- Soziales und Recht
Hilfsmittel für eine bessere Kommunikation
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Auf der Seite diabinfo.de finden geflüchtete Personen aus der Ukraine, Diabetes-Fachkräfte und Interessierte Informationen, Webseiten-Links und Dokumente in ukrainischer und deutscher Sprache.
Seit dem Start des Ukranie-Krieges sind viele Menschen auch mit Diabetes noch Deutschland geflüchtet. Damit Geflüchtete mit Diabetes die richtige Behandlung erhalten, ist es hilfreich, Sprachbarrieren abzubauen.
Informationen für geflüchtete Personen und Diabetes-Fachkräfte
Die Seite diabinfo.de stellt Informationen, Webseiten-Links und Dokumente in ukrainischer und deutscher Sprache zur Verfügung. Diese sollen die Kommunikation unterstützen und dabei helfen, dass Personen mit Diabetes schnellstmöglich die notwendige medizinische Versorgung erhalten.
Anamnesebogen, Medikamentenplan und Übersetzungshilfe
Fachkräfte können dort einen ukrainisch-deutschen Anamnesebogen, einen ukrainisch-deutschen Medikamentenplan und eine Übersetzungshilfe kostenlos herunterladen und in ihrem Praxisalltag verwenden.
Die Seite bietet zudem mehrsprachige Materialien zu Diabetes und Allgemeines zur Diabetes-Versorgung geflüchteter Menschen, Informationen zu Diabetes Typ 1 in Kindergarten und Schule sowie im Beruf.
Das gesamte Angebot finden Sie hier.
Quelle: diabinfo.de | Redaktion
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stephanie-haack postete ein Update vor 4 Tagen, 6 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 4 Tagen, 8 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 4 Tagen, 6 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 2 Wochen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
