Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt

Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt – Sport gehört halt einfach dazu
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #9 | Sport gehört halt einfach dazu!
Sport und Bewegung sind zwei verschiedene Dinge – das hat Caro erst durch ihre Diabetes-Diagnose wirklich verstanden. In ihrer Kolumne erzählt sie, wie Spazierengehen und Hula-Hoop zu festen Säulen ihres Diabetes-Managements wurden.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt:#7 | Warum sollte ich mich für meinen Diabetes schämen? (2)
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #8 | Gesund genießen & gönnen!
Diabetes-Management bedeutet nicht, auf alles zu verzichten. Caro setzt auf das 80:20-Prinzip: gesund essen, ohne Lebensqualität einzubüßen. Wie das im Alltag funktioniert, zeigt sie in ihrer Kolumne über Ernährung und Typ-2-Diabetes.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: Warum sollte ich mich für meinen Diabetes schämen?
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #7 | Warum sollte ich mich für meinen Diabetes schämen? (2)
Wem erzählt man von einer Diabetes-Diagnose, wem nicht – und warum? Caro schildert, wie sie nach ihrer Typ-2-Diagnose mit Partner, Freundinnen und Familie umging und warum Offenheit für sie mehr Stärke als Schwäche bedeutet.
Warum sollte ich mich für meinen Diabetes schämen Hin unmd zurück – bis ans Ende der Dia-Welt
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #6 | Warum sollte ich mich für meinen Diabetes schämen? (1)
Typ-2-Diabetes und Scham: Viele Betroffene schweigen lieber, als sich dem Stigma auszusetzen. Caro fragt, warum das so ist, und schildert offen, wie schwer es ihr selbst fiel, im Alltag offen mit ihrer Diagnose umzugehen.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Folge 5: Wie das oberflächliche Instagram mir ein Zuhause für meinen Umgang mit Diabetes gab…
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #5 | Wie das oberflächliche Instagram mir ein Zuhause für meinen Umgang mit Diabetes gab…
Typ-2-Diabetes und kaum jemand, der versteht, wie sich das anfühlt: Caro fand Halt in einer unerwarteten Quelle. Wie Instagram ihr half, die Diagnose zu verarbeiten und eine Community zu finden, erzählt sie in ihrer Kolumne.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: 1 Frage, 100 Antworten. Doch welche Quelle ist vertrauenswürdig?
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #4 | 1 Frage, 100 Antworten – doch welche Quelle ist vertrauenswürdig?
Nach der Diabetes-Diagnose folgt oft eine intensive Informationssuche. Doch welche Quellen sind verlässlich? Caro schildert, wie sie sich ihr Wissen aufgebaut hat und warum persönliche Erfahrungen dabei eine besondere Rolle spielen.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #3 | Mein erster Besuch beim Diabetologen
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #3 | Mein erster Besuch beim Diabetologen
Erster Termin beim Diabetologen, neue Medikation, Ernährungsberatung und Bewegungsziele: Caro schildert, wie ihr Einstieg in die Diabetes-Behandlung verlief und was sie in den ersten Wochen über ihren Körper gelernt hat.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt | Wie ich den diabetischen Stereotypen in den A*sch trete
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #2 | Wie ich den diabetischen Stereotypen in den A*sch trete
Mit 27 Jahren und ohne klassische Symptome: Caros Typ-2-Diagnose traf sie unvorbereitet. In ihrer Kolumne schildert sie, wie sie mit Vorurteilen über das Krankheitsbild konfrontiert wurde und was Diabetes für sie wirklich bedeutet.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: Wie alles begann... | Foto: Dariia – stock.adobe.com
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #1 | Wie alles begann…
Ein kleiner roter Fleck an den Unterschenkeln erschien harmlos, blieb aber hartnäckig bestehen. Was Caro zunächst für eine allergische Reaktion hielt, war der Beginn einer langen Suche, die schließlich mit der Diagnose Typ-2-Diabetes mit nur 27 Jahren resultierte. Erfahrt im ersten Teil ihrer Kolumne, wie ihre außergewöhnliche Reise als junge Frau mit Diabetes begann.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 2 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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