- Psyche
Entspannung pur im Wohlfühlwinter
2 Minuten

Auch wenn die Tage kürzer, oft ungemütlich und kalt sind, ist jetzt die beste Zeit, es sich zu Hause gemütlich zu machen. Tun Sie sich öfter etwas Gutes – und lassen Sie den Alltag einfach mal draußen.
Trübes Wetter – trübe Stimmung…das muss nicht sein. Wer sich jetzt öfter eine kleine Auszeit gönnt, kommt besser durch die dunkle Jahreszeit. Sobald sich Sonnenstrahlen zeigen, gehen Sie nach draußen. Und wenn es nur 5 Minuten in der Mittagspause sind. Danach fühlt man sich einfach besser.
Selbst sanfte Bewegung gut
Wer im Winter auf Outdoorsport verzichtet, sollte zumindest regelmäßig spazieren gehen. Bewegung an der frischen Luft hilft dabei, nicht ständig müde zu sein. Außerdem bessert sich die Stimmung, und dem Blutzucker tut selbst sanfte Bewegung gut.
Optimal sind täglich 30 Minuten. Wenn das nicht klappt, versuchen Sie zumindest jeden zweiten Tag eine Runde zu gehen. Wer jetzt am liebsten zu Hause bleibt, kann auch in den eigenen vier Wänden sportlich sein: Verbringen Sie Nachrichten oder die Lieblingsserie auf dem Ergometer; wie wär‘s mit Pilates oder Yoga per Fitness-DVD – oder auf einem Minitrampolin springen? So kommen Sie in Bewegung.
Bringen Sie Farbe in Ihr Leben
Farben und Düfte beeinflussen die Laune. Gelb und Orange können die Stimmung heben, Rot verleiht Energie. Grün wirkt erfrischend und Blau beruhigend. Statt Schwarz, Braun und Grau wählen Sie öfter mal ein Kleidungsstück mit Farbe. Auch auf dem Teller tut sie der Gesundheit gut.
Je bunter, desto besser. Saftiges Grün, Orange oder Rot aus Obst und Gemüse versorgen den Körper auf natürliche Art mit sekundären Pflanzenstoffen, die beispielsweise wichtig fürs Immunsystem sind.
Gemütlich: dufte Sachen
Duftkerzen und -lampen sind echte Stimmungsaufheller: Ätherische Öle enthalten Moleküle, die beim Schnuppern als entsprechendes Signal ins limbische System wandern. Dabei können sie unterschiedlich wirken: Zitrusfrüchte vermitteln ein Gefühl von Frische und sind belebend. Lavendel, Zimt und Weihnachtsmischungen verleihen wohlige Entspannung. Machen Sie es sich gemütlich. Mit einer heißen Tasse Tee, beispielsweise Ingwer, Rooibusch oder Winterfrüchte.
Wer es deftiger mag, trinkt eine Tasse Gemüse- oder Hühnerbrühe. Diese Heißgetränke sind nahezu kalorienfrei, haben keine Auswirkungen auf den Blutzucker und wärmen wunderbar. Auch die Lust auf zu viele Naschereien lässt sich dank Tee und Bouillon drosseln – gut für Figur und Blutzucker.
Auftanken: Kraft und Energie für Neues
Ein gutes Buch, ein Hörbuch, eine DVD, oder Musik sind tolle Helfer, um einfach mal abzuschalten. Denn keiner muss ständig produktiv sein. Ab und zu einfach mal nichts zu tun gibt Kraft und Energie für Neues. Und das vertreibt wiederum trübe Gedanken.
Und wann entspannen Sie … ?
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
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lena-schmidt postete ein Update vor 6 Tagen, 6 Stunden
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße