Mentale Gesundheit – ein Stück zum Glück

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Community-Beitrag
Mentale Gesundheit – ein Stück zum Glück

Gar nicht so einfach, die Zeit gerade, oder? Ob es die Corona-Krise samt Selbstquarantäne und damit verbundene Diabetes-Herausforderungen oder etwas ganz anderes betrifft: Mentale Gesundheit ist ein wichtiger Baustein, um das alles durchzustehen. Mentale Gesundheit ist ein unersetzliches Stück zum Glück.

Wie geht es euch wirklich?

Es gibt immer Aufs und Abs in der gesundheitlichen Verfassung – das gilt physisch genauso wie psychisch. Aber wann bleibt schon genug Raum dafür, sich aktiv um sein eigenes Wohlergehen zu kümmern? Und wie macht man das überhaupt? Lasst uns darüber sprechen!

Erfahrungsaustausch und Psychohygiene

Im Mai wollen wir in der #BSLounge den dafür nötigen Platz und die größtmögliche Aufmerksamkeit schaffen! Unsere Autor*innen werden von ihren unterschiedlichsten Problemen und Belastungen im Alltag (mit und ohne Diabetes) berichten und die Rolle der aktuellen Corona-Krise aufgreifen. Wichtig dabei: Hinter einer „schlechten Phase“ kann eine ernsthafte psychische Erkrankung stecken, vergesst das nicht – manchmal kommt man dort alleine nicht wieder raus! Es wird Aufklärung zum Thema „Mentale Gesundheit“ und Tipps zur eigenen „Psychohygiene“ geben.

Mentale Gesundheit – ein Stück zum Glück

Um möglichst viele Blickwinkel entdecken und Ideen sammeln zu können, die unsere mentale Gesundheit in der aktuellen Situation, aber auch ganz grundsätzlich, unterstützen können, wollen wir in unserer Monatsaktion das Schwarmwissen der #wirsindviele-Community zusammentragen. Auf unserer Aktionsseite könnt ihr eure Tipps zum persönlichen Krisen-Management mit allen teilen! Mehr dazu erfahrt ihr hier: Was ist euer Krisen-Werkzeug?

Hinweis der #BSLounge-Redaktion: Nicht jede Krise kann alleine bewältigt werden – schon gar nicht, wenn dahinter eine psychische Erkrankung steckt. Wenn ihr selbst von psychischen Problemen betroffen seid, sucht euch bitte  professionelle Hilfe und kümmert euch gut um euch! Bei akuten Sorgen und Krisen – egal um was es dabei geht – ist die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar unter den Nummern: 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 und 116 123.

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  • Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
    📧 moin@hanseatic-kids.de
    📞 040 851 59 747

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  • Passend zu den kommenden Osterferien: Ein Backtipp für die ganze Familie: https://diabetes-anker.de/eltern-und-kind/wenn-diabetes-mit-im-osternest-liegt-gemeinsames-backen-mit-den-kindern/

  • Viele Menschen mit Typ-1-Diabetes berichten, dass sich ihr Insulinbedarf im Verlauf des Menstruationszyklus verändert – oft deutlich spürbar, aber bisher kaum systematisch erfasst.

    Genau hier setzt die TIMES-Studie an. Wir möchten besser verstehen, wie sich der Zyklus auf Glukosewerte und Insulinbedarf auswirkt – und wie Betroffene damit im Alltag umgehen.

    👉 Wen suchen wir?
    Personen mit Typ-1-Diabetes (18–40 Jahre), wohnhaft in Deutschland, mit regelmässigem Menstruationszyklus und Nutzung eines automatisierten Insulinabgabesystems.

    👉 Was bedeutet die Teilnahme?
    Dauer: 6 Monate, bequem alles von zu Hause aus
    Erfassung von Insulin-, Zyklus- und Aktivitätsdaten
    Als Dankeschön: Clue-Abo (1 Jahr), Garmin-Uhr (zum Behalten) + Aufwandsentschädigung (siehe Flyer)

    Mit eurer Teilnahme helft ihr, Diabetes-Technologien zukünftig besser an zyklusbedingte Veränderungen anzupassen 💙

    Mehr Infos im Flyer 👇

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