Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt

Hin und zurück – bis ans Ende der DiaWelt – Wie fühlt es sich an? Die Sonnenseite. – AdobeStock_artbesouro_424683766
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #32 | Wie fühlt die Sonnenseite von Social Media an?
Mit Typ-2-Diabetes öffentlich auf Instagram – wie fühlt sich das an? Kolumnistin Caro erzählt, wie aus einem digitalen Tagebuch nach der Diagnose Community, Zugehörigkeit und neue Chancen wurden. Heute schildert sie die Sonnenseite ihrer Präsenz auf Social Media, nächste Mal berichtet sie von den negativeren Aspekten.
Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt – Mein 3. Diaversary
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #31 | Mein 3. Diaversary
Drei Jahre Typ-2-Diabetes – und ein neues Verhältnis zu Sport und Essen: Zum 3. „Diaversary“ blickt Caro auf ihre Diagnose mit 27 zurück. Warum Spaziergänge, Yoga und Hula-Hoop ihr Diabetes-Management tragen – und wie das 80:20-Prinzip entlastet.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Diabetes und Digitalisierung – Teil 3
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #30 | Diabetes und Digitalisierung – Teil 3
Digitalisierung ist mehr als Apps und Sensoren: In Teil 3 der Serie zeigt Caro, warum die Online-Community für viele Menschen mit Diabetes der wichtigste Fortschritt ist. Vom Austausch über Instagram bis zu neuen Projekten – und der Frage, wie man auch ohne Posten dazugehören kann.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Diabetes und Digitalisierung – Teil 2
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #29 | Diabetes und Digitalisierung – Teil 2
Blutzuckermessgeräte, Teststreifen, Sensoren: Wer mit Typ-2-Diabetes ohne Insulintherapie lebt, zahlt vieles selbst. Caro fragt, ob Krankenkassen damit nicht am falschen Ende sparen und welche Folgen das für die Prävention hat.
Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt - 28 - Diabetes und Digitalisierung – Teil 1
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #28 | Diabetes und Digitalisierung – Teil 1
Online-Termine statt Warteschleifen, E‑Rezept ohne Papierkram, Dokumentations-Apps statt Notizbuch: In Teil 1 ihrer Kolumnen-Beiträge zu „Diabetes und Digitalisierung“ zeigt Caro, wie digitale Tools den Alltag mit Typ‑2‑Diabetes erleichtern – und wo in Deutschland noch Luft nach oben ist.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt | #26: Sommer, Sonne und mehr
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #26 | Sommer, Sonne und mehr
Hohe Temperaturen, Wassereinlagerungen und steigende Blutzuckerwerte: Der Sommer stellt Menschen mit Diabetes vor besondere Herausforderungen. Caro erklärt, wie Bewegung und Alltagsanpassungen trotz Hitze gelingen können.
Grill & (Bloodsugar-)Chill – Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #25 | Grill & (Blood-Sugar-)Chill
Grillen mit Diabetes muss kein Blutzucker-Abenteuer sein. Caro zeigt, wie man mit der richtigen Lebensmittelauswahl und einer cleveren Reihenfolge beim Essen Blutzuckerspitzen beim Grillabend vermeiden kann.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Ganz schön freche Früchtechen
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #24 | Ganz schön freche Früchtchen!
Obst und Diabetes – ein Thema, das viele beschäftigt. Caro berichtet, wie Wassermelone ihren Blutzucker in die Höhe trieb, welche Sorten für sie kein Problem sind und wie man Blutzuckerspitzen mit einfachen Tricks verhindern kann.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Urlaubsmodus on: Ernährung auf Reisen
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #23 | Urlaubsmodus on: Ernährung auf Reisen
Urlaub mit Typ-2-Diabetes bedeutet nicht, auf Genuss zu verzichten. Caro schildert, wie sie Reisen und Ernährung in Einklang bringt, warum sie bewusst Pausen vom strengen Diabetes-Management einlegt und was dabei wirklich zählt.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Urlaubsmodus on – Medizinisch gut organisiert
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #22 | Reisen mit Typ-2-Diabetes – medizinisch gut organisiert
Reisen mit Typ-2-Diabetes braucht medizinische Vorbereitung: Caro erklärt, warum Medikamente, Teststreifen und Messgerät ins Handgepäck gehören, wie Kühlung unterwegs gelingen kann und weshalb Zeitverschiebung vorab mit dem Diabetes-Team besprochen werden sollte.
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  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 5 Tagen, 23 Stunden

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • florahdo postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?