- Aus der Community
Mentale Gesundheit – ein Stück zum Glück
2 Minuten

Gar nicht so einfach, die Zeit gerade, oder? Ob es die Corona-Krise samt Selbstquarantäne und damit verbundene Diabetes-Herausforderungen oder etwas ganz anderes betrifft: Mentale Gesundheit ist ein wichtiger Baustein, um das alles durchzustehen. Mentale Gesundheit ist ein unersetzliches Stück zum Glück.
Wie geht es euch wirklich?
Es gibt immer Aufs und Abs in der gesundheitlichen Verfassung – das gilt physisch genauso wie psychisch. Aber wann bleibt schon genug Raum dafür, sich aktiv um sein eigenes Wohlergehen zu kümmern? Und wie macht man das überhaupt? Lasst uns darüber sprechen!
Erfahrungsaustausch und Psychohygiene
Im Mai wollen wir in der #BSLounge den dafür nötigen Platz und die größtmögliche Aufmerksamkeit schaffen! Unsere Autor*innen werden von ihren unterschiedlichsten Problemen und Belastungen im Alltag (mit und ohne Diabetes) berichten und die Rolle der aktuellen Corona-Krise aufgreifen. Wichtig dabei: Hinter einer „schlechten Phase“ kann eine ernsthafte psychische Erkrankung stecken, vergesst das nicht – manchmal kommt man dort alleine nicht wieder raus! Es wird Aufklärung zum Thema „Mentale Gesundheit“ und Tipps zur eigenen „Psychohygiene“ geben.
Mentale Gesundheit – ein Stück zum Glück
Um möglichst viele Blickwinkel entdecken und Ideen sammeln zu können, die unsere mentale Gesundheit in der aktuellen Situation, aber auch ganz grundsätzlich, unterstützen können, wollen wir in unserer Monatsaktion das Schwarmwissen der #wirsindviele-Community zusammentragen. Auf unserer Aktionsseite könnt ihr eure Tipps zum persönlichen Krisen-Management mit allen teilen! Mehr dazu erfahrt ihr hier: Was ist euer Krisen-Werkzeug?
Hinweis der #BSLounge-Redaktion: Nicht jede Krise kann alleine bewältigt werden – schon gar nicht, wenn dahinter eine psychische Erkrankung steckt. Wenn ihr selbst von psychischen Problemen betroffen seid, sucht euch bitte professionelle Hilfe und kümmert euch gut um euch! Bei akuten Sorgen und Krisen – egal um was es dabei geht – ist die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar unter den Nummern: 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 und 116 123.
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thomas55 postete ein Update vor 2 Tagen, 4 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Tagen, 21 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße