Soziales und Recht

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Aufruf zur Teilnahme am ersten Berliner Schülertag gegen Diabetes
Knapp sieben Millionen Menschen in Deutschland sind an Diabetes erkrankt, jeden Tag kommen 1.000 Neuerkrankte hinzu - und die Erkrankten werden immer jünger. „Wir fühlen uns aufgefordert, mit der Aufklärung über Diabetes und die möglichen Präventionsmaßnahmen ein deutlich jüngeres Publikum anzusprechen“, sagt Professor Dr. med. Jochen Seufert, Tagungspräsident des diesjährigen Diabetes Kongresses. Deshalb starten Deutsche …

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DANK: „Erste Ansätze für eine erfolgreiche Präventionspolitik“
Die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK), ein Zusammenschluss von 22 medizinischen Fachgesellschaften und Gesundheitsorganisationen, begrüßt die Absicht der künftigen Bundesregierung, die „Prävention in allen Lebensbereichen deutlich zu stärken“. Der Fokus soll auf der Vermeidung „chronischer Erkrankungen, insbesondere durch die Entwicklung einer nationalen Strategie zur Reduzierung von Übergewicht vor allem bei Kindern und Jugendlichen“ liegen, flankiert …
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Weiterentwicklung – warum es sich lohnt, sich ständig weiterzuentwickeln
Heike arbeitet seit letztem Herbst als Schulassistentin. Sie erzählt euch, mit welchen Herausforderungen sie im schulischen Alltag konfrontiert wird, die sie auch täglich mit dem Diabetes erlebt.

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Mit Diabetes Berufe in Hoch­sicher­heits­bereichen ausüben? Ja, aber…
Heutzutage kann man selbst mit insulinpflichtigem Diabetes in so gut wie jedem Arbeitsbereich einen Beruf ausüben. Bei Berufsbildern in Hochrisiko-Bereichen, z. B. bei der Poliziei, der Feuerwehr oder als Pilot, gelten zwar gewisse Einschränkungen, gänzlich davon ausgeschlossen sind Menschen mit Diabetes aber nicht mehr.

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„Entscheidender Durchbruch“: Experten begrüßen Nationale Diabetes-Strategie
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE zeigen sich mit den Ergebnissen der Verhandlungen zwischen Unionsparteien und SPD sehr zufrieden: der Koalitionsvertrag stärke die Diabetesversorgung und -prävention in Deutschland.
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Pumpine Teil #9 – Together forever: Sie haben „Ja“ gesagt
Nach Katharinas holprigem Weg zur Pumpenträgerin und vielen, vielen demotivierenden Rückschlägen kam Anfang Dezember das große, frühzeitige Weihnachtsgeschenk bei ihr an: die Genehmigung der dauerhaften Insulinpumpentherapie.
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Gute Diabetes-Vorsätze 2018 – ich will eine Insulinpumpe!
Ina hat für 2018 einen guten Vorsatz: endlich eine Insulinpumpe. Doch eine zu bekommen, ist gar nicht so einfach. Besonders die Dokumentation, die gefordert wird, ist eine Herausforderung für sie.

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Termin? Ja, sofern einer ans Telefon geht
Haben Sie als Diabetespatient schon mal eine telefonische Terminservicestelle genutzt, die es seit Januar 2016 deutschlandweit gibt (wir berichteten in Ausgabe 3/16)? Sie sollen Kassenpatienten in nur 4 Wochen einen Facharzttermin ermöglichen. Jetzt hagelte es Kritik von der Patientenbeauftragten der Bundesregierung: 7 der insgesamt 17 Stellen waren bei Testanrufen nicht erreichbar.

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Frauen, die sich einsetzen für Diabetiker…
Der Weltdiabetestag 2017 stand im Zeichen von "Frauen und Diabetes". Anlässlich des Aktionstages veröffentlichte das Unternehmen Ascensia Diabetes Care 30 Porträts von Frauen, die jeweils einen entscheidenden Beitrag in der Weiterentwicklung der Diabetesversorgung leisten. Mit der Aktion unterstützte das Unternehmen die Aufklärungsarbeit des Weltdiabetesverbandes (IDF).

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Schwerbehindertenausweis: mit dem Kind vor dem Sozialgericht
Rechtsanwalt Oliver Ebert gibt Ihnen in der Diabetes-Journal-Rubrik Rechteck Antworten auf rechtliche und soziale Fragen rund um das Thema Diabetes.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße