Ernährung

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Wie sich die Einstellung zur Ernährung verändert
Die Ernährung zu finden, die am besten zu einem selbst passt, ist schwierig. Nadja hat einiges ausprobiert: Low Carb, eiweißhaltig, vegetarisch – doch bis sie Freude am Essen mit Diabetes gefunden hat, hat es gedauert.
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Soul Food – oder: Was tut mir gut?
Soul Food ist mehr als geschmolzener Käse und Fresskoma, findet Caro. Sie schreibt über ihre Definition dieses Mode-Wortes und darüber, was ihre Seele wirklich glücklich macht.
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Warum greifen wir wider besseres Wissen zu Pommes statt Salat?
Die meisten von uns können die Empfehlungen für eine gesunde Ernährung auswendig rauf- und runterbeten. Beim Kongress Ernährung 2018 hat Antje herausgefunden, warum es uns trotzdem so schwerfällt, uns danach zu richten. Schuld sind nämlich die Entscheidungsstrukturen im Gehirn.
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Essen bei Magenproblemen
Steffi hat Magenprobleme und hat auf eigene Faust herausgefunden, welche Lebensmittel ihr guttun und welche nicht. In ihrem Beitrag stellt sie drei Rezepte vor, die sie trotz ihrer Magenprobleme ganz gut verträgt.
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Food Diary Teil 1 – Was esse ich wirklich?
Es ist Frühling geworden, Leute! Draußen wird es wärmer, die ersten Knospen sprießen an den Bäumen und die Vögel zwitschern unaufhaltsam. Die Sonne tut Tine so gut! Sie merkt sofort: "Auch mein Essverhalten ist schlagartig anders als sonst." Übrigens: Von jetzt an wird Tine euch immer mal wieder schildern, wie sie sich im Alltag ernährt - und so für euch ein Food Diary führen. Lasst euch inspirieren!
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Vegane Ernährung und Diabetes?
Für Diabetiker ist die Ernährung ein wichtiges Thema. Das Zählen der Kohlenhydrate bei jeder Mahlzeit gehört zum Alltag. Aber dann noch darauf achten, dass man vegan isst? Lea meint: Natürlich geht das. Und beantwortet deshalb hier die Fragen, die ihr am häufigsten gestellt werden.
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Essen und die Zahlen und der Diabetes
Bevor Tine ihre Diabetesdiagnose bekam, hat sie gekocht und gegessen, was ihr in den Sinn kam und wonach es ihr stand. Nach der Diagnose versucht sie, ihr Leben so wenig wie möglich vom Diabetes beeinflussen zu lassen – trotzdem besteht ihr Essen manchmal nur noch aus Zahlen.
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4 Minuten

Die „richtige Ernährung“ bei Diabetes – anno 2017
Nach Antjes Blick auf ein Standardwerk der Ernährungstherapie aus dem Jahre 1954 ist es Zeit, den Blick in die Gegenwart zu richten. Ganz neu ist hierzu ein Ratgeber von den „Ernährungs-Docs“ erschienen, das sie sich genauer angeschaut hat.
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3 Minuten

Wissen über Diabetes, Ernährung und Gesundheit – anno 1954
In Teilen hoffnungslos veraltet, in anderen Punkten immer noch brandaktuell: das Buch „Nutze die Heilkraft unserer Nahrung“ von Dr. Ernst Schneider, veröffentlicht im Jahre 1954, das per Zufall in Antjes Hände gelangt ist.
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3-Tages-Saftkur – Tag 2
Susanne macht eine dreitägige Detox-Kur. Wie schmeckt ihr und ihrem Diabetes die Saftkur mit wohlklingenden Drinks wie „Pamela Pine“ oder „Kalvin Kale“? Hier ihr zweiter Tag damit …
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße