- Behandlung
Unterzuckerungen: Die Angst vor akuten Komplikationen – wann gegensteuern?
3 Minuten
Respekt oder sogar Angst vor akuten Komplikationen wie Unterzuckerungen ist normal und nützlich. Sie schützt davor, leichtsinnig mit seinem Diabetes und damit seiner Gesundheit umzugehen. Übersteigt die Angst aber das Maß des Normalen und schränkt das Alltagsleben der Betroffenen ein, ist es sinnvoll, dass sie gegensteuern. Das Diabetes-Team, und vor allem diabetologisch ausgebildete Psychologen, können dabei unterstützen – und den Weg zurück in ein normales Leben bahnen.
Ängste im Zusammenhang mit dem eigenen Diabetes – es gibt wohl kaum eine betroffene Person, die sie nicht kennt. Und auch, wenn die „Angst“ sich unangenehm anfühlt, ist sie zunächst ziemlich normal und nützlich, sogar überlebenswichtig.
Wer sich beispielsweise nicht im Geringsten vor Ketoazidosen oder Folgeerkrankungen des Diabetes fürchtet, wird eher wenig Motivation haben, Blutzuckerwerte weit oberhalb des Normbereichs zu verhindern oder für einen insgesamt gesunden Lebensstil zu sorgen. Manchmal sind Diabetes-bezogene Ängste jedoch so ausgeprägt, dass sie das eigene Verhalten stark einschränken. Dies geht in der Regel mit einem hohen Leidensdruck einher.
Zu tiefe Werte machen Angst
Nicht nur zu hohe Blutzuckerwerte sind ein häufiger Grund zur Besorgnis. Einige Menschen mit Diabetes sind ängstlich oder besorgt hinsichtlich möglicher Hypoglykämien (Unterzuckerungen). Auch diese Ängste oder Sorgen sind zunächst nicht unbedingt übertrieben. Sie ergeben sich vielmehr aus einem realistischen Leidensdruck, den eine Hypoglykämie mit sich bringt, bzw. aus dem realen Risiko, das eine Hypoglykämie darstellen kann:
Nicht nur zu hohe Blutzuckerwerte sind ein häufiger Grund zur Besorgnis. Einige Menschen mit Diabetes sind ängstlich oder besorgt hinsichtlich möglicher Hypoglykämien (Unterzuckerungen). Auch diese Ängste oder Sorgen sind zunächst nicht unbedingt übertrieben. Sie ergeben sich vielmehr aus einem realistischen Leidensdruck, den eine Hypoglykämie mit sich bringt, bzw. aus dem realen Risiko, das eine Hypoglykämie darstellen kann:
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moira postete ein Update vor 18 Stunden, 8 Minuten
Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄
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bloodychaos postete ein Update vor 1 Woche
Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.
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ole-t1 antwortete vor 5 Tagen, 16 Stunden
Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.
Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:
Freestyle Libre 3 bzw. 3+
Dexcom G7
Dexcom G6 (noch)
Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
Accu-Chek Smartguide CGM
Medtrum Touchcare Nano CGMIch würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen
Hallo,
ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
Thomas55
