Soziales und Recht

2 Minuten

Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Hilft ein Widerspruch gegen die abgelehnte Höherstufung der Schwerbehinderung?
Ein Widerspruch gegen die abgelehnte Höherstufung der Schwerbehinderung bei Typ-1-Diabetes – lohnt er sich? Rechtsanwalt Oliver Ebert erläutert, welche Voraussetzungen heute gelten und was dabei zu beachten ist.

2 Minuten

Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Kann man ein Insulin in der Pumpe einsetzen, das dafür noch nicht zugelassen ist?
Darf ein Arzt ein Insulin verordnen, das für die Pumpe noch nicht zugelassen ist? Rechtsanwalt Oliver Ebert erläutert die Haftungsrisiken für Arzt und Patient und was vor einer solchen Entscheidung zu klären ist.

2 Minuten

Gesunde Ernährung: „von der Kita an …“
„Das Thema ausgewogene Ernährung ist komplex. Wer einfach eine Steuererhöhung fordert, macht es sich zu leicht und verkennt, dass Fehl- und Überernährung vielfältige Gründe haben“, sagte Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (CDU) im Juni gegenüber dem Diabetes-Journal. Warum Zuckerreduktion und Co. zum Zankapfel wurden und was ernährungspolitisch geplant ist.
Community-Beitrag

3 Minuten

„Die darf im Unterricht essen, die hat Diabetes!“
Für Kinder mit Diabetes kann das Schul-Leben genauso unterschiedlich verlaufen wie für Kinder ohne Diabetes. Mirjam stellt zwei Geschichten, von Conner und von Tess, vor.
Community-Beitrag

3 Minuten

„Typisierung“ der Diabetes-Community – nein, nicht mit uns!
Miteinander ins Gespräch zu kommen, ist immer eine gute Idee. Bei Menschen mit Diabetes sollten Kontakte, Austausch und Vernetzung keine „Typ-Frage“ sein. Susanne blickt gemeinsam mit Jörg Lohse auf das Thema Typ-2-Diabetes und die Diabetes-Community.

< 1 minute

DDB-LV Brandenburg sucht nach Kandidat:innen für Vorstand
Im Oktober wählt der Landesverband Brandenburg des Deutschen Diabetiker Bundes einen neuen Vorstand. Hierfür sucht der Verband noch Interessierte, die sich ehrenamtlich in der Diabetes-Selbsthilfe engagieren wollen.
Community-Beitrag

2 Minuten

Open for every type – für mehr Offenheit in der Diabetes-Community
Grüppchenbildung in bestimmten sozialen Gefügen kennen wir alle. Doch in der Diabetes-Community beruht das Phänomen nicht nur auf Sympathie, sondern es steckt viel mehr dahinter. Und es ist Zeit, darüber zu sprechen.

4 Minuten

Statt Stigma und Tabu: „Blickwinkel Diabetes“
„Blickwinkel Diabetes“ ist ein neues Projekt für junge Menschen mit Typ-1-Diabetes. Wir sprachen mit Initiatorin Lea Raak aus Kiel. Für das Diabetes-Journal berichtete Lea mehrfach über ihre Zeit als ­internationale Jugendbotschafterin des Weltdiabetesverbandes IDF.

3 Minuten

3 Wünsche an die Gesundheitspolitik
Anderthalb Jahre Coronavirus-Pandemie liegen hinter uns und nur noch 15 Wochen bis zur Bundestagswahl 2021 (26. September) vor uns. Hätten Sie als Mensch mit Diabetes 3 Wünsche an die Gesundheitspolitik frei: Wie lauteten diese? Die Diabeteswelt erwartet hier und heute keine Zauberei, dafür aber handfestes, politisches Handeln, denn das Corona-Thema spielt inzwischen fast überall mit hinein.

5 Minuten

Schwerbehindertenausweis für mich: Was bringt das?
Der Diabetes bringt auch in rechtlicher Hinsicht viele Fragen mit sich. In der April-Ausgabe haben wir die Möglichkeiten vorgestellt, wie man mit Diabetes einen Schwerbehindertenausweis bekommen kann. In diesem Beitrag fassen wir nun die wichtigsten Gründe zusammen, warum ein Schwerbehindertenausweis sinnvoll sein kann für Menschen mit Diabetes.
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße