Hochwertige Beiträge zum Thema „Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Diabetes“ gesucht

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Hochwertige Beiträge zum Thema „Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Diabetes“ gesucht

Häufig fühlen sich Menschen mit chronischen Krankheiten wie Diabetes mellitus sozial isoliert und können ihre Erkrankung als Last empfinden. Welche Möglichkeiten gibt es, um einer Isolation von Menschen mit Diabetes in der Gesellschaft vorzubeugen? Wie kann eine gute Inklusion in Schule und Kindergarten von Kindern mit Diabetes gelingen? Wie kann eine gute Integration am Arbeitsplatz und im Privatleben funktionieren? Wie ist es in Zeiten der Coronapandemie um die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Diabetes bestellt?

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) greift dieses aktuelle Thema in ihrer diesjährigen Medienpreisausschreibung unter dem Motto „Inklusion und Teilhabe: Welche Wege bei Menschen mit Diabetes aus der möglichen Isolation führen“ auf. Journalistinnen und Journalisten aus dem deutschsprachigen Raum können sich mit hochwertigen Berichten in drei neu geschaffenen Kategorien Hören, Sehen und Lesen noch bis zum 31. Juli 2022 bewerben. Die Preise sind jeweils mit 2000 Euro dotiert, so eine Pressemeldung der DDG.

„Wie sind Menschen mit Diabetes während der Coronapandemie der Isolation entgangen? Gibt es erfolgreiche Inklusionsprojekte in Schulen und KiTas, die zeigen, dass Kinder mit Diabetes ganz normal am Alltag teilnehmen können? Kennen Sie Arbeitgeber, die Beschäftigte mit chronischen Erkrankungen besonders unterstützen und ihre Geschichte erzählen möchten? Dann freuen wir uns auf Ihre Einreichungen“, sagt Professor Dr. med. Baptist Gallwitz, Mediensprecher der DDG und Mitglied der Fachjury für den DDG-Medienpreis.

In der Kategorie Hören können, neben klassischen Hörfunkbeiträgen, auch Podcast-Beiträge eingereicht werden. Die Kategorie Sehen impliziert neben klassischen Fernsehbeiträgen auch andere Video-Formate, wie etwa YouTube-Videos. Unter die Kategorie Lesen fallen klassische Zeitungsartikel ebenso wie gedruckte Beiträge in Zeitschriften und Online-Artikel wie Blogs. In das Auswahlverfahren werden Medienveröffentlichungen einbezogen, die zwischen dem 1. August 2021 und dem 31. Juli 2022 im deutschsprachigen Raum publiziert wurden. Die Preisvergabe erfolgt auf der Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft, die vom 24. bis zum 26.11.2022 in Wiesbaden stattfindet, heißt es in der Pressemeldung weiter.

Weitere Informationen unter:https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/pressebereich/medienpreis


Quelle: http://DeutscheDiabetesGesellschaft
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  • stephanie-haack postete ein Update vor 4 Tagen

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 4 Tagen, 1 Stunde

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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