von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe
von Redaktion Diabetes-Anker (gh)
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thomas55 postete ein Update vor 2 Tagen, 15 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Tagen, 9 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]








Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße