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Alex Adabei

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Alex Adabei war ein fiktiver Charakter im Rahmen der Kolumne „Zum guten Schluss“, die von 2013 bis 2024 im Diabetes-Journal erschienen ist. Hinter der Rolle als Frau mit vielen Bekannten und Verwandten mit Typ-2-Diabetes, die von ihren Typ-F-Erfahrungen berichtete, steckte ein echter Mensch, mit ähnlichem Hintergrund.

41 Beiträge von Alex Adabei

Zum Guten Schluss: Abschied | Illustrationen: Christian Mentzel

2 Minuten

Kolumne | Zum Guten Schluss: Abschied
Heute heißt es Abschied nehmen, denn die Kolumne „Zum guten Schluss“ erscheint zum letzten Mal. Rund 15 Jahre lang berichteten Jana Einser, Alex Adabei und Dr. Hans Langer von Erlebnissen und Geschehnissen aus ihrem Alltag rund um das Thema Diabetes.

2 Minuten

Kolumne | Zum guten Schluss: Zeit für Impfungen
Der Herbst naht, und damit rückt die Grippe- und Corona-Impfung wieder in den Fokus. Wie Alex Adabei in ihrer Kolumne hinweist, ist es also wieder Zeit, den Impfpass zu prüfen, Auffrischungen vorzunehmen und neue Impfungen in Betracht zu ziehen.

2 Minuten

Kolumne | Zum guten Schluss: Diskriminierung durch Technik
Sind Sie heute schon diskriminiert worden? Das passiert immer wieder, ohne dass man es als Diskriminierung wahrnimmt – und deshalb auch nicht thematisiert. Im Diabetes-Journal wurde schon häufig darüber geschrieben. Und ich habe den Eindruck, dass Diskriminierung inzwischen in der aufgeklärten Diabetes-Community immer mehr ein Thema ist.

2 Minuten

Kolumne | Zum guten Schluss: Corona – nur nicht akut krank werden!
Die Corona-Welle rollt mal wieder über Deutschland. So erwischte es auch eine betagte Bekannte. Sie ist normalerweise noch sehr rüstig: Sie versorgt sich nahezu komplett selbst, kauft ein, kocht und managt auch ihren Typ-2-Diabetes völlig eigenständig.

2 Minuten

Kolumne | Zum guten Schluss: Chancen zur Prävention nutzen
Bergauf – bergab, treppauf – treppab: Wer in einer solchen Umgebung mit vielen Hügeln und Bergen wohnt und in Häusern arbeitet mit vielen Stockwerken, aber ohne Fahrstuhl, der kann nur ständig in Bewegung sein. Das ist Verhältnis-Prävention pur!

2 Minuten

Kolumne | Zum guten Schluss: Wenn der Sprach-Assistent ans Telefon geht
Wer in Arztpraxis oder Krankenkasse anruft, beim dem geht mittlerweile häufig der Sprach-Assistent ans Telefon. Oder man scheitert an Menüs, Nummernabfragen und „Ich habe Sie nicht verstanden“. In dieser Kolumne erzählt Alex Adabei, wie ein Typ-2-Bekannter (und er selbst) am Telefon fast verzweifeln.

2 Minuten

Kolumne | Zum guten Schluss: Immer mehr die Stimme erheben
In der Kolumne „Zum guten Schluss“ geht es dieses Mal um Menschen mit Diabetes, deren Alltag in vielen Medien kaum vorkommt. Vor allem Betroffene mit Typ-2-Diabetes beginnen, ihre Stimme zu erheben und zu zeigen, wie sie leben und welche Unterstützung sie wirklich brauchen.

2 Minuten

Kolumne | Zum guten Schluss: Nicht aufgeben!
In der Kolumne „Zum guten Schluss“ blickt Alex Adabei auf Krisen, Klima und Alltag und zieht ein persönliches Fazit: kleine Veränderungen im eigenen Mikrokosmos zählen. Ihr Appell an die Leser lautet schlicht: Nicht aufgeben!

2 Minuten

Kleines Ding, heilsame Wirkung
Ein kleines, unscheinbares Ding aus Stahldraht oder Kunststoff kann ein sehr schmerzhaftes Problem lösen: Ist eine Nagel-Korrekturspange erst einmal an einem eingewachsenen Fußnagel angebracht, lässt der Schmerz schnell nach. Bis der Nagel wieder richtig ausgerichtet ist, kann es allerdings einige Monate dauern...

2 Minuten

Kraft und Heilung – mit Musik
Musik kann Vielfältiges in uns auslösen: Sie unterhält uns, sie macht uns fröhlich oder traurig, sie entspannt oder beschwingt uns ... und sie kann auch heilsam für uns sein, wird sogar schon als Therapiemittel bei bestimmten Beschwerden eingesetzt. Doch wie schaut es diesbezüglich mit dem Einfluss auf den Diabetes aus? Das fragt sich Alex Adabei …
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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