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Alex Adabei

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Alex Adabei war ein fiktiver Charakter im Rahmen der Kolumne „Zum guten Schluss“, die von 2013 bis 2024 im Diabetes-Journal erschienen ist. Hinter der Rolle als Frau mit vielen Bekannten und Verwandten mit Typ-2-Diabetes, die von ihren Typ-F-Erfahrungen berichtete, steckte ein echter Mensch, mit ähnlichem Hintergrund.

41 Beiträge von Alex Adabei

2 Minuten

Der innere Kompass zeigt den Weg
Stressige Zeiten – die kennen Sie bestimmt auch. Zeiten, in denen man im Kopf alle Tätigkeiten, die anstehen, so lange hin- und herschiebt, bis zeitlich soweit alles passt. Und dann kommt es doch ganz anders, weiß Kolumnistin Alex Adabei zu berichten …

2 Minuten

Gemalte ­Gefühle, die befreien
Wie gehen Menschen mit Diabetes mit ihrer Erkrankung um? Sich mit dem eigenen Leben oder Aspekten davon kreativ und künstlerisch auseinanderzusetzen und so Probleme sichtbar zu machen, kann ein Weg sein, den Diabetes anzunehmen. Alex Adabei stellt zwei Künstler vor, die den Diabetes in ihren Werken verarbeitet haben.

2 Minuten

Vom Suchen und Finden des Glücks
Was ist eigentlich Glück und wie findet man es? Unsere Kolumnistin Alex Adabei ist der Ansicht, dass die Antworten darauf insbesondere im Sozialleben zu finden sind. Denn Helfen macht uns glücklich, beispielsweise das ehrenamtliche Engagement in der Diabetes-Selbsthilfe...

2 Minuten

Sollten Schule machen: Schulungen
Gerade in den aktuellen Corona-Zeiten hat sich gezeigt, dass viele Schulen in Sachen Digitalisierung noch mächtig aufholen müssen – auch bezüglich Geräteeinweisungen und entsprechende Schulungen. Unserer Kolumnistin Alex Adabei ist dazu aufgefallen, dass die Diabetes-Szene und die Diabetologie da schon einge Schritte weiter sind.

2 Minuten

Nur noch praktisch denken?
Die Corona-Pandemie hat einen Großteil des Soziallebens ins Virtuelle verlagert – was ja auch praktische Seiten hat. Doch echte Treffen haben ihren eigenen Wert, findet Kolumnistin Alex Adabei.

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Was bedeutet Corona für den Diabetes?
Die Coronavirus-Pandemie hat unser aller Leben gerade fest im Griff und die gesamte Menschheit erlebt gerade turbulente und ungewohnte Zeiten. Alex Adabei hat sich in ihrer Kolumne Gedanken darüber gemacht, was das für Menschen mit Diabetes bedeutet.

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Diabetes? Was ist nur mit Jule los?
Alex Adabei macht sich große Sorgen um ihre Katze: Jule ist apathisch und vollkommen abgemagert, frisst fast gar nichts, trinkt aber sehr viel. Hat sie womöglich Diabetes? Der Gang zur Tierärztin soll Klarheit bringen...

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Dranbleiben – gute Worte inklusive
Für eine erfolgreiche Diabetesbehandlung müssen die Patienten sich umfangreich einbringen und im Alltag das Therapieregime befolgen – Adhärenz lautet hierfür der Fachbegriff. Doch um dies zu erreichen, müssen die Behandler empathisch auf die Patienten eingehen, wie Alex Adabei bei einer Fachveranstaltung erfahren hat.

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Hohe Kunst: Fehler gut managen
Beim Diabetesmanagement hängt viel vom eigenen Zutun der Patienten ab. Doch was sagt das Diabetesteam wenn man mit einem nicht ganz so idealen Zuckerverlauf in die Praxis kommt? Reagiert es mit Vorwürfe und Schuldzuweisungen oder zeigt es Empathie und Verständnis? Alex Adabei findet, dass nur letzteres zu einem positiven Ergebnis führt.

2 Minuten

Kleiner Kuchen, große Last
Alex hat sich mit einer Freundin getroffen, bei deren Ehemann kürzlich Typ-2-Diabetes festgestellt wurde. Nun hat diese häufig ein schlechtes Gewissen – darf sie sich selbst überhaupt noch Süßes gönnen? Und ist die Erkrankung ihres Mannes womöglich gar auf ihre Kochegewohnheiten zurückzuführen? Alex weiß um das Schicksal von Menschen um Typ-F-Diabetes und hat einige Ratschläge …
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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