Soziales und Recht

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Diabetes-Selbsthilfe (Teil 2): Überblick über die verschiedenen Organisationen
DiabetesDE? Deutscher Diabetiker Bund? Deutsche Diabetes-Hilfe? Deutsche Diabetes Föderation? Deutsche Diabetiker-Allianz? Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe? Wer Schwierigkeiten hat, in diesem Wirrwarr von Organisationen den Überblick zu behalten, sollte Teil 2 von Antjes Serie über die Diabetes-Selbsthilfe lesen.

3 Minuten

Europäische Nationen wollen gemeinsam gegen Diabetes kämpfen
Auf dem 54. Jahrestreffens der European Association for the Study of Diabetes (EASD) in Berlin wurde das „European Diabetes Forum“ (EUDF) gegründet. In diesem Zusammenschluss wollen Wissenschaftler, Ärzte und Betroffene künftig länderübergreifende Anstrengungen unternehmen, um Prävention und Versorgung des Diabetes zu verbessern.
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Diabetes und Fliegen – 10 Dinge auf die ich Acht gebe
Maes Familie lebt auf den Philippinen - ein Besuch dort ist also mit einigem Aufwand verbunden. Unter anderem steht ein knapp 12-stündiger Flug an. Und das mit Diabetes? Ja, und zwar mit diesen 10 Tipps:

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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn spricht Grußwort
Die 8. Diabetes-Charity-Gala am 18. Oktober steht in diesem Jahr unter einem besonderen Stern: Es wird an dem Abend auch das 10-jährigen Bestehen der gemeinnützigen Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe gefeiert. Erwartet werden 450 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Showbusiness und der gesamten Diabetes-Szene.
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Knapp 2000 Besucher beim ersten Diabetes Kinder- und Jugendkongress #KidsKon
Es war wieder Frankfurt, doch dieses Mal war es nicht das Barcamp im Mediacampus: Es war der erste Diabetes Kinder- und Jugendkongress im Kap Europa mit insgesamt knapp 2000 Besuchern. Es war ein Tag für die ganze Familie mit vielen Aktionen und Workshops. Und Basti war mit dabei und hat selbstverständlich wieder ein paar Eindrücke eingefangen.
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#T1Diabetesbarcamp45+ – was erwartet Euch?
Ein Barcamp ist eine ganz spezielle Art von Konferenz. Und dieses Barcamp am 27. Oktober in Frankfurt hat darüber hinaus noch ein ziemlich spezielles (und sehr spannendes) Thema: Typ-1-Diabetes bei Menschen über 45 Jahren. Aber erst einmal sollte geklärt werden, was ein Barcamp eigentlich ist und was Euch an diesem Tag erwartet…
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4 Minuten

Diabetes-Barcamp: Warum sind Selbsthilfegruppen nicht so cool wie die Community? (Diabetes-Selbsthilfe Teil 1)
Ein Stuhlkreis in einem schäbig möblierten Seminarraum, auf einem Tisch steht ein Teller mit zuckerfreien Keksen, das Wort ergreift ein waschechter Vereinsmeier älteren Semesters – das ungefähr stellen sich viele jüngere Menschen mit Typ-1-Diabetes unter einer Selbsthilfegruppe vor. Sie bevorzugen für den Erfahrungsaustausch die Diabetes-Community mit ihren Blogs, Tweetchats und regionalen Stammtischen. Beim Diabetes-Barcamp ist Antje der Frage nachgegangen, ob man Selbsthilfe und Community nicht besser miteinander verquicken kann. Teil 1 ihrer 3-teiligen Serie über die Diabetes-Selbsthilfe.

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Führerschein-Antrag: den Diabetes angeben oder nicht?
Rechtsanwalt Oliver Ebert gibt Ihnen in der Rubrik Rechteck Antworten auf Rechtsfragen rund um das Thema Diabetes.

3 Minuten

Patientensicherheit: Fehler oft vermeidbar
Druckgeschwüre, Fehldiagnosen, schwere Infektionen: Bei 5 bis 10 Prozent (ein bis zwei Mio. Patienten) pro Jahr treten „unerwünschte Ereignisse“ auf. Bis zu 800 000 hätte man von vornherein verhindern können, inklusive der Todesfälle. Die Gründe für diese schockierenden Zahlen sind vielfältig.

2 Minuten

Edith Claußen: Mit viel Herzblut
Wenn jemand die Entwicklung der Diabetikerselbsthilfe (nicht nur) in Thüringen nachhaltig gestaltet und geprägt hat, dann ist das Edith Claußen. Leider müssen wir uns von dieser wundervollen Frau verabschieden: Sie verstarb am 5. August im Alter von 83 Jahren.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße