Psyche

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„Neee, ich hab den Kuchen nur angeschaut und davon ist mein Zucker hoch gegangen…“
Wer kennt es nicht, dieses Kribbeln im Bauch – nicht das angenehme Schmetterlingsflattern vom Verliebtsein, sondern das nervöse, aufgeregte, etwas verzweifelte Kribbeln vor einer Prüfung, die nicht zu schaffen scheint… Das Kribbeln, das einem sagt: „Das hier kann eigentlich nicht gut gehen.“ Okay, die Angst. Von dieser Angst vor Terminen in der Diabetologie hat auch Tess (Pseudonym) erzählt, mit der Mirjam in Schottland gesprochen hat.
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Let’s get motivated: der Anstoß für ein erfolgreiches Jahr
Frohes neues Jahr aus der #BSLounge! Seid ihr motiviert für die kommenden 12 Monate voller Ups und Downs und all die Momente dazwischen? Katharina verrät euch, wie euch die Blood Sugar Lounge durch den ersten Monat des Jahres 2022 begleitet!

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Experten-Empfehlungen: 13 Tipps für alle Stress-Esser
Wenn Sie langfristig abnehmen oder Ihr Gewicht halten möchten, kann ein anderer Umgang mit Stress ein wichtiger Baustein sein. 13 Tipps, um besser mit negativen Emotionen und Stress umzugehen.
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Hohe Blutzuckerwerte am Abend
Heike hat öfters mal Heißhunger, wenn sie von der Arbeit kommt. Das gefällt dem Blutzucker allerdings gar nicht. Deshalb berichtet sie in diesem Beitrag, mit welchen Tricks sie sich überlistet, um den Hunger am Abend in den Griff zu bekommen.
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DIAlog 13: die Abwesenheit
Das letzte Gespräch mit Hudas Diabetes ist eine Weile her. Leider scheint er ihr das sehr übel zu nehmen… oder steckt doch mehr dahinter?
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Qualifiziert durch die Schule „Diabetes“ – ein Mehrwert für die Gesellschaft
Sind Menschen mit Diabetes weniger leistungsfähig oder gar eine Last für die Gesellschaft? Fragen, mit denen Andreas sich auseinandersetzt. Seine Antworten darauf sind eindeutig!

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Nachgefragt | Psychologie: Was tun bei Albträumen und Angstattacken nach Diabetes-Manifestation des Kindes?
Eine schwere Ketoazidose, Corona-Isolation, ein Kind im Koma – was Nathalie N. während der Diabetes-Manifestation ihres Sohnes erlebte, hinterließ tiefe Spuren mit Albträumen und Angstattacken als Folge. Prof. Dr. Karin Lange erklärt, wann professionelle Hilfe notwendig ist.

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Diabetes-Kompass neu ausrichten (4) – Alltag mit Diabetes und Diabetes-Philosophien
In der Reihe „Diabetes-Kompass neu ausrichten“ will Ina die Themen Wissen, Technik, medizinische Versorgung, Ernährung, Gesundheit, soziale Kontakte und Diabetes-Philosophien mal etwas näher unter die Lupe nehmen. Das ist ein Angebot für euch, damit ihr euch Klarheit über euren Alltag mit Diabetes verschaffen und nächste Schritte planen könnt. Und natürlich soll es euch auch ein wenig zum Nachdenken anregen.
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#SagEsLaut: Typ-2-Diabetes – ein Schock, aber kein Schicksal!
Drei Menschen mit Typ-2-Diabetes erzählen, wie sie mit Ernährung und Sport gut mit Diabetes leben – und was sie von der Politik erwarten. Mirjam stellt die #SagEsLaut-Kampagne der „Digitalen Allianz Typ 2“ vor, bei der die Blood Sugar Lounge Partner ist.

2 Minuten

Woher kommt der Montagsblues?
Der Montagsblues: Die meisten Menschen kennen das mulmige Gefühl zu Beginn der neuen Arbeitswoche. Es bindet bei Erwerbstätigen erstaunlich viel Energie und zehrt oft das Erholungspolster vom Wochenende schnell auf. Doch warum empfinden wir gerade den Montag oft als schwierigsten Tag der Arbeitswoche?
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße