Soziales und Recht

4 Minuten

Nationaler Diabetesplan kommt!
Freitag, 11. Juli, Camp-D-Pressekonferenz (siehe "Aktuell"): Prof. Dr. Thomas Danne aus Hannover schildert den Journalisten den Nationalen Diabetesplan, über den in diesem Moment der Bundesrat in Berlin entscheide. Plötzlich klingelt sein Smartphone. Er geht ran, nickt, legt auf: Die Mehrheit der Bundesländer habe sich für den Plan entschieden. Danne: "Gänsehaut!"

3 Minuten

Diabetes lässt keine Wahl
Anlässlich der anstehenden Landtagswahlen in drei östlichen Bundesländern, bietet diabetesDE spezielle Aktionen an, um Diabetes in den Fokus zu rücken.

3 Minuten

Typ 1, Typ 2 und neue DMPs
Gesundheitsgefährdende Versorgungsdefizite beseitigen und definierte Behandlungsziele anstreben: Das steht hinter den Disease-Management-Programme (DMPs). 31 Vorschläge für neue DMPS sind seit Februar beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) eingegangen, darunter auch einige klassische Volkskrankheiten.

4 Minuten

Änderungsantrag gut überlegen!
Kommen Beeinträchtigungen hinzu, kann man seinen bisherigen Grad der Behinderung (GdB) neu prüfen lassen. Aber Vorsicht: Auch eine Herabstufung ist möglich!

2 Minuten

Diabetesaufklärung auf Fanmeile ein Riesenerfolg
diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe hat nicht nur gemeinsam mit dem Weltmeister-Team auf der Fanmeile in Berlin gefeiert - auch die Diabetes-Aufklärungsarbeit sei bei der großen Besucherresonanz in den 14 Tagen ein großer Erfolg gewesen, so die Geschäftsführerin Nicole Mattig-Fabian.

< 1 minute

Bundesrat stimmt für Nationalen Diabetesplan
Die Top-Nachricht des Tages kommt vom Camp D, dem Diabetes-Camp für junge Menschen mit Diabetes: Der Bundesrat fordert die Bundesregierung in einer heute gefassten Entschließung dazu auf, einen Nationalen Diabetesplan vorzulegen.

< 1 minute

Gut vorbereitet auf den Besuch des Medizinischen Dienstes
Kommt ein Vertreter des Medizinischen Dienstes ins Haus, sollten Patient und Angehörige wissen, was auf sie zukommt. Welche Vorbereitungen sind zu treffen? Hier finden Sie Antworten.

3 Minuten

AMNOG und neue Medikamente
Vor drei Jahren ist es in Kraft getreten: das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG). Seither hat der Streit um die Kostenübernahme neuer Arzneimittel eine neue Dimension erreicht. In den letzten 36 Monaten wurden auch viele Diabetesmedikamente durchgecheckt.

4 Minuten

Keine Teststreifenobergrenze
Wie viele Teststreifen dürfen überhaupt vom Arzt verordnet werden? Unser Artikel vom April sorgte für Wirbel. Deshalb hier einige Erläuterungen von Rechtsanwalt Oliver Ebert.

2 Minuten

Gleich – und doch so verschieden
Jana Einser findet, dass die Therapiefreiheit nicht von gesundheitspolitische Vorgaben eingeschränkt werden darf. Lesen Sie Ihre Kolumne.
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

    Wer ist am Start?

    ( 4 von 6 )
    66.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%