Podcast mit Helene Klein zum Landesdiabetestag Baden-Württemberg: „Sagen, was uns stört, was uns fehlt, was wir brauchen!“

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Podcast mit Helene Klein zum Landesdiabetestag Baden-Württemberg: „Sagen, was uns stört, was uns fehlt, was wir brauchen!“
Foto: privat
Podcast mit Helene Klein zum Landesdiabetestag Baden-Württemberg: „Sagen, was uns stört, was uns fehlt, was wir brauchen!“

Im Podcast berichtet Helene Klein, Vorsitzende von Diabetiker Baden-Württemberg, über den anstehenden Landesdiabetestag in Baden-Württemberg am 14. November in Stuttgart, die Arbeit in der Selbsthilfe und die Bedürfnisse von Menschen mit Diabetes.

Helene Klein ist die Vorsitzende des Selbsthilfe-Verbands DBW Diabetiker Baden-Württemberg e.V. Sie ist außerdem Diabetes-Beraterin und hat selbst Typ-1-Diabetes. Sie kennt den Diabetes und all seine Facetten, also aus mindestens drei Blickwinkeln.

In dieser Episode unseres Podcasts Diabetes-Audio-Anker sprechen wir mit ihr vor allem über Ihre ehrenamtliche Arbeit in der Selbsthilfe. Ihr Verband Diabetiker Baden-Württemberg vertritt die Interessen der Menschen mit Diabetes im drittgrößten deutschen Bundesland – durch Beratung und Unterstützung der Mitglieder, durch gesundheitspolitisches Engagement und auch durch eigene Veranstaltungen wie dem Landesdiabetestag, der dieses Jahr am 14. November im Haus der Wirtschaft in Stuttgart stattfindet.

Hier kannst Du Dir den Podcast mit Helene Klein zum Landesdiabetestag Baden-Württemberg anhören:

Zum nächste Woche anstehenden Landesdiabetestag Baden-Württemberg, den DBW zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Diabetologie Baden-Württemberg e.V. veranstaltet, sagt Klein, sie wolle diesen Tag auch nutzen, um Krankenkassen und Politik einzuladen und sagen zu können, was Menschen mit Diabetes stört, was sie brauchen, was ihnen fehlt. „Einfach zu sagen, was nicht gut läuft! Ich hätte gerne tatsächlich darauf auch Antworten diesem Tag. Ich finde, das ist auch ein symbolischer Tag“, betont sie. Denn der 14. November ist auch das Datum des alljährlichen Weltdiabetestags an dem Menschen mit Diabetes rund um den Globus im Mittelpunkt stehen. „Ich finde, an diesem Tag sollte auch jeder einfach die Chance haben, seine Sorgen und seine Nöte dahin zu bringen, wo sie hingehören.“

Mehr zum Thema
➤ Helene Klein: „Die Praxis müssen Betroffene quasi selbst erlernen“ | Video-Reihe mit Selbsthilfe-Aktiven

Weiterführende Informationen:

Mehr entdecken:
weitere Audio-Beiträge findest Du auf unserem Podcast-Kanal Diabetes-Audio-Anker



von Günter Nuber, Nicole Finkenauer, Nils Gräff und Gregor Hess

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  • Hallo,
    das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
    Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?

    • Hallo hexle,
      ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
      Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
      Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”

      Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.

      Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.

      Beste Grüße

    • PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.

    • Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.

  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?

  • diahexe postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

    • @gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…

      Kann es nur empfehlen!!!

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