- Soziales und Recht
Neue Video-Reihe und Newsletter-Angebot gestartet
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Die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe klärt über verschiedene Kanäle über die chronische Erkrankung Diabetes mellitus auf. Mit der neuen Videoreihe „Diabetes kostet Lebenszeit“ und dem Newsletter „Diabetes-News ad hoc“ können Interessierte nun zwei weitere kostenfreie Angebote nutzen.
Für Betroffene ändert sich mit der Diagnose Diabetes der Alltag: Sie müssen nun lebenslang jeden Tag ihre Erkrankung „managen“. 99 Prozent der Therapiezeit sind sie auf sich selbst gestellt. Auch die Angehörigen tragen diese Belastung mit.
„Eine zentrale Forderung von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe ist die schnelle Umsetzung der im Koalitionsvertrag betonten Nationalen Diabetesstrategie, um die bestmögliche Versorgung der Betroffenen zu sichern und mehr Lebensqualität für Menschen mit Diabetes zu erreichen. Eine Nationale Diabetesstrategie muss zudem die Früherkennung und die strukturierte Selbsthilfe durch höhere finanzielle Förderung stärken“, erklärt Nicole Mattig-Fabian, Geschäftsführerin von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.
Erstes Video „Diabetes kostet Lebenszeit“ mit Star-Visagistin Betty Amrhein online
In der neuen Video-Reihe „Diabetes kostet Lebenszeit” formulieren Betroffene – darunter Prominente und weniger Prominente, Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 – kurz und prägnant in einer Minute ihre gesundheitspolitischen Forderungen. Die Videos werden jeweils im Abstand von zwei Wochen veröffentlicht – immer donnerstags.
Im ersten Video der Reihe spricht Star-Visagistin Betty Amrhein über ihre Erkrankung und fordert Veränderungen bei der Nährwertkennzeichnung, damit künftig weniger Menschen wie sie an Diabetes Typ 2 erkranken. Das Video kann nun online angesehen werden.
„Diabetes-News ad hoc“ informiert qualitativ hochwertig und gut verständlich
Mit den „Diabetes-News ad hoc“ gibt es ein weiteres neues Informations-Angebot für Patienten: „Viele Menschen mit Diabetes wünschen sich mehr Informationen zu ihrer Erkrankung, etwa weil die Schulung schon lange her ist oder sie einfach auf dem neuesten Stand bleiben wollen“, sagt Nicole Mattig-Fabian. Die Informationen sollen qualitätsgesichert und trotzdem gut verständlich sein.
„Diabetes-News ad hoc“ bietet Betroffenen und Interessierten einmal pro Woche aktuelle Nachrichten und nützliche Tipps rund um ein gutes Leben mit Diabetes. Dabei haben die Leser die Auswahl zwischen drei Themen: „Ernährung“, „Forschung / neue Therapien“ und „Kinder und Jugendliche (Typ 1 und Prävention Typ 2)“. Unter dem Motto „E-Mail-Adresse angeben. News erhalten. Bescheid wissen.“ können alle Interessierten unter www.deutsche-diabetes-hilfe.de/newsletter die Themen abonnieren, für die sie sich interessieren.
Quelle: Pressemitteilung von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe
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stephanie-haack postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 1 Woche, 4 Tagen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 3 Wochen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
