- Soziales und Recht
Dietrich Garlichs übergibt Sprecheramt der DANK an Barbara Bitzer
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In dieser Woche übergibt Dietrich Garlichs das Amt des Sprechers der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) an Barbara Bitzer. Dietrich Garlichs hatte dieses Amt seit der Gründung von DANK inne und gibt es jetzt aus Altersgründen ab.
Garlichs hatte DANK aus Anlass des ersten UN Gipfel zu den nichtübertragbaren Krankheiten 2010 gegründet. Dem Zusammenschluss gehören inzwischen 22 große medizinische Fachgesellschaften und Gesundheitsorganisationen an. DANK setzt sich für eine verbesserte Präventionspolitik in Deutschland ein. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und bedanke mich für das Vertrauen der DANK-Mitglieder,“ sagt Barbara Bitzer, Geschäftsführerin der Deutschen Diabetes Gesellschaft.
In Deutschland fehlen verhältnispräventive Maßnahmen der Politik
Die nichtübertragbaren Krankheiten sind das überragende Gesundheitsthema weltweit – nicht Ebola, Vogelgrippe oder andere übertragbare Krankheiten. Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislaufleiden, Diabetes oder Krebs verursachen nach Schätzungen der WHO etwa dreiviertel aller vorzeitigen Todesfälle und der Krankheitslast. Seit Langem fordern UN und WHO daher eine bevölkerungsweite Präventionspolitik. Viele Länder haben entsprechende verhältnispräventive Maßnahmen ergriffen. In Deutschland fehlen sie nach wie vor.
Im September dieses Jahres wird es wieder ein UN High Level Meeting zu den nichtübertragbaren Krankheiten geben. DANK fordert die deutsche Politik auf, wirksame Präventionsmaßnahmen gegen die zum großen Teil vermeidbaren Zivilisationskrankheiten zu unternehmen.
Zu den wirksamen Maßnahmen gehören:
- Reduzierung des Tabakkonsums (z.B. durch regelmäßige, spürbare Tabaksteuererhöhungen)
- Verringerung des schädlichen Alkoholkonsums (z.B. durch Erhöhung der Alkoholsteuer und Erhebung nach Alkoholgehalt)
- Verhinderung der Zunahme von Adipositas und Diabetes (z.B. durch Steuersenkungen für gesunde Lebensmittel und Steuererhöhungen für Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Zucker, Fett und Salz)
- Steigerung der körperlichen Aktivität (z.B. durch eine tägliche Sportstunde in Kita und Schule)
Quelle: Pressemitteilung von Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK)
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florahdo postete ein Update vor 4 Tagen, 21 Stunden
Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!
Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB
Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂
mr postete ein Update vor 1 Woche
Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.
moira postete ein Update vor 1 Woche
Hallo!
Hat schon jemand die liberal Funktion bei der ypsopump app ausprobiert?
Ich wüsste gerne wie gut das klappt.- moira antwortete vor 6 Tagen, 12 Stunden
Ich meinte Liberty





Hallo mr,
Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.
Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.
Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.
Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?