- Soziales und Recht
Diabetikerbund Bayern: die „Diabetes Road“ rollt
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Von Juni bis September 2017 startet der Diabetikerbund Bayern eine Aufklärungskampagne zur Stärkung der Selbsthilfe in Bayern. Dazu ist die Selbsthilfeorganisation mit einem Diabetes-Info-Mobil unterwegs und macht in 11 Städten jeweils einen Tag Station an einem zentralen Platz.
Die Selbsthilfeorganisation Diabetikerbund Bayern lädt im Rahmen seiner Aufklärungskampagne „Diabetes Road“ ein, sich rundherum zum Thema Diabetes und zu Unterstützungsangebote durch Selbsthilfe zu informieren. Mit dabei sind Diabetesberaterinnen, Diabetologen und erfahrene Selbsthilfeaktive.
Kostenlose Messungen, Beratung und vieles mehr
Die Organisatoren bieten die Teilnahme an Blutzucker- und Blutdruckmessungen sowie bei Bedarf an HbA1c-Messungen an. Zudem können alle, bei denen bsialng noch kein Diabetes diagnostiziert wurde, an einem Diabetes-Risiko-Test teilnehmen und dadurch erfahren, ob sie überhaupt gefährdet sind bzw. wie hoch ihr Risiko ist, in den nächsten zehn Jahren an Typ-2-Diabetes zu erkranken.
Start der Kampagne ist am 9. Juni auf dem Rindermarkt in München. Hier findet um 10 Uhr die offizielle Eröffnung mit Prominenz statt: Melanie Huml, Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, hat die Schirmherrschaft für dieses Projekt übernommen, Medizinaldirektor Peter Steiert wird stellvertretend für sie bei der Eröffnung am Rindermarkt dabei sein.
Weitere Informationsmöglichkeiten in Weiden und Nürnberg
In Weiden findet parallel zur „Diabetes Road“ in der Max-Reger-Halle der 20. Weidener Diabetikertag statt. Er bietet von 9 bis 12:30 Uhr unter dem Motto „Genussvoll leben mit Diabetes“ ein interessantes Programm inkl. Kochshow.
Und bei der Station in Nürnberg (Lorenzer Platz) am 1. Juli findet am Nachmittag in unmittelbarer Nähe zur „Diabetes Road“ außerdem parallel der Gesundheitsmarkt statt, auf dem man sich zusätzlich über Gesundheitsthemen über den Diabetes hinaus informieren kann.
Die Veranstaltungen finden jeweils von 10 bis 18 Uhr statt:
- 9. Juni: München, Rindermarkt
- 16. Juni: Coburg, Marktplatz
- 24. Juni: Weiden, vor der Max-Reger-Halle
- 1. Juli: Nürnberg, Lorenzer Platz
- 15. Juli: Augsburg, Moritzplatz
- 22. Juli: Kempten, Allgäuforum
- 29. Juli: Würzburg, Marktplatz
- 9. September: Regensburg, Neupfarrplatz
- 16. September: Ebermannstadt, Marktplatz
- 23. September: Passau, Klostergarten
- 29. September: Kulmbach, Marktplatz
Quelle: Diabetikerbund Bayern e. V. | Redaktion diabetes-online.de
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florahdo postete ein Update vor 4 Tagen, 20 Stunden
Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!
Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB
Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂
mr postete ein Update vor 1 Woche
Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.
moira postete ein Update vor 1 Woche
Hallo!
Hat schon jemand die liberal Funktion bei der ypsopump app ausprobiert?
Ich wüsste gerne wie gut das klappt.- moira antwortete vor 6 Tagen, 11 Stunden
Ich meinte Liberty





Hallo mr,
Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.
Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.
Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.
Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?