- Psyche
Mit klarer Vision zum Ziel
2 Minuten
Alle Jahre wieder gehören gute Vorsätze zum Jahresanfang wie Sekt zu Silvester. Doch so schnell wie das Feuerwerk am Himmel erlischt, so rasant sind auch Vorhaben Schnee von gestern, die die Gesundheit fördern sollen. Wie es doch klappen kann, lesen Sie hier.
Ruhe, Entspannung, Innehalten: Die Zeit zwischen den Jahren ist etwas ganz Besonderes. Die Weihnachtsschlemmereien sind Vergangenheit – jetzt gilt es, in die Zukunft zu blicken. Und das ist für die meisten Menschen mit guten Vorsätzen verbunden. Die Liste ist meist lang, die Pläne sind teils unrealistisch. Wer sich jedoch für einen konkreten Vorsatz entscheidet, hat gute Chancen, erfolgreich zu werden.
Der Weg zum erfolgreichen Vorsatz
“Ach, wären doch die überflüssigen Kilos weg!” – “Ich weiß, dass Rauchen mir nicht guttut, doch ich komme so schwer davon los.” Oder: “Etwas mehr Bewegung ist sicher gut für meinen Zucker, aber ich schaffe es zeitlich so schlecht.”
Kennen Sie diese oder ähnliche Gedanken? Drehen Sie den Spieß um, und malen Sie sich aus, wie es wäre, schlanker zu sein oder sich dank mehr Bewegung gut zu fühlen. Und wie schön wäre das Gefühl, endlich wieder mehr Luft zu bekommen, besser riechen und schmecken zu können, wenn Zigaretten der Vergangenheit angehörten! Je klarer Ihre Vision ist, desto mehr Kraft gibt sie Ihnen, durchzuhalten. Mentaltraining hat schon vielen Menschen auf dem Weg zu ihrem persönlichen Vorsatz geholfen.
Ein Vorhaben konkret angehen
Weniger ist oft mehr, so auch hier. Was ist Ihr sehnlichster Wunsch? Diesen einen Wunsch sollten Sie sich bewusst vornehmen. Je klarer Weg und Ziel formuliert sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, durchzuhalten und es letztlich zu schaffen. Schreiben Sie Ihren Herzenswunsch auf. Überlegen Sie, was Ihnen dabei helfen kann. Welche Stolperfallen können auf Sie zukommen? Welche Strategien können Ihnen helfen, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren?
Praktische Tipps motivieren, im Alltag am Ball zu bleiben: Ein Zettel am Kühlschrank appelliert ans schlechte Gewissen und kann daran erinnern, dass man sich heute eigentlich noch bewegen wollte. Ein Hinweis am Couchtisch hilft, Fernsehknabbereien wie geplant gegen Gemüsesticks auszutauschen. Hilfreich ist auch ein Tagebuch, in dem Sie Erfolge und Misserfolge festhalten.
Planen Sie Misserfolge und Rückschläge mit ein
Rechnen sie außerdem von Anfang an auch mit völlig menschlichen Misserfolgen und Rückschlägen. Akzeptieren Sie sie, schauen Sie nach vorne und machen Sie weiter. Vielen hilft es, sich mit Gleichgesinnten zusammenzutun, beispielsweise in einer Diabetes-Selbsthilfegruppe, einem Sportverein, im Kurs zur Raucherentwöhnung oder zum gesunden Abnehmen.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Erfolg für einen guten Vorsatz 2016. Auf geht’s!
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-online.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2015; 64 (12) Seite 85
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wolfgang65 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Stunde, 11 Minuten
Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!
Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.
Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.
LG Wolfgang
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laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 20 Stunden, 20 Minuten
Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!
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suzana antwortete vor 18 Stunden, 26 Minuten
Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter! -
laila antwortete vor 15 Stunden, 49 Minuten
@suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊
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wolfgang65 antwortete vor 1 Stunde, 37 Minuten
Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.
Gruss Wolfgang
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michatype3 antwortete vor 1 Stunde, 14 Minuten
Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.
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vio1978 postete ein Update vor 2 Tagen, 6 Stunden
Habe wieder Freestyle Libre Sensor, weil ich damit besser zurecht kam als mit dem Dexcom G 6. ist es abzusehen, ob und wann Libre mit d. Omnipod-Pumpe kompatibel ist?🍀
