Diabetes-Anker-Podcast: Wie Diabetes die Psyche beeinflussen kann – mit Psychodiabetologin Susanne Baulig

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Diabetes-Anker-Podcast: Wie Diabetes die Psyche beeinflussen kann – mit Psychodiabetologin Susanne Baulig | Foto: Andrea Schombara / MedTriX
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Diabetes-Anker-Podcast: Wie Diabetes die Psyche beeinflussen kann – mit Psychodiabetologin Susanne Baulig

Diabetes betrifft nicht nur den Körper, sondern auch die Seele. Menschen mit der Erkrankung haben ein erhöhtes Risiko für Depressionen. Warum das so ist, wie man Warnzeichen erkennt und welche Hilfe es gibt, erklärt Psychotherapeutin Susanne Baulig im Diabetes-Anker-Podcast.

In dieser Folge des Diabetes-Anker-Podcasts geht es um ein Thema, das viele betrifft, über das aber noch immer viel zu selten gesprochen wird: den Zusammenhang zwischen Diabetes und Depressionen. Studien zeigen, dass Menschen mit Diabetes ein deutlich höheres Risiko haben, an Depressionen zu erkranken – bedingt durch die ständige Auseinandersetzung mit der chronischen Erkrankung, psychosoziale Belastungen, aber auch durch direkte körperliche Faktoren wie Blutzuckerschwankungen.

Unser Gast, die Psychotherapeutin Susanne Baulig, beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit Psychodiabetologie und gibt Einblicke in ihre Arbeit, Erfahrungen und Erkenntnisse. Wir sprechen darüber, wie man unterscheiden kann, ob es sich um „nur“ schlechte Laune oder um eine ernsthafte depressive Episode handelt, welche Warnzeichen es gibt und wie sowohl Betroffene selbst als auch ihr Umfeld sensibel reagieren können.

Aktuelle Folge von Diabetes-Anker-Podcast mit Psychodiabetologin Susanne Baulig anhören

Susanne Baulig erklärt, welche Rolle das ärztliche Team spielt, warum psychische Gesundheit immer mitgedacht werden sollte und welche Möglichkeiten es gibt, Hilfe zu finden – trotz langer Wartezeiten auf Therapieplätze. Außerdem geht es um praktische Tipps für den Alltag: kleine Selbstchecks, digitale Gesundheitsanwendungen, die Unterstützung durch Familie und Freunde und Wege, Resilienz aufzubauen. Bewegung, soziale Kontakte oder auch Achtsamkeit können entscheidende Bausteine sein.

Weiterführende Informationen 

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von Stephanie Haack und Redaktion Diabetes-Anker

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  • tako111 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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