Echt essen

37 Minuten

„Zum Goldenen Hirschen“: Sterneküche zu Gasthauspreisen
Das Echt essen-Gasthaus im November: „Zum Goldenen Hirschen“ ist ein Familienbetrieb, dem mit Friedrich Schwemmer ein echtes Original vorsteht.

6 Minuten

„Krone”: Wo Werte lebendig werden
Das Echt essen-Gasthaus im Oktober: Zufrieden satt, aber nicht arm macht das Essen in der „Krone“ in Hittisau im österreichischen Vorarlberg.

17 Minuten

Landgasthof „Adler“: Währschaft-raffiniert schmeckt´s am besten
Das Echt essen-Gasthaus im September: Die Reise ins Schweizer Muotatal lohnt sich unbedingt. Echteres und besseres „Echt essen“ als im „Adler“ gibt es kaum.

7 Minuten

„Lamm“: Schlemmen à la „Schönkost“
Das Echt essen-Gasthaus im August: Das „Lamm“ im Streuobstdorf Schlat bei Göppingen ist ein prächtiger Landgasthof mit einer rustikalen Bauernstube, in dem Jörg Geiger Gesundheit und Genuss verbindet.

6 Minuten

„Rössle“: Geheimtipp für Kräutereinsteiger
Das Echt essen-Gasthaus im Juli: Das „Rössle“ bietet feine Küche mit einem großartigen Preis-Leistungs-Verhältnis und einem flott-freundlichem Service.

5 Minuten

„Mohren“: Echt essen – echt natürlich
Das Echt essen-Gasthaus im Juni: Familie Waizenegger zeigt im „Mohren“, dass Bio-Genuss und Nachhaltigkeit gut zueinander passen.

7 Minuten

„Gottfried“: Schmackhafter der „Zucker“ nie sinkt
Das Echt essen-Gasthaus im Mai: Ein großartiges Menü haben Klaus Neidhart, seine Frau und ihr Team vom „Gottfried“ auf den Tisch gezaubert.

5 Minuten

„Vieux Sinzig“: Wo Wildkräuter wahre Wonnen werden
Das Echt essen-Gasthaus im März: Das „Vieux Sinzig“ ist eine gekonnte Melange aus französischem Esprit und deutschem Ernst, gewürzt mit einer Prise Philosophie.

5 Minuten

„Zirbelstube“: Genießend den „Zucker“ zähmen
Das Echt essen-Gasthaus im Februar: In der Bad Mergentheimer „Zirbelstube“ kommen über 70 Prozent der Zutaten aus einem Radius von 50 Kilometern.

4 Minuten

„Macis“: Bio à la carte
Das Echt essen-Gasthaus im Januar: Das „Macis ist ein angenehmes Gasthaus, das aber vielleicht noch mehr heimische Zutaten verwenden sollte.
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  • jseiffert postete ein Update vor 3 Tagen, 1 Stunde

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas