Psyche

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Diabetes-Technologie: Ich, der Cyborg – die Top-5-Reaktionen
Auch Susanne bezeichnet sich mit Insulinpumpe am Bauch und Sensor am Oberarm seit vielen Jahren als „halben Cyborg“. Ihre Top 5 der Irrtümer rund um ihre technischen Gadgets im Miteinander mit Nicht-Cyborgs – und wie trotz aller Missverständnisse Verständnis füreinander gelingen kann.

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Tiere helfen (auch bei Diabetes!)
In jedem zweiten deutschen Haushalt gibt es eines. Und Corona hat ihre Zahl noch einmal ansteigen lassen. Die Rede ist von den 34,9 Millionen Haustieren in Deutschland. Sie verschönern das Leben ihrer Herrchen und Frauchen und wirken sich auch positiv auf deren Gesundheit aus. Extra mit Erfahrungsberichten und vielen Tipps zum Stöbern: Manchmal werden besonders …
Laura Karasek im Interview über ihren Typ-1-Diabetes: "Ich habe die Erkrankung verschwiegen" | Foto: Abbott

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Laura Karasek im Interview über ihren Typ-1-Diabetes: “Ich habe die Erkrankung verschwiegen”
Ein Interview mit Laura Karasek - einigen bekannt aus dem Fernsehen und aus anderen Medien, Typ-1-Diabetes, seit sie 13 Jahre alt ist, Tochter von Literaturkritiker Hellmuth Karasek - erreichte uns über das Unternehmen Abbott. Als Testimonial - also Werbebotschafterin - des Unternehmens möchte Laura Karasek dazu beitragen, die chronische Krankheit Diabetes mehr in die Mitte …

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Kolumne | Zum guten Schluss: Genervt
Die Einschränkungen durch die Maßnahmen gegen das Coronavirus waren bzw. sind notwendig. Dr. Hans Langer ist aufgefallen, dass dadurch aber mittlerweile auch viele Menschen ein recht dünnes Nervenkostüm haben und schnell genervt sind. In der Kolumne „Zum guten Schluss“ hat er für jene einen so einfachen wie wirkungsvollen Ratschlag parat.

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Wechselwirkungen zwischen Faszien im Nacken-Schulter-Bereich und Depressionen?
Zwei neue Studien mit insgesamt 149 Probanden legen nahe, dass es Wechselwirkungen zwischen depressiven Störungen und dem muskulären Bindegewebe, den Faszien, im Nacken-Schulter-Bereich gibt. Ein Team um Prof. Dr. Johannes Michalak von der Universität Witten/Herdecke (UW/H) hat dies nun in einem wissenschaftlichen Artikel veröffentlicht.
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Vergesslicher Diabetes – Gedanken zum Thema Diabetes und Demenz
Demenz – eine Krankheit, die in den kommenden Jahren immer weiter zunehmen wird. Daher hat sich Heike Gedanken über dieses Thema gemacht, besonders in Bezug auf Diabetiker.
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„mylife App“: Wie Diabetes in den Hintergrund rückt
Das Smartphone spielt bei mylife Diabetescare die entscheidende Rolle in der Diabetestherapie. Als unser ständiger Begleiter ist es das zentrale Element des Therapiemanagements mittels der mylife App – ein Blick genügt, um über die aktuellen Insulin- oder CGM-Daten informiert zu sein. In diesem Beitrag möchten wir euch alle Vorteile eines diskreten Therapiemanagements via Smartphone zeigen und erklären euch, warum ihr dadurch mehr Zeit für die wesentlichen Dinge des Lebens habt.
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Definiert dich dein Diabetes?
Mit einer Diabetes-Erkrankung leben zu müssen, ist nicht so einfach. Daher möchte euch Michelle in diesem Beitrag verdeutlichen, dass man sich nicht vom Negativen entmutigen lassen soll.
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Diabetes ist kein Spaß – oder doch?
Michelles Ziel ist es, ein gutes Leben mit Diabetes zu verkörpern. Dabei begegnen aber auch ihr immer wieder Hürden und Provokationen. Wie sie damit umgeht und wie sie auch andere Menschen mit Diabetes unterstützen will, erzählt sie in ihrem ersten #BSLounge-Beitrag,

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Gut gegen Stress und körperliche Beschwerden
Musik tut gut - und kann sogar Stress reduzieren und körperliche Beschwerden lindern. Das zeigt eine aktuelle Studie, an der Frauen mit einem chronischen Leiden teilgenommen haben und bei der die Wirkung von Musik im Alltag untersucht wurde.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße