kontinuierliche Glukosemessung

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FGM und rtCGM: Was, für wen und warum?
Kontinuierliche Messsysteme bereichern die Möglichkeiten der Glukoseüberwachung ganz erheblich. Was genau leisten die Systeme und wofür stehen die für viele schwierig zu lesenden Abkürzungen "CGM", "rtCGM", "FGM" und "iscCGM"? Chefredakteur Prof. Thomas Haak informiert.

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CGM-System: Fehler bei Beantragung vermeiden
Im folgenden Artikel erfahren Sie von Dr. Nikolaus Scheper, Diabetologe in eigener Schwerpunktpraxis und seit Jahren engagierter Diabetes-Journal-Autor, worauf Sie selbst und worauf Ihr Arzt achten sollten bei der Beantragung eines Systems zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM).

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FGM und CGM korrekt handhaben … und Daten auslesen
Ein FGM/iscCGM- bzw. rtCGM-System zu bekommen und zu besitzen, ist das eine – die richtige Handhabung, damit es eine Erleichterung im Alltag schafft, das andere. Dafür benötigt man erstens Know-how zur korrekten Nutzung der Systeme, zweitens Programme zur Datenauswertung und drittens Ideen, welche Konsequenzen man zur Therapieanpassung mit dem Arzt oder eigenständig daraus ziehen kann.

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FGM und CGM: Daten richtig interpretieren
Die neuen kontinuierlichen Messsysteme bringen uns viele Vorteile, mitunter aber auch Herausforderungen: Wie können wir die Menge an Daten richtig interpretieren? Wir geben eine Hilfestellung.

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Erfolgsrezepte für ein gutes Leben mit Diabetes
Viele Menschen mit einem langjährigen Diabetes kommen sehr gut mit ihrer Krankheit klar. Was sind die Gründe dafür? Psychologe Prof. Bernd Kulzer reflektiert.

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Helfen neue Technologien auch Langzeit-Diabetikern?
Im Herbst letzten Jahres wurde durch den Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses die kontinuierliche Glukosemessung (rtCGM) für insulinpflichtige Diabetiker eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Auch übernehmen immer mehr Kassen die Kosten für ein FGM-System, so dass mehr Menschen mit Diabetes die "unblutige Zuckermessung" durchführen können. Doch profitieren von diesen neuen Technologien auch diejenigen, die seit Jahrzehnten …

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Mögen CGM-Sensoren Wasser und Hitze?
Wer als Mensch mit Diabetes sehr aktiv ist, muss erfinderisch sein. Das gilt zumindest, wenn man Hilfsmittel einsetzt, die auf der Haut kleben sollen – wie die Kanüle einer Insulinpumpe oder ein CGM-Sensor. Da sind Tipps von Selbstbetroffenen wie den beiden Autorinnen Ulrike Thurm und Sandra Schlüter wertvoll.

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Lückenlos versorgt mit Sensoren und Insulinpumpen
Oft heißt es: Wer einmal eine Insulinpumpe hat, möchte sie nicht mehr hergeben. Das Gleiche gilt für Systeme zum kontinuierlichen Messen der Glukose. Warum ist das so? Welche Eigenschaften stecken in den modernen Methoden?

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Typ-F-Diabetes: F wie Familie, Freunde …
Kontinuierliche Glukosewerte per Smartphone automatisch an die Ehefrau übermitteln; der Jugendliche, der auch bei der Party Ratschläge von den Eltern aus der Ferne zu seinen hohen Werten per SMS bekommt: Die rasanten Fortschritte der Diabetes­technologie ermöglichen bald eine viel größere Einbeziehung des familiären Umfelds der Betroffenen. Diabetes-Experten sprechen von Diabetes „Typ F“, wenn Angehörige stark …

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Was tun bei Verhaltensänderungen durch Unterzuckerung?
In vielen Familien, in denen ein Mitglied Diabetes hat, steht die Sorge vor Unterzuckerungen ständig im Raum. Obwohl diabetische Ketoazidosen das Leben von Menschen mit Typ-1-Diabetes viel mehr bedrohen als zu niedrige Blutglukosewerte, fürchten Betroffene und Angehörige zuerst das plötzliche Eintreten einer schweren "Hypo". Solche Ängste können Beziehungen sehr belasten.
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  • Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?

  • moira postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo!
    Hat schon jemand die liberal Funktion bei der ypsopump app ausprobiert?
    Ich wüsste gerne wie gut das klappt.