Psyche

Community-Beitrag

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#ChillDeineVorurteile

Lara berichtet euch heute von einer Social-Media-Aktion, die Maren Sturny und Bastian Niemeier, beide als Autor:innen bei der Blood Sugar Lounge tätig, ins Leben gerufen haben und die sich auf humorvolle, aber doch lehrreiche Weise gegen Vorurteile und Stigmatisierung wehrt – mit Infotainment-Charakter.

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Kinder mit Diabetes: Selbständig mit AID – kein Problem?

AID-Systeme gelten als Meilenstein in der Behandlung von Kindern mit Typ-1-Diabetes. Doch wie selbständig können Kinder damit wirklich umgehen? Ein Blick in Alltag, Schule und Familie zeigt: Technik hilft – aber Begleitung bleibt essenziell.
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3 Minuten

Wie lernt man, Diabetes-Bedürfnisse zu kommunizieren? – Teil 2

Die Wichtigkeit, über den Diabetes zu reden, hat Mia am eigenen Leib erfahren. Die Geschichte dazu erzählt sie uns in diesem Beitrag.
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3 Minuten

Wie lernt man, Diabetes-Bedürfnisse zu Kommunizieren? – Teil 1

Ein kurzer Rundumschlag aus Mias Kindheit und wie sie damals ihre Diabetes-Bedürfnisse kommuniziert hat, oder auch nicht.
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Kommunikation mit uns selbst

Mia thematisiert heute, wie wir mit uns selbst kommunizieren, wenn etwas im Diabetes-Management nicht so glatt läuft, und verrät uns ihre Anleitung, was sie gegen negative Gedanken tut.
Stress erhöht das Schlaganfallrisiko um bis zu 30 Prozent

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Stress erhöht das Schlaganfallrisiko um bis zu 30 Prozent

Zu viel Stress ist ungesund – das ist allgemein bekannt. Wie sehr dieser das Schlaganfallrisiko mitunter erhöht, belegen nun aktuelle Studienergebnisse. Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) rät daher dringend zur Stressprävention und ruft weiter dazu auf, bei Schlaganfallsymptomen unverzüglich medizinische Hilfe zu suchen, um Langzeitschäden zu verhindern.

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Warum die Psyche bei Diabetes eine wichtige Rolle spielt

Probleme mit der Stoffwechsel-Einstellung lösen bei Menschen mit Diabetes häufig Stress aus. Die mentale Anspannung führt ihrerseits dann wieder zu Schwierigkeiten beim Management der Blutzuckerwerte – es entwickelt sich ein Teufelskreis, der sich in der Regel nur durchbrechen lässt, wenn in der medizinischen Behandlung auch die psychische Verfassung der Betroffenen berücksichtigt wird. Worauf dabei zu …

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Konsequenz in der Kindererziehung – geht es nicht auch ohne?

Eltern stehen oft vor der Frage: Muss ich immer konsequent sein? Ein Selbstversuch zeigt – Regeln geben Kindern Halt, fördern Selbstverantwortung und entlasten den Familienalltag. Doch auch Ausnahmen dürfen ihren Platz haben.

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Nachgefragt | Psychologie: Umgang mit positiven Autoantikörpern

Sie haben medizinische, psychosoziale und/oder rechtliche Fragen bezüglich Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Die Experten des Diabetes-Eltern-Journals geben Ihnen in der Rubrik Nachgefragt Antwort!

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Anspannung und Druck können Typ-2-Diabetes fördern

Eine hohe Arbeitsbelastung, viele familiäre Verpflichtungen und permanenter Zeitdruck setzen viele Menschen heutzutage unter dauerhaften Stress. Eine anhaltende Überbelastung kann auch die körperliche Gesundheit schädigen. Möglicherweise ist dauerhafter Stress sogar mitverantwortlich für die Entstehung von Typ-2-Diabetes gerade bei jüngeren, im Arbeitsleben stehenden Menschen.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist das neue Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • Passend zu den kommenden Osterferien: Ein Backtipp für die ganze Familie: https://diabetes-anker.de/eltern-und-kind/wenn-diabetes-mit-im-osternest-liegt-gemeinsames-backen-mit-den-kindern/

  • Viele Menschen mit Typ-1-Diabetes berichten, dass sich ihr Insulinbedarf im Verlauf des Menstruationszyklus verändert – oft deutlich spürbar, aber bisher kaum systematisch erfasst.

    Genau hier setzt die TIMES-Studie an. Wir möchten besser verstehen, wie sich der Zyklus auf Glukosewerte und Insulinbedarf auswirkt – und wie Betroffene damit im Alltag umgehen.

    👉 Wen suchen wir?
    Personen mit Typ-1-Diabetes (18–40 Jahre), wohnhaft in Deutschland, mit regelmässigem Menstruationszyklus und Nutzung eines automatisierten Insulinabgabesystems.

    👉 Was bedeutet die Teilnahme?
    Dauer: 6 Monate, bequem alles von zu Hause aus
    Erfassung von Insulin-, Zyklus- und Aktivitätsdaten
    Als Dankeschön: Clue-Abo (1 Jahr), Garmin-Uhr (zum Behalten) + Aufwandsentschädigung (siehe Flyer)

    Mit eurer Teilnahme helft ihr, Diabetes-Technologien zukünftig besser an zyklusbedingte Veränderungen anzupassen 💙

    Mehr Infos im Flyer 👇

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  • moira postete ein Update vor 6 Tagen, 8 Stunden

    Meine Tochter ist ein großer Fan der Buchreihe Woodwalkers. In einem Band kommt wohl ein Woodwalker mit Diabetes typ 1 vor. Fand ich cool. Es wird Blutzucker gemessen und ein Unterzucker behandelt.
    (Wen es interessiert Band 2.3)

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