- Soziales und Recht
Nicht aufgeben!
2 Minuten
Wenn ich über die aktuelle Lage in der Welt nachdenke, die große und die in meinem Mikrokosmos, kommen einige Ängste und Sorgen hoch. Wie wird es mit dem Krieg in Europa weitergehen? Welche Effekte werden die Globalisierung und die zunehmende Digitalisierung haben? Werden die Regierungen die Probleme lösen und ihre Bürger vernünftig schützen und versorgen können? Wie wird sich das Klima entwickeln? So gibt es viele Fragen mehr.
Auswirkungen hat das eben auch auf den Mikrokosmos jedes Einzelnen. Wir merken es zum Beispiel daran, dass wir eher mal bei kühleren Temperaturen zu Hause oder im Büro sitzen. Wir merken es am Geldbeutel, weil die Preise für täglich Benötigtes steigen, zum Teil extrem. Wir merken es aber auch daran, dass uns unsere Regierung immer wieder auffordert, mitzumachen und unseren Teil dazu beizutragen, dass wir gemeinsam alles schultern und schaffen können.
Das klare Signal dabei ist: Nicht aufgeben! Wenn alle an einem Strang ziehen, haben wir alle auch eine Chance. Und hier sind wir wieder bei unserem Mikrokosmos – denn was jeder Einzelne tut oder lässt, merkt er oder sie erst einmal nur bei sich selbst. Auswirkungen hat aber die Summe all dieser einzelnen “Taten” auf das Gesamte. Was sind das zum Beispiel für “Taten”?
Anfangen können wir bei etwas Alltäglichem: dem Essen, das täglich auf den Tisch kommt. Die Lebensmittel, die dem Klima guttun, weil für ihre Produktion wenig Wasser verbraucht wird und dabei wenig CO2 entsteht, sind oft auch die, die dem menschlichen Körper guttun. Oder das Auto stehenzulassen und mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, spart wertvolles Benzin und damit auch Kosten. Gleichzeitig verbraucht man selbst Energie, verliert vielleicht sogar Gewicht und produziert ordentlich Wärme, selbst bei kalten Außentemperaturen, sodass die Heizung nicht so schnell hochgedreht werden muss.
All das sind Schritte, die manchen leichtfallen. Für andere sind sie aber sehr schmerzlich, weil sie sie als Einschränkung oder Verlust empfinden. Oft ist es aber so, dass man, wenn man einmal bewusst einen solchen Schritt gegangen ist, den Prozess nicht wieder umkehren möchte, weil es einem eben guttut. Deshalb gilt auch hier wie im Großen: Nicht aufgeben!
von Alex Adabei

Das Team für den guten Schluss: Dr. Hans Langer arbeitet als Arzt in einer Diabetesklinik, Jana Einser hat schon seit Kindertagen Typ-1-Diabetes und Alex Adabei hat viele Bekannte und Verwandte mit Typ-2-Diabetes. Sie schreiben abwechselnd für diese Kolumne.
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2022; 71 (11) Seite 82
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lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 14 Stunden, 52 Minuten
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
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schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 1 Woche, 4 Tagen
Hallo zusammen,
ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!-
calvin240 antwortete vor 1 Woche, 4 Tagen
Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
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uho1 antwortete vor 1 Woche, 4 Tagen
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
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calvin240 antwortete vor 1 Woche, 3 Tagen
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße
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stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

