- Soziales und Recht
Kolumne | Zum guten Schluss: Nicht aufgeben!
2 Minuten

In der Kolumne „Zum guten Schluss“ blickt Alex Adabei auf Krisen, Klima und Alltag und zieht ein persönliches Fazit: kleine Veränderungen im eigenen Mikrokosmos zählen. Ihr Appell an die Leser lautet schlicht: Nicht aufgeben!
Wenn ich über die aktuelle Lage in der Welt nachdenke, die große und die in meinem Mikrokosmos, kommen einige Ängste und Sorgen hoch. Wie wird es mit dem Krieg in Europa weitergehen? Welche Effekte werden die Globalisierung und die zunehmende Digitalisierung haben? Werden die Regierungen die Probleme lösen und ihre Bürger vernünftig schützen und versorgen können? Wie wird sich das Klima entwickeln? So gibt es viele Fragen mehr.
Auswirkungen hat das eben auch auf den Mikrokosmos jedes Einzelnen. Wir merken es zum Beispiel daran, dass wir eher mal bei kühleren Temperaturen zu Hause oder im Büro sitzen. Wir merken es am Geldbeutel, weil die Preise für täglich Benötigtes steigen, zum Teil extrem. Wir merken es aber auch daran, dass uns unsere Regierung immer wieder auffordert, mitzumachen. Und unseren Teil dazu beizutragen, dass wir gemeinsam alles schultern und schaffen können.
Nicht aufgeben und an einem Strang ziehen
Das klare Signal dabei ist: Nicht aufgeben! Wenn alle an einem Strang ziehen, haben wir alle auch eine Chance. Und hier sind wir wieder bei unserem Mikrokosmos – denn was jeder Einzelne tut oder lässt, merkt er oder sie erst einmal nur bei sich selbst. Auswirkungen hat aber die Summe all dieser einzelnen “Taten” auf das Gesamte. Was sind das zum Beispiel für “Taten”?
Anfangen können wir bei etwas Alltäglichem: dem Essen, das täglich auf den Tisch kommt. Die Lebensmittel, die dem Klima guttun, weil für ihre Produktion wenig Wasser verbraucht wird und dabei wenig CO2 entsteht, sind oft auch die, die dem menschlichen Körper guttun. Oder das Auto stehenzulassen und mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, spart wertvolles Benzin und damit auch Kosten. Gleichzeitig verbraucht man selbst Energie, verliert vielleicht sogar Gewicht und produziert ordentlich Wärme, selbst bei kalten Außentemperaturen, sodass die Heizung nicht so schnell hochgedreht werden muss.
All das sind Schritte, die manchen leichtfallen. Für andere sind sie aber sehr schmerzlich, weil sie sie als Einschränkung oder Verlust empfinden. Oft ist es aber so, dass man, wenn man einmal bewusst einen solchen Schritt gegangen ist, den Prozess nicht wieder umkehren möchte, weil es einem eben guttut. Deshalb gilt auch hier wie im Großen: Nicht aufgeben!
von Alex Adabei

Das Team für den guten Schluss: Dr. Hans Langer arbeitet als Arzt in einer Diabetesklinik, Jana Einser hat schon seit Kindertagen Typ-1-Diabetes und Alex Adabei hat viele Bekannte und Verwandte mit Typ-2-Diabetes. Sie schreiben abwechselnd für diese Kolumne.
von Alex Adabei
Alex Adabei war ein fiktiver Charakter im Rahmen der Kolumne „Zum guten Schluss“, die von 2013 bis 2024 im Diabetes-Journal erschienen ist. Hinter der Rolle als Frau mit vielen Bekannten und Verwandten mit Typ-2-Diabetes, die von ihren Typ-F-Erfahrungen berichtete, steckte ein echter Mensch, mit ähnlichem Hintergrund.
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2022; 71 (11) Seite 82
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zojou96 postete ein Update vor 22 Stunden, 36 Minuten
Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂
darktear postete ein Update vor 1 Tag, 14 Stunden
Hallo,
hat irgendwer der den Libre3 benutzt auch so massive Probleme ?
Mein Kind hat ständig Ärger mit seinen Sensoren,selten wo mal einer durchhält. Entweder dauernd Sensorfehler oder ein neuer Sensor sitzt und nach kurzer Zeit kommt bitte neuen Sensor starten.
Das kann ja nicht sein,ich hab selten mal einen Sensorfehler.
Als ich das letzte mal bei denen angerufen hatte ,meinte dieser “sehr freundliche” Mitarbeiter nur es kann nicht sein das die so viele Fehler haben,es gab keinen Ersatz.
Müßen wir jetzt ernsthaft selber Sensoren bezahlen?
Weil bis der Nachschub kommt dauert es noch 🙁LG Sandra
uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen
@calvin240
Ich hätte eine Frage zum
Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute- calvin240 antwortete vor 1 Woche, 6 Tagen
Habe ich angenommen, schreibe mir gerne eine Nachricht
Liebe Grüße



