Neue Kampagne rückt den individuellen Menschen in den Mittelpunkt

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© Sanofi
Neue Kampagne rückt den individuellen Menschen in den Mittelpunkt

Das Unternehmen Sanofi hat mit DIABETES.YOUR TYPE. eine weltweiten Kampagne gestartet, in der ganz unterschiedliche Menschen mit Diabetes vorgestellt werden. So soll hervorgehoben werden, dass jeder Mensch anders ist und daher auch die gesundheitliche Versorgung individuell sein sollte.

Als Lucy 12 Jahre alt war, war sie eine ehrgeizige Schwimmerin und reiste oft zu Wettkämpfen. Das Leben war einfach: Es bestand aus Freunden, Familie und Schwimmen. Nach einem ihrer Wettbewerbe begann sie plötzlich abzunehmen und innerhalb von einer Woche fiel ihr Gewicht um acht Kilogramm. Lucy kam für drei Tage ins Krankenhaus, dort wurde bei ihr Diabetes diagnostiziert.

„Mir wurde klar, dass ich aufhören musste, gegen das Unkontrollierbare zu kämpfen, aber trotzdem nicht aufgeben durfte“, sagte Lucy, die heute als Physiotherapeutin arbeitet. “Wir wissen, dass wir Grenzen haben, aber wir können sie überwinden.“

Zwei Typen? Menschen mit Diabetes sind individuell!

Lucy ist eine der Protagonisten der neuen weltweiten Kampagne DIABETES.YOUR TYPE. des Unternehmens Sanofi, die zum Ziel hat, Menschen mit Diabetes zuzuhören und auf ihre individuellen Bedürfnisse einzugehen.

Denn mit fortschreitender Forschung hat sich die Behandlung und das Leben mit Diabetes vom traditionellen Typen-Modell entfernt. Die Wissenschaft entdeckt, dass es mehr als zwei Arten des Diabetes gibt. Die traditionellen Paradigmen von Typ-2-Diabetes, der nur bei Erwachsenen und Typ-1-Diabetes, der nur bei Kindern auftritt, sind nicht mehr zutreffend, da beide Krankheiten in beiden Altersgruppen auftreten können.

Verschiedene Menschen mit Diabetes – und ihre Geschichten

Dieses breitere Verständnis hat laut Sanofi – das sich hierzulande auch mit der Aufklärungsinitiative „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ engagiert – auch die Art und Weise verändert, wie das Unternehmen sich um Menschen mit Diabetes kümmert und mit innovativen Therapien eine individualisierte Versorgung ermöglicht.

Denn so wie jeder Mensch individuell ist, so sollte es auch seine gesundheitliche Versorgung sein – wie es auch von internationalen medizinischen Fachverbänden empfohlen und gefordert wird. Im Zuge der Kampagne DIABETES.YOUR TYPE. werden daher ganz unterschiedliche Menschen mit Diabetes vorgestellt.

In den folgenden Videos lernen Sie Lucy, Konner und Ali sowie ihre individuellen Geschichten kennen:

DIABETES.YOUR TYPE. – Lucy


DIABETES.YOUR TYPE. – Konner


DIABETES.YOUR TYPE. – Ali


Quelle: Sanofi | Redaktion

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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Tagen, 16 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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