Echt essen

9 Minuten

„Bareiss“: Dreiklang des Echten
Das Echt essen-Gasthaus im Dezember: Mit der urigen „Dorfstube“, der Wanderhütte „Sattelei“ und dem verwunschenen „Morlokhof“ hat Hans Lauber gleich drei Gasthäuser der Gastronomen-Familie Bareiss in Baiersbronn-Mitteltal besucht.

4 Minuten

„Seehalde“: Magier des frischen Fisches
Das Echt essen-Gasthaus im November: In seiner Seehalde in Uhldingen am Bodensee verwöhnt der leidenschaftlicher Fischer Markus Gruler seine Gäste auch schon mal mit einer kapitalen, selbst gefangenen Seeforelle.

6 Minuten

Frisch: Salat, Gemüse, Nüsse, Wein
Der Echt essen-Markt im Oktober: Der dreimal pro Woche stattfindende Bauernmarkt in Lörrach ist einer der wenigen „echten“ Märkten, wo nicht die Händler, sondern die Erzeuger dominieren.

5 Minuten

„Adler“: Gartenfrisch auf den Tisch
Das Echt essen-Gasthaus im September: Das „Adler“ in Ried im kleinen Wiesental hat einen großen Bauerngarten, von wo ein Großteil des Gemüses, des Salats, der Kräuter stammen, die in der Küche verarbeitet werden.

3 Minuten

„Bräustüberl“: Wo das bayerische Lebensgefühl wurzelt
Das Echt essen-Gasthaus im August: Ein Großteil der Produkte im Bräustüberl in Tegernsee kommt von kleinen Produzenten aus der Umgebung. Nicht nur deshalb schätze es Hans Lauber seit Jahrzehnten.

6 Minuten

„Trampolin“: Auf der Suche nach dem verlorenen Eisgeschmack
Das Echt essen-Gasthaus im Juli: Das Trampolin ist eine außergewöhnliche Eisdiele im Herzen Münchens, in der es handwerkliche Gelati gibt, die in Deutschland ihresgleichen suchen.

6 Minuten

„Poppy“: Land. Stadt. Lust.
Das Echt essen-Gasthaus im Juni: Das Poppy in Seattle (USA) bitet Gesundheitsküche auf Geschmacksniveau; dafür sorgt u.a. der intensiv genutzten Kräutergarten direkt hinter dem Gasthaus.

6 Minuten

„Waldhotel Fehrenbach“: Wild Things! Wo Wildes genussvoll gezähmt wird
Das Echt essen-Gasthaus im Mai: Das Waldhotel Fehrenbach in Hinterzarten-Alpersbach ist ein seit 1858 bestehende Familienbetrieb, den Josef Fehrenbach seit 1992 in fünfter Generation führt.

7 Minuten

„Landgasthof Brauerei Keller“: Selbst mästen, selbst schlachten, selbst wursten
Das Echt essen-Gasthaus im April: Im Landgasthof Brauerei Keller in Lippertsreute mästet, schlachtet und verarbeitet Markus Keller jedes Jahr acht Schweine selbst für sein Gasthaus.

6 Minuten

Landgasthof „Widmann“
Das Echt essen-Gasthaus im März: Der Landgasthof „Widmann“ überzeugt mit seinem unverstellten Charme, seiner guten Küche und seinem Preis-Leistungs-Verhältnis.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 4 Wochen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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