Innovative Projekte gesucht: Jetzt bewerben für die Diabetes-Charity-Gala 2025!

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Innovative Projekte gesucht Jetzt bewerben für die Diabetes-Charity-Gala 2025!
Foto: diabetesDE/Deckbar
Innovative Projekte gesucht: Jetzt bewerben für die Diabetes-Charity-Gala 2025!

Auf der Diabetes-Charity-Gala werden jedes Jahr Projekte gefördert, die Menschen mit Diabetes unterstützen. Bis zum 28. Februar 2025 können dafür nun Vorschläge für die diesjährige Auswahl eingereicht werden.

diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe sucht innovative Spendenprojekte, die das Leben von Menschen mit Diabetes verbessern. Im Rahmen der 14. Diabetes-Charity-Gala, die am 9. Oktober 2025 in Berlin stattfindet, wählt die gemeinnützige Gesundheitsorganisation ein Projekt aus, um für dieses Spenden zu sammeln und öffentliche Aufmerksamkeit zu schaffen. Gesucht werden Projekte, die aufklären, präventiv wirken oder die Versorgung verbessern, betont die Organisation.

Die Bewerbung steht allen Projektverantwortlichen offen, die mit ihrem Konzept dazu beitragen möchten, die Lebensqualität von Menschen mit Diabetes nachhaltig zu steigern. Die Frist für die Einreichung von Projektskizzen inklusive Budget endet am 28. Februar 2025.

Projekte für die Diabetes-Charity-Gala einreichen: 2025 Wer kann sich bewerben?

Die Unterstützung richtet sich an Projekte, die:

  • Aufklären und vorbeugen: Informationen über Diabetes und Prävention der Erkrankung fördern.
  • Die Versorgung verbessern: Menschen mit Diabetes einen besseren Zugang zu Betreuung und Therapien ermöglichen.
  • Forschung und Patientenbedürfnisse in den Mittelpunkt stellen: Erforschung der Ursachen, Therapie und Versorgungssituation voranbringen.

Die Organisation sucht explizit keine Ideen, sondern ausgereifte Konzepte. Diese sollen durch den Projektträger selbst umgesetzt werden können. Projekte können bereits existieren und eine Neuausrichtung oder Erweiterung anstreben. Oder auch neu aufgesetzt sein. Einzelpersonen werden nicht unterstützt. Im Fokus stehen größere Personengruppen, insbesondere Menschen mit Typ-2-Diabetes, Risikopatient*innen sowie Kinder und Jugendliche.

Finanzielle Unterstützung und Sichtbarkeit: Bühne für innovative Diabetes-Projekte

Das ausgewählte Projekt erhält neben finanzieller Förderung auch Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit. Denn die Gala sei eine hervorragende Plattform, um Aufmerksamkeit für wichtige Themen rund um Diabetes zu schaffen, betont diabetesDE.

Neben dem ausgewählten Spendenprojekt wird auch die diabetesDE-Kampagne #SagEsLaut #SagEsSolidarisch wieder Teil der Förderung sein. Beide Projekte werden durch die Spenden unterstützt, die im Rahmen der Veranstaltung gesammelt werden.

Detaillierte Informationen zu den Anforderungen an Projektskizzen und die einzureichenden Unterlagen finden Interessierte auf der Website von diabetesDE unter www.diabetesde.org/projektvorschlaege.

Projektskizzen inklusive Budget können bis zum 28. Februar 2025 eingereicht werden per E-Mail an allrath@diabetesde.org oder postalisch an diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, z. Hd. Dr. Gaby Allrath, Albrechtstraße 9, 10117 Berlin.


von Redaktion Diabetes-Anker

mit Materialien von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe

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  • bloodychaos postete ein Update vor 4 Tagen, 1 Stunde

    Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.

    • Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.

      Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:

      Freestyle Libre 3 bzw. 3+
      Dexcom G7
      Dexcom G6 (noch)
      Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
      Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
      Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
      Accu-Chek Smartguide CGM
      Medtrum Touchcare Nano CGM

      Ich würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
      Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo,
    ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
    Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
    Thomas55

  • sayuri postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hi, ich bin zum ersten Mal hier, um mich für meinen Freund mit Diabetes Typ 1 mit anderen auszutauschen zu können. Er versteht nicht alles auf Deutsch, daher schreibe ich hier. Etwa vor einem Jahr wurde ihm der Diabetes diagnostiziert und macht noch viele neue Erfahrungen, hat aber auch Schwierigkeiten, z.B. die Menge von Insulin besser abzuschätzen. Er überlegt sich, mal die Patch-Pad am Arm auszuprobieren. Kann jemand uns etwas über eingene Erfahrungen damit erzählen? Ich wäre sehr dankbar!🤗🙏
    Liebe Grüße
    Sayuri

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