Mit klarer Vision zum Ziel

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Mit klarer Vision zum Ziel

Alle Jahre wieder gehören gute Vorsätze zum Jahresanfang wie Sekt zu Silvester. Doch so schnell wie das Feuerwerk am Himmel erlischt, so rasant sind auch Vorhaben Schnee von gestern, die die Gesundheit fördern sollen. Wie es doch klappen kann, lesen Sie hier.

Ruhe, Entspannung, Innehalten: Die Zeit zwischen den Jahren ist etwas ganz Besonderes. Die Weihnachtsschlemmereien sind Vergangenheit – jetzt gilt es, in die Zukunft zu blicken. Und das ist für die meisten Menschen mit guten Vorsätzen verbunden. Die Liste ist meist lang, die Pläne sind teils unrealistisch. Wer sich jedoch für einen konkreten Vorsatz entscheidet, hat gute Chancen, erfolgreich zu werden.

Der Weg zum erfolgreichen Vorsatz

“Ach, wären doch die überflüssigen Kilos weg!” – “Ich weiß, dass Rauchen mir nicht guttut, doch ich komme so schwer davon los.” Oder: “Etwas mehr Bewegung ist sicher gut für meinen Zucker, aber ich schaffe es zeitlich so schlecht.”

Kennen Sie diese oder ähnliche Gedanken? Drehen Sie den Spieß um, und malen Sie sich aus, wie es wäre, schlanker zu sein oder sich dank mehr Bewegung gut zu fühlen. Und wie schön wäre das Gefühl, endlich wieder mehr Luft zu bekommen, besser riechen und schmecken zu können, wenn Zigaretten der Vergangenheit angehörten! Je klarer Ihre Vision ist, desto mehr Kraft gibt sie Ihnen, durchzuhalten. Mentaltraining hat schon vielen Menschen auf dem Weg zu ihrem persönlichen Vorsatz geholfen.

Ein Vorhaben konkret angehen

Weniger ist oft mehr, so auch hier. Was ist Ihr sehnlichster Wunsch? Diesen einen Wunsch sollten Sie sich bewusst vornehmen. Je klarer Weg und Ziel formuliert sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, durchzuhalten und es letztlich zu schaffen. Schreiben Sie Ihren Herzenswunsch auf. Überlegen Sie, was Ihnen dabei helfen kann. Welche Stolperfallen können auf Sie zukommen? Welche Strategien können Ihnen helfen, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren?

Praktische Tipps motivieren, im Alltag am Ball zu bleiben: Ein Zettel am Kühlschrank appelliert ans schlechte Gewissen und kann daran erinnern, dass man sich heute eigentlich noch bewegen wollte. Ein Hinweis am Couchtisch hilft, Fernsehknabbereien wie geplant gegen Gemüsesticks auszutauschen. Hilfreich ist auch ein Tagebuch, in dem Sie Erfolge und Misserfolge festhalten.

Planen Sie Misserfolge und Rückschläge mit ein

Rechnen sie außerdem von Anfang an auch mit völlig menschlichen Misserfolgen und Rückschlägen. Akzeptieren Sie sie, schauen Sie nach vorne und machen Sie weiter. Vielen hilft es, sich mit Gleichgesinnten zusammenzutun, beispielsweise in einer Diabetes-Selbsthilfegruppe, einem Sportverein, im Kurs zur Raucherentwöhnung oder zum gesunden Abnehmen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Erfolg für einen guten Vorsatz 2016. Auf geht’s!


von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-online.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2015; 64 (12) Seite 85

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  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Tagen, 17 Stunden

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/