Echt essen

6 Minuten

Frisch: Salat, Gemüse, Nüsse, Wein
Der Echt essen-Markt im Oktober: Der dreimal pro Woche stattfindende Bauernmarkt in Lörrach ist einer der wenigen „echten“ Märkten, wo nicht die Händler, sondern die Erzeuger dominieren.

5 Minuten

„Adler“: Gartenfrisch auf den Tisch
Das Echt essen-Gasthaus im September: Das „Adler“ in Ried im kleinen Wiesental hat einen großen Bauerngarten, von wo ein Großteil des Gemüses, des Salats, der Kräuter stammen, die in der Küche verarbeitet werden.

3 Minuten

„Bräustüberl“: Wo das bayerische Lebensgefühl wurzelt
Das Echt essen-Gasthaus im August: Ein Großteil der Produkte im Bräustüberl in Tegernsee kommt von kleinen Produzenten aus der Umgebung. Nicht nur deshalb schätze es Hans Lauber seit Jahrzehnten.

6 Minuten

„Trampolin“: Auf der Suche nach dem verlorenen Eisgeschmack
Das Echt essen-Gasthaus im Juli: Das Trampolin ist eine außergewöhnliche Eisdiele im Herzen Münchens, in der es handwerkliche Gelati gibt, die in Deutschland ihresgleichen suchen.

6 Minuten

„Poppy“: Land. Stadt. Lust.
Das Echt essen-Gasthaus im Juni: Das Poppy in Seattle (USA) bitet Gesundheitsküche auf Geschmacksniveau; dafür sorgt u.a. der intensiv genutzten Kräutergarten direkt hinter dem Gasthaus.

6 Minuten

„Waldhotel Fehrenbach“: Wild Things! Wo Wildes genussvoll gezähmt wird
Das Echt essen-Gasthaus im Mai: Das Waldhotel Fehrenbach in Hinterzarten-Alpersbach ist ein seit 1858 bestehende Familienbetrieb, den Josef Fehrenbach seit 1992 in fünfter Generation führt.

7 Minuten

„Landgasthof Brauerei Keller“: Selbst mästen, selbst schlachten, selbst wursten
Das Echt essen-Gasthaus im April: Im Landgasthof Brauerei Keller in Lippertsreute mästet, schlachtet und verarbeitet Markus Keller jedes Jahr acht Schweine selbst für sein Gasthaus.

6 Minuten

Landgasthof „Widmann“
Das Echt essen-Gasthaus im März: Der Landgasthof „Widmann“ überzeugt mit seinem unverstellten Charme, seiner guten Küche und seinem Preis-Leistungs-Verhältnis.

9 Minuten

„Rose“: Alpenglühen am Bio-Himmel
Das Echt essen-Gasthaus im Januar: Mit dem traditionellen Biogasthaus Rose in Hayingen-Ehestetten bietet die Familie Johannes Tress ein gastronomisches Gesamtkunstwerk an.

9 Minuten

Das „Echt essen“-Festmenü
Das Echt essen-Spezial im Dezember: Rezepte für Genießer – das „Echt essen“-Festmenü, mit Gerichten aus dem „Goldenen Hirschen“ in Lenkersheim.
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  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 4 Tagen, 7 Stunden

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • florahdo postete ein Update vor 6 Tagen, 7 Stunden

    Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?