automatische Insulindosierung

Düsseldorfer Diabetes-Tag 2023 – „Mit Diabetes durch das Leben

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Düsseldorfer Diabetes-Tag 2023: „Mit Diabetes durch das Leben”
Am 2. September 2023 findet der 21. Düsseldorfer Diabetes-Tag in der Handwerkskammer Düsseldorf statt. Die etablierte Informationsveranstaltung für alle Interessierten bietet auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen und Austauschmöglichkeiten, einer umfangreichen Industrie-Ausstellung sowie einem kostenlosen Gesundheits-Parcours, der zur aktiven Teilnahme einlädt.

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Video-Reihe „Diabetes-Docs erklären Technik“: Technologische Unterstützung bei der Therapie
In diesem Video aus der Reihe „Diabetes-Docs erklären Technik“ stellt Dr. Jens Kröger zusammen mit Fiorella Eickhoff verschiedenen Optionen vor, die eine technologische Unterstützung bei der Diabetes-Therapie bieten.

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Wie steht es um die Haut? Was der CGM-Verlauf verrät
Bei Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes gelangt das Insulin über die Haut in den Körper – und wirkt schon an der Hautstelle, in die es abgegeben wird. Was passiert, wenn für die Insulingabe immer wieder dieselben Hautstellen verwendet werden? Was verrät der CGM-Verlauf darüber? Und wie können Probleme vermieden werden? Praktische Tipps von Dr. Torben Biester.
Technische Unterstützung durch Insulinpumpen und AID-Systeme

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Technische Unterstützung durch Insulinpumpen und AID-Systeme
Pumpen, die dem Körper kontinuierlich Insulin zuführen, gibt es bereits seit den 1980er Jahren. Bei Menschen mit Typ-1-Diabetes sind sie weit verbreitet. Noch recht neu ist die Kombination von CGM-System und Insulinpumpe zur automatisierten Insulindosierung (AID). Hier erfährst du, was es damit auf sich hat.

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DIY-AID-Systeme: Neuer Leitfaden erschienen
Insulinpumpen-Systeme, die man nicht komplett selbst bedienen muss, sondern die die Insulinabgabe aufgrund von CGM-Werten berechnen sind oft in der Diskussion. Ein Leitfaden für diese DIY-AID-Systeme soll jetzt Unsicherheiten beseitigen.

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Reger Austausch und neueste Informationen beim t1day 2022
Update Diabetes-Technologie: Wo stehen wir, was kommt, was bleibt? – Das war das Motto des t1day 2022 Ende Januar. Beim t1day können sich Menschen mit Diabetes auf den neuesten Stand in der Diabetes-Technologie bringen, Fragen stellen und mitdiskutieren. Wie schon 2021 saßen sowohl die meisten Menschen, die Vorträge hielten, als auch alle Zuschauerinnen und Zuschauer vor dem Bildschirm, um sich über die neuesten Entwicklungen zu informieren und sich auszutauschen.

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AID-Systeme – was gibt es und für wen?
AID – automatische Insulindosierung: Seit Ende 2019 besteht auch in Deutschland die Möglichkeit für Menschen mit Diabetes, auf zertifizierte Systeme von Unternehmen zurückgreifen zu können. Die AID-Systeme sind eine Kombination aus Insulinpumpe, Glukosesensor und einer Steuerungseinheit, die gemeinsam einen Teil der Insulintherapie automatisieren können.

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Ihre Glukosewerte immer im Blick
Durch häufiges Blutzuckermessen, aber vor allem durch die Methode der kontinuierlichen Glukosemessung werden Sie im gesamten Tagesverlauf immer wieder an Ihren Diabetes erinnert. Wie damit umgehen? Prof. Dr. Bernhard Kulzer weiß Rat.

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Kinder und Insulin: Wege und Irrwege
Die Geschichte der Diabetesbehandlung von Kindern ist von vielen Anekdoten und Kontroversen geprägt. Die kontinuierliche Entwicklung während der ersten 100 Jahre bis zum heutigen Standard der sensorunterstützten Insulintherapie mit Pen oder Pumpe gibt einen Vorgeschmack auf den raschen Wandel der Therapieprinzipien, wie er auch in den kommenden Jahren zu erwarten ist.

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100 Jahre Insulin: Die Industrie als Partner
100 Jahre Insulin – in der Geschichte des Diabetes gab es viele Innovationen. Unsere Autorin Juliane Steffan stellt einige davon vor – und vor allem die Unternehmen, die heute für moderne Medikamente und Diabetes­technologie stehen.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • kety22 postete ein Update vor 5 Tagen, 23 Stunden

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 5 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?