Psyche

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2 Minuten

Ungewollt im Rampenlicht
„Was ist denn das für eine weiße Scheibe auf deinem Arm?“ – „Du hast aber ein komisches Handy!“ – „Oh, du hast Diabetes? Kannst du das denn dann überhaupt essen?“ Mirjam begleiten Fragen wie diese schon viel zu lange!
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4 Minuten

Diabetes und Erwartungen – sich nicht verbiegen lassen
Welche Gedanken hatte Susanne zum Zeitpunkt der Diabetesdiagnose? Wie geht sie mit Erwartungen anderer Menschen um? Susanne lebt seit fast 21 Jahren mit Typ-1-Diabetes und teilt ihren Blickwinkel.
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3 Minuten

Druck von außen – was Vorurteile und Kommentare auslösen können
Die Konfrontation mit Vorurteilen und lieb gemeinten Ratschlägen war noch nie einfach. Jeder findet seinen Weg, damit umzugehen. Lisa fragt sich, welche lang- und kurzfristigen Gefühle sie dabei durchlebt.
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3 Minuten

Diabetes braucht Zeit und Energie (oder „warum läuft es denn schon wieder nicht so, wie ich will?“)
Gut in den Tag zu starten, ist für viele essenziell – auch für Mirjam ist das besonders wichtig. Dazu gehören für sie auch Glukosewerte im Zielbereich und eine ruhige Nacht. Aber der Diabetes hat da manchmal andere Pläne.
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3 Minuten

Unter Druck – die Macht der Wörter!
Ina hat sich viele Jahre lang selber Druck gemacht. Ihr Umfeld hat dieses Gefühl verstärkt. Zwar war es gut und unterstützend gemeint, doch es fühlte sich für Ina nicht so an. Glücklicherweise ist es heute anders, aber der Weg dahin hat Zeit und Energie gekostet. Aber eins ist klar: Ina würde ihn immer wieder gehen.
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3 Minuten

Verantwortung, Druck und Erschöpfung
Katharina ist erschöpft. Von ihren eigenen Ansprüchen, dem Leben mit Diabetes und allem drum herum. Ist das also der richtige Zeitpunkt, sich selbst zusätzlichen Druck zu machen?
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2 Minuten

Wollen, können, müssen – Erwartungen an das Leben mit Diabetes
Warum ist das Leben mit Diabetes eigentlich oftmals so anstrengend? Ganz klar: weil man selbst und auch andere Menschen viele Erwartungen an ideale Glukosewerte und den Umgang mit einer (chronischen) Krankheit haben. Darum geht es in unserem neuen Monatsthema.

4 Minuten

„Diabetes soll nicht mein Leben regieren!“
In der letzten Ausgabe haben wir Ihnen das Projekt von Mirjam Eiswirth vorgestellt: Sie zeichnete die Gespräche zwischen 16 Menschen mit Typ-1-­Diabetes auf und setzte sie gemeinsam mit einem Künstler in Szene. Hier folgt der zweite Teil unseres Porträts, das zeigt: Diabetes hat viele Gesichter, ist auf den ersten Blick unsichtbar und ganz schön viel Arbeit …
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< 1 minute

Schwäche, Stärke und Mut (Podcast)
In der aktuellen Podcast-Episode unterhält sich Katharina mit Steffi Haack. Dabei geht es um die Fragen, wann Schwäche zu Stärke wird und warum man Mut beim Diabetes-Management braucht.
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4 Minuten

Diabetes und Selbst-Mitgefühl
Schwankende Zuckerwerte und andere Diabetes-Komplikationen drücken manchmal ziemlich auf die Stimmung und plötzlich ist alles blöd: Die Krankheit, man selbst, die ganze Welt. Sara kennt diese Gefühle und hat beschlossen, sich diesen nicht mehr aussetzen zu wollen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße