Psychische Gesundheit bei Diabetes: Jetzt mitmachen bei Online-Umfrage

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Psychische Gesundheit bei Diabetes: Jetzt mitmachen bei Online-Umfrage | Foto: Song_about_summer – stock.adobe.com
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Psychische Gesundheit bei Diabetes: Jetzt mitmachen bei Online-Umfrage

Menschen mit Diabetes sind eingeladen, an einer anonymen Online-Umfrage zum Thema psychische Gesundheit teilzunehmen. Die Befragung findet im Rahmen einer Masterarbeit statt und soll helfen, psychosoziale Belastungen durch die chronische Erkrankung besser zu verstehen – und gezielt Unterstützung zu entwickeln.

Viele Menschen mit Diabetes – ob Typ 1, Typ 2 oder andere Formen – erleben im Alltag nicht nur körperliche, sondern auch psychische Herausforderungen. Sorgen, Erschöpfung oder durch die Erkrankung ausgelöster Stress (Diabetes-Distress) sind für viele Betroffene Alltag. Doch was genau belastet – und was hilft?

Ziel: passgenaues Unterstützungsangebot für psychosoziale Belastungen bei Diabetes

Diesen Fragen geht Stefanie Hertel in ihrer Masterarbeit im Fach Klinische Psychologie und Psychotherapie an der KU Eichstätt-Ingolstadt nach. In einer rund 20-minütigen anonymen Online-Umfrage erhebt sie persönliche Erfahrungen, Ressourcen und Wünsche von Menschen mit Diabetes.

 

Im Vordergrund stehen folgende Fragen:

  • Welche psychosozialen Belastungen erleben Menschen mit Diabetes?
  • Wie gehen sie damit um?
  • Welche konkreten Unterstützungsangebote helfen und welche wünschen sie sich?

Ziel ist es, auf dieser Grundlage ein passgenaues Unterstützungsangebot für psychosoziale Belastungen bei Diabetes zu entwickeln.

Teilnehmen können alle volljährigen Menschen mit Diabetes, unabhängig vom Diabetes-Typ. Die Antworten sind anonym und fließen direkt in die wissenschaftliche Auswertung ein. Damit leistet jede Teilnahme einen wertvollen Beitrag zur Unterstützung von Menschen mit Diabetes mit psychischen Belastungen.

Alles Wichtige auf einen Blick: Umfrage zur psychischen Gesundheit bei Diabetes

Worum es geht: 20-minütige, anonym Online-Umfrage zu Herausforderungen und Ressourcen bei Diabetes

Wer teilnehmen kann: Menschen mit Diabetes (alle Typen), die 18 Jahre oder älter sind.

Was das Ziel der Umfrage ist: Daten zur psychosozialen Belastungen von Menschen mit Diabetes zu erheben und darauf basierend gezielte Unterstützungsangebote zu entwickeln

Wohin man sich bei Fragen wenden kann: Stefanie.Hertel@stud.ku.de

Wie man teilnehmen kann: Hier geht’s direkt zur Online-Befragung


von Redaktion Diabetes-Anker

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Monat

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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